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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.07.2020

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Gottes Wegweisung zu befolgen ist im kleinen wie grossen wichtig!

Ihr habt dies Gebirge lange genug umzogen; wendet euch nach Norden.

5. Mose 2,3

Lasst uns immer auf Jesus Christus sehen,
und sollen wir mal neue Wege gehen
dann lasst uns hierbei bloß nicht lässig ruhen
sondern herzlich gern Gottes Willen tuen!

Frage: Sind Sie bereit neue Wege zu gehen und aus ihrem Trott auszubrechen, wenn es Gott will?

Tipp: Neue Wege zu gehen/fahren ist herausfordernd und bei schlechter Beschilderung ohne Navigationsgerät schlägt man leicht einen falschen Weg ein und muss wieder umkehren. Tägliche Wege zur Arbeit hingegen geht/fährt man schon fast im Schlaf und man weiß genau wo Gefahrenstellen sind usw. Das Volk Israel zog auch lange Zeit immer wieder um ein Gebirge bis Gott es plötzlich aus diesem Trott riss und sie einen neuen Weg gehen sollten. Vielleicht ändert sich auch bei Ihnen aktuell einiges, sei es beruflich, familiär, gesundheitlich, in der Reich-Gottes-Arbeit etc. Sind Sie offen für Gottes Wege oder halten sie an Alten fest? Israel musste sich entscheiden: den alten Weg gehen oder einen Neuen – beides ging nicht. So müssen wir auch bereit sein Altes loszulassen – so es Gottes weiser Plan und Wille ist. Möge uns Gott auch die nötige Kraft, Wegweisung und Gnade dazu schenken – und lasst uns dazu bereit sein, auch wenn es schmerzt!

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Ahasveros große Macht



Zu den Zeiten Ahasveros (der da König war von Indien bis an Mohrenland über hundert und siebenundzwanzig Länder) und da er auf seinem königlichen Stuhl saß zu Schloß Susan, im dritten Jahr seines Königreichs, machte er bei sich ein Mahl allen seinen Fürsten und Knechten, den Gewaltigen in Persien und Medien, den Landpflegern und Obersten in seinen Ländern, daß er sehen ließe den herrlichen Reichtum seines Königreichs und die köstliche Pracht seiner Majestät viele Tage lang, hundert und achtzig Tage. Und da die Tage aus waren, machte der König ein Mahl allem Volk, das zu Schloß Susan war, Großen und Kleinen, sieben Tage lang im Hofe des Gartens am Hause des Königs. Da hingen weiße, rote und blaue Tücher, mit leinenen und scharlachnen Seilen gefaßt, in silbernen Ringen auf Marmorsäulen. Die Bänke waren golden und silbern auf Pflaster von grünem, weißem, gelbem und schwarzen Marmor. Und das Getränk trug man in goldenen Gefäßen und immer andern und andern Gefäßen, und königlichen Wein die Menge, wie denn der König vermochte. Und man setzte niemand, was er trinken sollte; denn der König hatte allen Vorstehern befohlen, daß ein jeglicher sollte tun, wie es ihm wohl gefiel. Und die Königin Vasthi machte auch ein Mahl für die Weiber im königlichen Hause des Königs Ahasveros.

Esther 1, 1-9 (Luther 1912)


Ahasveros Reich ging von Indien bis Äthiopien: Das ist auch für heutige Verhältnisse eine große Ausdehnung. Mit der flächenmäßigen Größe sind nur Australien, Kanada, USA, China und die GUS vergleichbar. Für damalige Verhältnisse war das ein großes infrastrukturelles und nachrichtentechnisches Problem und eine logistische Herausforderung, denn das Nachrichtenwesen bestand faktisch nur aus Kurieren, die lange brauchten, um eine Nachricht von einer Grenze zur anderen zu bringen: Es gab ja nur Pferde als schnellstes Verkehrsmittel, und oft brauchte man Kamele oder Dromedare, die als einzige Tiere die langen Durststrecken in der Wüste verkraften konnten.

Als König eines so großen Reiches verfügte Ahasveros auch über großen Wohlstand. Marmor ist auch heute noch ein teurer, luxuriöser Stein. Gerade in früheren Zeiten, in denen man schon als reich galt, wenn man genug zum Leben hatte, war Marmor erst recht ein Luxus, von denen die Wenigsten auch nur zu träumen wagten. Man kann sich also den enormen Reichtum und die enorme Macht dieses Königs ausrechnen, der ein so großes Festmahl wie das in diesem Bibelabschnitt erwähnte veranstalten zu können. Die Vorstellung dieser Macht dient zugleich dem Verständnis für das Buch Esther und für seine Auslegung. Letztendlich beschreibt uns das Buch Esther einen Gott, der auf der Seite Seiner Kinder steht, der Sein auserwähltes Volk nicht nur schützen will, sondern auch schützen kann und schützt. Wer das Buch Esther kennt, der sieht, dass Gott mächtiger ist als alle Großen dieser Erde zusammen.

Das ist ein Trost für uns, die wir zu Ihm gehören und zugleich Gottes unwandelbare Zusage: "Ich bin bei Euch, ich trage und schütze Euch. Vertraut mir! Ich enttäusche Euch niemals!"


(Autor: Markus Kenn)


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(Lukas 21,36)

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Ich (Jesus Christus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 14, 6