Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leserbriefe
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.01.2019

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Ehrfurcht vor Gott ist wahre Weisheit

Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen ward, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Psalm 90,2

Du bist der Herr der Herrlichkeit,
Du lenkst jedes Geschick.
Dir muss gehorchen Raum und Zeit,
Du bist das wahre Glück!

Frage: Welche Haltung bewirkt diese Erkenntnis der Grösse Gottes bei uns?

Vorschag: Ehrfürchtiges Staunen und dankbare Anbetung soll uns beflügeln. Gott, der Allmächtige, tritt uns in seinem Sohn Jesus Christus nah und sucht Menschen, die Verlangen haben, im Dienste Gottes stehen zu dürfen. Aber zu Gott nahen darf nur, wer reine Hände und ein reines Gewissen hat. Von Natur aus ist der Mensch durch die Sünde von Gott getrennt. Jeder Mensch muss sich einmal in seinem Leben aufrichtig von der Sünde lossagen und seine Schuld vor Jesus eingestehen. Wer den Sohn Gottes um Vergebung bittet und gewillt ist, in Zukunft nach den Geboten Gottes zu leben, der erlebt das Wunder, dass Gott ihm die Sünden vergibt und ihn als sein Kind annimmt. So gross ist der Herr!

Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe)

Inhalt

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Nicht begründbar


Zum Konflikt um den Hauptstadtstatus von Jerusalem

Mahmoud Abbas spricht von Jerusalem als der Hauptstadt eines Staates, den es nie gegeben hat und dessen nach dem UN-Teilungsplan Palästina mögliche Konstituierung vor 70 Jahren in den Wind geschlagen wurde. Warum? Weil es Ziel der 1964 (drei Jahre vor dem Sechstagekrieg 1967) gegründeten PLO war, einen unabhängigen palästinensischen Staat auf dem gesamten Territorium (vom Jordan bis zum Mittelmeer) des ehemaligen britischen Mandatsgebiet Palästina schlussendlich gewaltsam zu erzwingen. Damit wäre in diesem Gebiet kein Platz mehr für den 1948 gegründeten Staat Israel. Dieser ist den palästinensischen Bestrebungen im Weg, was in der Charta der Hamas klar formuliert ist - mit allen Konsquenzen.

Hier besteht eine Pikanterie, die der Weltöffentlichkeit so gut wie nicht bekannt ist: Auch die jüdischen Bewohner des britischen Mandatsgebiet Palästina firmierten ( nicht weniger als ihre arabischen Mitbewohner) als Palästinenser. Sie hätten damit den von ihnen gegründeten Staat statt „Israel“ auch „Palästina“, „Palästinensische Republik“… nennen können. Doch damit hätten sie sich eine Monopolstellung unter Ausgrenzung der arabischen Palästinenser angemaßt. Deren Führungselite jedoch hatte nie Skrupel, umgekehrt die identitätsstiftende Bezeichnung „Palästinenser“ einseitig für ihre Bevölkerungsgruppe zu beanspruchen und damit auch propagandistisch Gebietsansprüche zu begründen. Wie sie aber dazu kommt, Jerusalem als „ewige Hauptstadt“ eines Palästinenserstaates zu postulieren, ist nicht nachvollziehbar. Historisch ist dies nicht begründbar.


(Wiesbadener Tagblatt 20.01.2018)


(Autor: Gerhard Nisslmueller)


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