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Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten.
Matthäus 5,13
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Du kannst nicht als Christ leben wollen,
wenn Du nicht auf Gottes Wort achtest.
Du kannst kein Zeugnis für Jesus sein,
wenn Du in depressiver Haltung bleibst.
Du kannst nicht barmherzig sein,
wenn Dir Deine Mitmenschen egal sind.
Du kannst keine Hoffnung in Dir tragen,
wenn Du nur Dein irdisches Leben siehst.
Du kannst nicht dem Herrn dienen,
wenn Dir Gottes Werk nicht am Herzen liegt.
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Frage:
Nimmst Du positiven Einfluss durch Deinen Glauben an Deinen Mitmenschen?
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Zum Nachdenken: Du kannst `Licht & Salz` für Gott sein, wenn Du mit Jesus gehst, tagaus, tagein!
William Booth, Begründer der Heilsarmee (1829-1912) sagte: `Du kannst die Herzen der Menschen nicht für Gottes Liebe erwärmen, wenn sie einen leeren Magen und kalte Füße haben.` Christen sollen das sein, was sie sind. Sie fallen auf, sie zählen wenig, aber bewirken viel! Bist Du dabei? |
| Stimmen zum Zeitgeschehen (Leserbriefe) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Leserbriefe-Menüs geblättert werden)
| Gerechtigkeit und Angemessenheit
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Zum Thema Niedriglohn:
„Die Zahl der Beschäftigten, die bei einem vollen Arbeitstag nicht von ihrer Hände Arbeit leben können, nimmt kontinuierlich zu, wobei dieser Anstieg nach den Worten von Roderich Egeler, dem Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, einen langfristigen Trend widerspiegelt. Er zeigt, wie weit schon an die Stelle der jahrzehntelang bewährten sozialen Marktwirtschaft ein reiner an Gewinnmaximierung orientierter Turbokapitalismus getreten ist.
Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel der Schweiz, deren Einkommensniveau im rechten und angemessenen Verhältnis zum dortigen (nach außen gefühlten) hohen Preisniveau steht.
Bei uns dagegen wurde und wird - entgegen allen volkswirtschaftlichen Prinzipien - einer Schieflage Vorschub geleistet, der vor über 1900 Jahren schon der Apostel Paulus mit dem Appell an die Arbeitgeber entgegengetreten ist: „Ihr Herren, gewährt den Knechten, was recht und angemessen ist“ (Kolosser 4,1). Was „recht“ ist, hat mit Gerechtigkeit zu tun, was „angemessen“, mit dem Lebensbedarf dessen, ohne dessen Arbeitskraft keine Wirtschaft funktioniert. Nur so kann einer weiteren „Lohnspreizung zwischen den untersten und höchsten Einkommen“ (Roderich Egeler) entgegengewirkt und wieder soziale Gerechtigkeit hergestellt werden.“
(Wiesbadener Tagblatt, 14.09.2012)
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(Autor: Gerhard Nisslmueller) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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