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Einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1.Korinther 3,11
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Jeder weiß, dass ein Haus auf festem Fundament
stehen muss. Ansonsten ist die Statik eingeschränkt.
Auch der Mensch braucht verlässliche Stabilität,
ohne die vieles schiefgeht. Gott schenkt die Qualität
durch Jesus Christus, die wir im Leben benötigen.
ER gibt uns Stärke und Kraft, um Nöte zu bewältigen!
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Frage:
Besteht Dein Lebensgrund aus dem Baustoff `Gottvertrauen`?
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Zum Nachdenken: Wir leben in einer Zeit der Impulsivität. Die Seele des Menschen giert oft nach eiligen Wunscherfüllungen, die aber ohne Gott keine stabile und bleibende Lebenserfüllung bringen. Jeder Mensch braucht einen verlässlichen Grund gegenüber allen erdenklichen Stürmen und Ängsten. Sie könnten auch Christen arg zusetzen. Darum möchte ich Dir und mir wünschen, im Wort Gottes jederzeit `zu Hause` zu sein. Das ergibt mit dem `Mörtel` Gehorsam und der Meisterhand Jesu Christi ein starkes Glaubensfundament! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Nicht begründbar
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Zum Konflikt um den Hauptstadtstatus von Jerusalem
Mahmoud Abbas spricht von Jerusalem als der Hauptstadt eines Staates, den es nie gegeben hat und dessen nach dem UN-Teilungsplan Palästina mögliche Konstituierung vor 70 Jahren in den Wind geschlagen wurde. Warum? Weil es Ziel der 1964 (drei Jahre vor dem Sechstagekrieg 1967) gegründeten PLO war, einen unabhängigen palästinensischen Staat auf dem gesamten Territorium (vom Jordan bis zum Mittelmeer) des ehemaligen britischen Mandatsgebiet Palästina schlussendlich gewaltsam zu erzwingen. Damit wäre in diesem Gebiet kein Platz mehr für den 1948 gegründeten Staat Israel. Dieser ist den palästinensischen Bestrebungen im Weg, was in der Charta der Hamas klar formuliert ist - mit allen Konsquenzen.
Hier besteht eine Pikanterie, die der Weltöffentlichkeit so gut wie nicht bekannt ist: Auch die jüdischen Bewohner des britischen Mandatsgebiet Palästina firmierten ( nicht weniger als ihre arabischen Mitbewohner) als Palästinenser. Sie hätten damit den von ihnen gegründeten Staat statt „Israel“ auch „Palästina“, „Palästinensische Republik“… nennen können. Doch damit hätten sie sich eine Monopolstellung unter Ausgrenzung der arabischen Palästinenser angemaßt. Deren Führungselite jedoch hatte nie Skrupel, umgekehrt die identitätsstiftende Bezeichnung „Palästinenser“ einseitig für ihre Bevölkerungsgruppe zu beanspruchen und damit auch propagandistisch Gebietsansprüche zu begründen. Wie sie aber dazu kommt, Jerusalem als „ewige Hauptstadt“ eines Palästinenserstaates zu postulieren, ist nicht nachvollziehbar. Historisch ist dies nicht begründbar.
(Wiesbadener Tagblatt 20.01.2018)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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