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Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen!
Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen!
Er ist dein Licht, Seele, vergiß es ja nicht;
lobende schließe mit Amen!
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Frage:
Warum gibt es nur so viele Missverständnisse in Bezug auf unsere Dankbarkeit Gott gegenüber?
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Zum Nachdenken: Wie oft habe ich Jesus in meinen Bitten eher als Erfüllungsgehilfen meiner Anliegen gesehen? Ich bete und breite Ihm alle meine Wünsche, Nöte und Vorhaben aus. Dabei bitte ich um Gnade, Führung und Leitung. Ich erlebe, dass Jesus meine Bitten erfüllt.
Aber, steht das nicht im Widerspruch zu dem, was Jesus eigentlich von mir erwartet? Und habe ich zu Beginn meines Lebens mit Ihm nicht ganz anders gebetet? War damals nicht vielmehr mein Gebet erfüllt von Dankbarkeit und Demut? Es ist der Wille Gottes, dass ich in allen Dingen Ihm danke. Auch und gerade in Zeiten der Bedrängnis und Not soll ich in aufrichtiger Demut Ihn loben, preisen und danken. Ich möchte immer mehr Ihm danken für alles, was Er ist und für mich getan hat; damit ich bei Ihm Ruhe und Frieden finde und auf Ihn hoffe. |
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| Freude vergeht, die vom Augenblick lebt
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"Die aber auf dem Fels sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an. Doch sie
haben keine Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab."
Lukas 8,13
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Tiefer als beim verschlossenen Menschen geht das Wort Gottes beim oberflächlichen Menschen - aber nicht tief genug. Jesus vergleicht diese Art, auf das Wort zu reagieren, mit dem felsigen Boden.
Ein junges Mädchen besuchte ein christliches Rockkonzert. Die Musik war mitreißend, die Ansprache dynamisch, die Einladung zur Jesusnachfolge unwiderstehlich. "Jesus macht dich glücklich", lautete die Hauptaussage. Das Mädchen war begeistert und sagte zu Jesus "Ja". Einige Tage lang hielt die Hochstimmung an, doch dann kam die "kalte Dusche". Plötzlich ging alles schief: in Mathe eine Sechs, Krach mit den Eltern und dann die hässlichen Worte, die ihr über die Lippen rutschten. Sie fiel in eine tiefe innere Krise und begann, an ihrem Glauben zu zweifeln. Da sie niemanden fand, der ihr in dieser Lage helfen konnte, kam sie völlig vom Glauben ab.
Viele Christen leben wie dieses Mädchen anfangs in dem Irrtum, dass es mit Jesus immer nur bergauf geht. Ihnen ist nicht bewusst, dass Jesu Weg ein Leidensweg war und dass Er Seinen Jüngern ein ähnliches Schicksal vorausgesagt hat. Christsein ist kein Zuckerschlecken, sondern täglicher Kampf mit dem Spott der Welt und dem eigenen Versagen. Anfechtungen gehören zum Christenleben dazu. Sie bleiben uns nicht erspart, aber Jesus schenkt uns Kraft, sie zu ertragen. Dazu verhilft kein Strohfeuer, sondern nur Nüchternheit und ein festes Gegründetsein in Jesus und Seinem Wort.
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Freude vergeht, die vom Augenblick lebt.
Freude besteht, die den Augenblick hebt.
Freude, die Tiefe erstrebt.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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