|
|
|
|
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!
Johannes 14,6
|
|
Es ist der wunderbare Herr, der sagt:
Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben.
Und auch wenn niemand danach fragt,
ist nur in IHM allein das Heil gegeben!
|
Frage:
Warum kann nur bei Jesus Christus alleine das ewige Heil gefunden werden?
|
|
|
Zur Beachtung: Laut Römer 6,23 ist der Lohn der Sünde der Tod. Schon Sokrates erkannte das Dilemma, dass sich Gnade und Gerechtigkeit gegenseitig ausschließen: Wäre Gott gnädig ohne zu strafen, dann wäre Er nicht gerecht. Straft Gott, wäre Er nicht gnädig!
Gott tat in seiner überaus großen Liebe das unfassbare: Er selbst kam in Jesus Christus auf die Welt und starb als absolut sündloses `Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt` (Joh. 1,29). Durch diesen stellvertretenden Sühnetod kann Jesus Christus Sünden vergeben und Gnade und Gerechtigkeit vereinen, was keine Religion und Weltanschauung kann! Daher sagt auch Apg. 4,12, dass nur in Jesu Namen das Heil zur Seligkeit zu finden ist und Jesus selbst sprach von sich als DIE Tür zur Rettung (Joh. 10,9). Darum: Vergiss Deine Heilsvorstellungen und komm noch heute in Buße und Umkehr zu Jesus und gib Ihm Deine Sündenlast! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des christliche Themen-Menüs geblättert werden)
| Ahasveros große Macht
Zu den Zeiten Ahasveros (der da König war von Indien bis an Mohrenland über hundert und siebenundzwanzig Länder) und da er auf seinem königlichen Stuhl saß zu Schloß Susan, im dritten Jahr seines Königreichs, machte er bei sich ein Mahl allen seinen Fürsten und Knechten, den Gewaltigen in Persien und Medien, den Landpflegern und Obersten in seinen Ländern, daß er sehen ließe den herrlichen Reichtum seines Königreichs und die köstliche Pracht seiner Majestät viele Tage lang, hundert und achtzig Tage. Und da die Tage aus waren, machte der König ein Mahl allem Volk, das zu Schloß Susan war, Großen und Kleinen, sieben Tage lang im Hofe des Gartens am Hause des Königs. Da hingen weiße, rote und blaue Tücher, mit leinenen und scharlachnen Seilen gefaßt, in silbernen Ringen auf Marmorsäulen. Die Bänke waren golden und silbern auf Pflaster von grünem, weißem, gelbem und schwarzen Marmor. Und das Getränk trug man in goldenen Gefäßen und immer andern und andern Gefäßen, und königlichen Wein die Menge, wie denn der König vermochte. Und man setzte niemand, was er trinken sollte; denn der König hatte allen Vorstehern befohlen, daß ein jeglicher sollte tun, wie es ihm wohl gefiel. Und die Königin Vasthi machte auch ein Mahl für die Weiber im königlichen Hause des Königs Ahasveros. Esther 1, 1-9 (Luther 1912) |
|
|
Ahasveros Reich ging von Indien bis Äthiopien: Das ist auch für heutige Verhältnisse eine große Ausdehnung. Mit der flächenmäßigen Größe sind nur Australien, Kanada, USA, China und die GUS vergleichbar. Für damalige Verhältnisse war das ein großes infrastrukturelles und nachrichtentechnisches Problem und eine logistische Herausforderung, denn das Nachrichtenwesen bestand faktisch nur aus Kurieren, die lange brauchten, um eine Nachricht von einer Grenze zur anderen zu bringen: Es gab ja nur Pferde als schnellstes Verkehrsmittel, und oft brauchte man Kamele oder Dromedare, die als einzige Tiere die langen Durststrecken in der Wüste verkraften konnten.
Als König eines so großen Reiches verfügte Ahasveros auch über großen Wohlstand. Marmor ist auch heute noch ein teurer, luxuriöser Stein. Gerade in früheren Zeiten, in denen man schon als reich galt, wenn man genug zum Leben hatte, war Marmor erst recht ein Luxus, von denen die Wenigsten auch nur zu träumen wagten. Man kann sich also den enormen Reichtum und die enorme Macht dieses Königs ausrechnen, der ein so großes Festmahl wie das in diesem Bibelabschnitt erwähnte veranstalten zu können. Die Vorstellung dieser Macht dient zugleich dem Verständnis für das Buch Esther und für seine Auslegung. Letztendlich beschreibt uns das Buch Esther einen Gott, der auf der Seite Seiner Kinder steht, der Sein auserwähltes Volk nicht nur schützen will, sondern auch schützen kann und schützt. Wer das Buch Esther kennt, der sieht, dass Gott mächtiger ist als alle Großen dieser Erde zusammen.
Das ist ein Trost für uns, die wir zu Ihm gehören und zugleich Gottes unwandelbare Zusage: "Ich bin bei Euch, ich trage und schütze Euch. Vertraut mir! Ich enttäusche Euch niemals!"
|
(Autor: Markus Kenn) |
Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|