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Horch! Der HERR ruft der Stadt zu - Rettung ist es, deinen Namen zu fürchten: Hört, was die Zuchtrute ist und wer es so bestimmt hat!
Micha 6,9
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Ach Gott, verlaß mich nicht!
Ich ruf aus Herzensgrunde;
Ach Höchster, stärke mich
in jeder bösen Stunde.
Wenn mich Versuchung plagt
und meine Seel anficht,
so weiche nicht von mir;
ach Gott, verlaß mich nicht!
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Frage:
Wieso gefallen mir Gottes Züchtigungen nicht?
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Zum Nachdenken: Wenn ich Zeiten durchlebe die mir sehr weit weg scheinen von der Gegenwart und Liebe Gottes, dann hadere ich mit mir selbst. Ich wühle mich im Selbstmitleid und mir geht es gar nicht gut. Es sind Zeiten, in denen ich angegriffen werde; in denen mich die Pfeile des Teufels treffen; gerade auch im engsten Kreis meiner Mitmenschen, bei der Arbeit und durch Umstände in der Welt.
In diesen Lebensphasen muss ich lernen, ganz bewusst Gott zu vertrauen. Ich muss mich vor Ihm beugen, denn Seine Züchtigungen soll ich annehmen. Ich darf nicht nach eigenen Lösungen suchen, sondern soll ausharren in der Nähe Gottes. Er wird es wohl machen. Das ist schwer, sehr schwer. Aber sollte Gott mich zu Fall bringen? ER ist doch ein liebender Gott. ER liebt mich bedingungslos, ER bringt mich durch diese dunklen Täler hindurch. Ich danke meinem Gott, dass ER mich bewahrt bis in alle Ewigkeit. |
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| Psalm16 - Das schöne Erbteil
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Bewahre mich, Gott; denn ich traue auf dich.
Ich habe gesagt zu dem HERRN: Du bist ja der Herr!
Ich weiß von keinem Gut außer dir....
Psalm 16, 1-11
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Psalm 16 zeigt das große Vertrauen, das David in Gott setzte: David bat um Bewahrung und wusste sich von Gott wahrhaft geführt. David, der durch Saul Verfolgung und die Bedrohung des Lebens erfahren musste, war sehr in seinem Glauben geprüft worden, doch bereits als Knabe hatte er bemerkt, dass Gott Seine schützende Hand über ihn hält: So konnte David bereits als Bub mit Löwen und Bären kämpfen und siegen, wenn es um den Schutz der väterlichen Schafherde ging. Und David, der unerfahren war und nicht ausgebildet im Kriegshandwerk, der in der Kampfausrüstung einen erbärmliches, geradezu jämmerliches Bild von sich gab, besiegte den Riesen Goliath, einen kampferprobten, gut ausgebildeten Kämpfer, den alle fürchteten.
All dies geschah in jenem Gottvertrauen, dass dieser Psalm so herrlich beschreibt. Es ist ein Vertrauen, das niemals enttäuscht wird, denn Gott hält immer sein Wort. Bei Ihm sind wir stets auf der absolut sicheren Seite. Da gibt es keine bösen Überraschungen. Wer sich auf Gott einlässt, erlebt, dass er durch alle Gefahren und Widernisse des Lebens hindurch getragen wird.
Aber Gott erwartet auch etwas von uns: Er erwartet eben dieses Vertrauen, eben diesen Glauben in Ihn. Und Er möchte, dass wir heilig wandeln und untadelig. Dann wird Er bei uns bleiben und uns fest machen, und wir werden den Tod nicht sehen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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