Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Leserbriefe
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.05.2018

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Es gibt nichs Schöneres als wenn Gott uns beisteht.

Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören, ich bin bei ihm in der Not. Ich will ihn herausreissen und zu Ehren bringen.

Psalm 91,15

Du brauchst nicht zu verzagen,
denn du bist nicht allein.
Gott will die Sorgen tragen
und immer mit dir sein.

Frage: Rufen wir Gott denn auch an wenn wir in der Not sind?

Vorschlag: Es gibt viele Menschen, die jammern und klagen die ganze Zeit und bemitleiden sich selbst, anstatt den Namen Gottes, des Allerhöchsten anzurufen und ihm zu vertrauen. Geben Sie Gott die Gelegenheit, Ihnen zu helfen. Manchmal braucht es etwas Geduld aber Gott steht zu seinem Wort. Lesen Sie den Tagesbibelvers nochmals ganz genau durch und freuen Sie sich daran.

Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe)

Inhalt

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Nicht begründbar


Zum Konflikt um den Hauptstadtstatus von Jerusalem

Mahmoud Abbas spricht von Jerusalem als der Hauptstadt eines Staates, den es nie gegeben hat und dessen nach dem UN-Teilungsplan Palästina mögliche Konstituierung vor 70 Jahren in den Wind geschlagen wurde. Warum? Weil es Ziel der 1964 (drei Jahre vor dem Sechstagekrieg 1967) gegründeten PLO war, einen unabhängigen palästinensischen Staat auf dem gesamten Territorium (vom Jordan bis zum Mittelmeer) des ehemaligen britischen Mandatsgebiet Palästina schlussendlich gewaltsam zu erzwingen. Damit wäre in diesem Gebiet kein Platz mehr für den 1948 gegründeten Staat Israel. Dieser ist den palästinensischen Bestrebungen im Weg, was in der Charta der Hamas klar formuliert ist - mit allen Konsquenzen.

Hier besteht eine Pikanterie, die der Weltöffentlichkeit so gut wie nicht bekannt ist: Auch die jüdischen Bewohner des britischen Mandatsgebiet Palästina firmierten ( nicht weniger als ihre arabischen Mitbewohner) als Palästinenser. Sie hätten damit den von ihnen gegründeten Staat statt „Israel“ auch „Palästina“, „Palästinensische Republik“… nennen können. Doch damit hätten sie sich eine Monopolstellung unter Ausgrenzung der arabischen Palästinenser angemaßt. Deren Führungselite jedoch hatte nie Skrupel, umgekehrt die identitätsstiftende Bezeichnung „Palästinenser“ einseitig für ihre Bevölkerungsgruppe zu beanspruchen und damit auch propagandistisch Gebietsansprüche zu begründen. Wie sie aber dazu kommt, Jerusalem als „ewige Hauptstadt“ eines Palästinenserstaates zu postulieren, ist nicht nachvollziehbar. Historisch ist dies nicht begründbar.


(Wiesbadener Tagblatt 20.01.2018)


(Autor: Gerhard Nisslmueller)


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