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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
Johannes 1,1-3
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Spricht der große Gott ein Wort,
dann geschieht es auch sofort!
So erschuf Gott diese Welt,
die Er bis heute sicher hält.
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Frage:
Sprengt die Größe des Weltalls nicht unseren Verstand? Aber Gott ist noch größer: Können wir Gottes Größe, Allmacht - aber auch Liebe, Gnade und Geduld auch nur ansatzweise wirklich begreifen? Zwingt es uns nicht in die Anbetung?
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Zum Nachdenken: Beachtenswert ist die Parallelstelle in Hebräer 11,3: `Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.` Der Ursprung des Weltalls ist somit aus dem Unsichtbaren, aus Gottes Dimension, entstanden. So wie eine Sprühdose aus der, für ein 2-dimensionales Papierblatt, `unsichtbaren` 3. Dimension zeitgleich alles besprüht, so kam Gottes Schöpfung plötzlich und vollendet aus Gottes Dimension. Evolution ist somit kompletter Unsinn!
Lasst uns an Gottes Wort festhalten und Ihn lobe, preisen, ehren und anbeten! |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Historische Wurzeln
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Zum Gastbeitrag von Sigmund Gottlieb, der den Antisemitismus zum Inhalt hatte:
Der Beitrag von Sigmund Gottlieb lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Hervor sticht neben klaren Worten zu vielerlei Sachfragen auch der Hinweis auf die historischen Wurzeln des Antisemitismus. Diese reichen über den Judenhass des Mittelalters und der Neuzeit hinaus zurück zur Epoche der babylonischen Gefangenschaft und der sich anschließenden Heimkehr der Juden. Einem Kontingent von Heimkehrern unter ihrem Anführer Nehemia schlug in besonderer Weise unverhohlene Feindschaft entgegen. Die vom persischen König angeordnete Wiederherstellung der zerstörten Stadtmauer Jerusalems war der feindlich gesinnten Umgebung ein Dorn im Auge, die alles daransetzte, den Wiederaufbau zu hintertreiben. Sogar eine faustdicke Unterstellung ("Wollt ihr euch gegen den König empören?" - Buch Nehemia 2,19) musste herhalten, obwohl Nehemia vom persischen König nicht nur mit Geleitbriefen und Vollmachten zum Wiederaufbau der Stadt ausgestattet war, sondern auch mit der Statthalterwürde. In ihrem Zorn schreckten die Widersacher auch vor Gewaltandrohungen und-anwendung nicht zurück. Dabei war den Rückkehrern nichts anderes vorzuwerfen, als dass sie der vom Perserkönig verfügten Freilassung nachgekommen waren. Es war somit unbegründeter Antijudaismus (ein treffenderer Begriff als Antisemitismus), wie er bis zum heutigen Tag sein unfreundliches Gesicht zeigt. Daraus geht hervor, dass auch ohne die Zerwürfnisse, die aus den Folgen der dem Staat Israel aufgezwungenen Kriege herrühren, die Juden- und Israelfeindlichkeit nicht weniger an der Tagesordnung wäre.
(Wiesbadener Kurier 18.01.2021)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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