Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 07.08.2020

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Jesus, Gottes Lamm, ist schmachvoll für uns am Kreuz gestorben, damit wir gerettet werden können.

Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Kriegsknechte stach mit einem Speer in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.

Johannes 19,33-34

Der Speer in Deine Seite stach,
es floss Dein Blut für meine Schmach,
Dein Herz war es, das für mich brach,
drum folg` ich Dir, dem Lamme nach.

Frage: Warum musste Jesus denn so qualvoll sterben, wenn Er doch ohne Sünde war?

Vorschlag: Jesus hat bei Gott für eine verlorene, sündenbeladene Menschheit gebürgt. Er nahm die Sündenschuld aller Menschen auf sich und erduldete den Tod am Kreuz. Das ist die göttliche Liebe Jesu, die dieses Opfer brachte. Jetzt ruft Jesus jeden Menschen zur Umkehr, zur Buße und zu einer totalen Hingabe an ihn auf. Danken Sie Jesus für seinen stellvertretenden Opfertod, bitten Sie ihn um Vergebung Ihrer Sünden und lassen Sie Ihn fortan Ihr Leben bestimmen, leben Sie nach der Bibel, dem Wort Gottes. Solches Handeln ehrt Ihn.

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Psalm16 - Das schöne Erbteil


... Bewahre mich, Gott; denn ich traue auf dich.
Ich habe gesagt zu dem HERRN: Du bist ja der Herr!
Ich weiß von keinem Gut außer dir....

Psalm 16, 1-11

Psalm 16 zeigt das große Vertrauen, das David in Gott setzte: David bat um Bewahrung und wusste sich von Gott wahrhaft geführt. David, der durch Saul Verfolgung und die Bedrohung des Lebens erfahren musste, war sehr in seinem Glauben geprüft worden, doch bereits als Knabe hatte er bemerkt, dass Gott Seine schützende Hand über ihn hält: So konnte David bereits als Bub mit Löwen und Bären kämpfen und siegen, wenn es um den Schutz der väterlichen Schafherde ging. Und David, der unerfahren war und nicht ausgebildet im Kriegshandwerk, der in der Kampfausrüstung einen erbärmliches, geradezu jämmerliches Bild von sich gab, besiegte den Riesen Goliath, einen kampferprobten, gut ausgebildeten Kämpfer, den alle fürchteten.

All dies geschah in jenem Gottvertrauen, dass dieser Psalm so herrlich beschreibt. Es ist ein Vertrauen, das niemals enttäuscht wird, denn Gott hält immer sein Wort. Bei Ihm sind wir stets auf der absolut sicheren Seite. Da gibt es keine bösen Überraschungen. Wer sich auf Gott einlässt, erlebt, dass er durch alle Gefahren und Widernisse des Lebens hindurch getragen wird.

Aber Gott erwartet auch etwas von uns: Er erwartet eben dieses Vertrauen, eben diesen Glauben in Ihn. Und Er möchte, dass wir heilig wandeln und untadelig. Dann wird Er bei uns bleiben und uns fest machen, und wir werden den Tod nicht sehen.


(Autor: Markus Kenn)


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