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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
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| Freude vergeht, die vom Augenblick lebt
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"Die aber auf dem Fels sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an. Doch sie
haben keine Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab."
Lukas 8,13
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Tiefer als beim verschlossenen Menschen geht das Wort Gottes beim oberflächlichen Menschen - aber nicht tief genug. Jesus vergleicht diese Art, auf das Wort zu reagieren, mit dem felsigen Boden.
Ein junges Mädchen besuchte ein christliches Rockkonzert. Die Musik war mitreißend, die Ansprache dynamisch, die Einladung zur Jesusnachfolge unwiderstehlich. "Jesus macht dich glücklich", lautete die Hauptaussage. Das Mädchen war begeistert und sagte zu Jesus "Ja". Einige Tage lang hielt die Hochstimmung an, doch dann kam die "kalte Dusche". Plötzlich ging alles schief: in Mathe eine Sechs, Krach mit den Eltern und dann die hässlichen Worte, die ihr über die Lippen rutschten. Sie fiel in eine tiefe innere Krise und begann, an ihrem Glauben zu zweifeln. Da sie niemanden fand, der ihr in dieser Lage helfen konnte, kam sie völlig vom Glauben ab.
Viele Christen leben wie dieses Mädchen anfangs in dem Irrtum, dass es mit Jesus immer nur bergauf geht. Ihnen ist nicht bewusst, dass Jesu Weg ein Leidensweg war und dass Er Seinen Jüngern ein ähnliches Schicksal vorausgesagt hat. Christsein ist kein Zuckerschlecken, sondern täglicher Kampf mit dem Spott der Welt und dem eigenen Versagen. Anfechtungen gehören zum Christenleben dazu. Sie bleiben uns nicht erspart, aber Jesus schenkt uns Kraft, sie zu ertragen. Dazu verhilft kein Strohfeuer, sondern nur Nüchternheit und ein festes Gegründetsein in Jesus und Seinem Wort.
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Freude vergeht, die vom Augenblick lebt.
Freude besteht, die den Augenblick hebt.
Freude, die Tiefe erstrebt.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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