Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leserbriefe
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.10.2019

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Die Liebe zur Ehefrau ist wichtig, Gottes Reich darf aber nicht vernachlässigt werden!

Wieder ein anderer sprach: Ich habe eine Frau geheiratet, darum kann ich nicht kommen!

Lukas 14,20

Gottes Reich muss an erster Stelle stehen,
dies kann man am vielen Bibellesen sehen.
Auch Gebet und Gemeinschaft gehört dazu.
Wer das tut, der findet bei Gott einmal Ruh!

Frage: Steht bei uns Gottes Reich an erster Stelle oder ist uns anderes wichtiger?

zu beachten: Der einleitende Bibelvers ist dem Gleichnis Jesu vom großen Gastmahl entnommen, welches Jesus mit Gottes Reich vergleicht, wobei sich aber Eingeladene vielfältig entschuldigen. Interessant ist bei der Heirats-Entschuldigung, dass nach 5. Mose 24,5 ein Mann für ein Jahr ab Hochzeit von Wehrdienst und sonstigen Aufgaben befreit ist „um sich an seiner Frau zu erfreuen“ (Sinnlichkeit ist also biblisch gewollt!). Jesu Gleichnis endet mit der Feststellung für die Eingeladenen, dass ihnen das Gastmahl (Ewigkeit bei Gott) verwehrt sein wird! Letztlich ist das Gleichnis also u.A. eine Warnung an alle tief Verliebten, Gott und Sein Reich selbst bei den wunderbarsten „Schmetterlingen im Bauch“ nicht zu vernachlässigen und dass auch dann Bibellesen, Gebet und Gemeinschaft mit Gläubigen nicht vernachlässigt werden darf!

Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe)

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)


Antisemitismus im Gewand der Kritik



Dieser Leser bezieht sich in seinem Schreiben auf einen Kommentar und eine Karikatur in dieser Zeitung zu Israel. Er schreibt zu diesem Thema:

Auf der einen Seite wird löblicherweise der Frankfurter Kämmerer Uwe Becker zum Antisemitismusbeauftragten der hessischen Landesregierung bestellt, auf der anderen Seite nimmt der Antisemitismus im Gewand der Israelkritik seitens der Politik sowie der Medien immer mehr Fahrt auf. Sowohl der Kommentar von Friedrich Roeingh zur Wahl in Israel als auch die verächtliche Karikatur von Horst Haitzinger sind Beispiele hierfür, auch durch die Wortwahl: Netanjahu Pate umstrittener Figuren, Wahlsieg gegründet auf populistische Grenzüberschreitungen und rassistische Muster, einseitig auf Machterwerb und Machterhalt ausgerichtete Zielsetzung. Geht’s noch? Das alles und noch mehr könnte dem Tenor nach den unzähligen Israel verurteilenden UN-Resolutionen entnommen sein.

Kein Wort aber zu den Feindseligkeiten in Form von subtilen Verleumdungen bis hin zu Terrorakten und aufgezwungenen Kriegen – beginnend mit dem Überfall arabischer Streitkräfte unmittelbar nach der Staatsgründung am 14. Mai 1948. Israel konnte sich behaupten; das Westjordanland mit Ostjerusalem fiel an Jordanien und der Gazastreifen an Ägypten. Beide Mächte hätten es danach in der Hand gehabt, den arabischen Bewohnern zur Souveränität zu verhelfen, doch nichts geschah. Dagegen nahmen spätestens mit der Gründung der „Palästinensischen Befreiungsorganisation“ (PLO) durch den Ägypter Arafat im Jahr 1964 (ehe Israel seinen Fuß auf das Westjordanland setzte!) Pläne zur Eliminierung Israels Gestalt an. Auch diese schlug fehl (Sechstage krieg 1967), doch seitdem ist Israel (nunmehr projiziert auf Netanjahu) zum Buhmann der Weltgemeinschaft geworden. Selbst der Spieß der 1948 Israel zugedachten Katastophe (Nakba) wurde durch geschickte Propaganda zur Schuldzuweisung an Israel umgedreht.

(Wiesbadener Kurier/Wiesbadener Tagblatt 18.05.2019)


(Autor: Gerhard Nisslmueller)


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