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Und er sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Wie liest du?
Lukas 10,26
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Jeden Tag will bitten ich zu Gott,
jeden Tag will lesen ich Sein Wort
und wenn ich das nicht tue
hat mein Herz keine Ruhe!
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Frage:
Gehörst Du auch zu den Christen, welche lieber den einfachen Weg gehen und Meinungen anderer Frommer folgen, anstatt selbst die Bibel zum jeweiligen Thema zu studieren?
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Zur Beachtung: Bekannt ist der Spruch `Zwei Juden, drei Meinungen`. Im Judentum wird auf Menschenmeinungen viel Wert gelegt und diese gerne übernommen und Jesus musste dagegen ankämpfen (Matth. 15,2).
Im Christentum ähnlich: Statt selbst Gottes hochheiliges Wort intensiv unter Gebet zu jeweiligen Themen (wenn nötig über lange Zeit) zu studieren, wird der einfache Weg genommen und auf andere (fehlbare!) Menschen gehört! Kein Wunder, dass so viel Durcheinander in der Christenheit ist, was Schaden anrichtet! Hier sollte Beröa zum Vorbild genommen werden: `sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte` (Apg. 17,11).
Lasst uns jeden Tag ein möglichst großes Zeitfenster freihalten um uns in unser Kämmerlein für Bibelstudium und Gebet zurückzuziehen (Matth. 6,6)! Es wird uns zum allergrößten geistlichen Segen sein und viele Momente des Staunens über geschenkte Erkenntnisse bereiten! |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Der Friede, der im Herzen beginnt
Denn Er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht und die Scheidewand des Zaunes abgebrochen hat, Epheser 2,14 (Schlachter 2000) |
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Der Friede, der im Herzen beginnt, hat einen Namen: Jesus Christus. Er ist der Friedefürst, der Frieden gestiftet hat zwischen Gott dem Vater und jedem, der Ihm nachfolgt. Wenn wir den Frieden Jesu Christi im Herzen tragen, werden uns unsere Mitmenschen dies abspüren in großen und in kleinen Dingen.
Beobachten wir uns selbst: Regen wir uns immer noch über jede Kleinigkeit auf – oder können wir unseren Ärger im Gebet an Jesus abgeben? Sind wir immer noch verletzt und beleidigt, wenn uns jemand kritisiert – oder prüfen wir uns und bitten Gott, uns immer mehr in Sein Bild zu verändern? Sind wir aufbrausend, zornig und nachtragend – oder strahlen wir innere Ruhe, Frieden und Versöhnungsbereitschaft aus? Lassen wir doch von Jesus Christus unser Herz durchleuchten und erneuern!
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Wahrer Friede fängt zuhause an,
nicht auf Plätzen dieser Welt.
Wo er reift und sich bewähren kann,
wird er fest und hält.
Wahrer Friede fängt im Herzen an,
nicht im Kraftakt und Geschrei.
Dort, wo Gottes Friede Raum gewann,
wird die Erde neu.
Wahrer Friede kommt nicht aus der Welt.
Er strömt in die Welt hinein.
Wenn die Welt die Türen offenhält,
dann wird Friede sein.
Wahrer Friede kommt von Golgatha,
still und sanft und oft verhöhnt.
Dort kommt Gott als Mensch uns Menschen nah
und wir sind versöhnt.
Wahrer Friede will zu allen geh' n,
auf die Plätze dieser Welt.
Dass wir auch im Feind den Menschen seh' n,
ist es, was jetzt zählt.
Wahrer Friede will wahrhaftig sein,
nicht nur taktisch überlegt.
Und wir können auch dem Feind verzeih' n,
weil Gott alles trägt.
Friede wächst, wenn uns jetzt Gottes Geist regiert.
Friede hält, wenn die Welt Gottes Frieden spürt.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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