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Und sie sprachen: Der Gott der Hebräer ist uns begegnet; wir wollen drei Tagereisen weit in die Wüste ziehen und dem HERRN, unserem Gott, Opfer darbringen
2.Mose 5,3a
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Lasst uns stets die Stille mit Gott suchen
statt ständig Ablenkungen zu buchen
und im Gebet dann vor allen Dingen
Ihm Lob und Dank von Herzen darbringen!
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Frage:
Ist Dir der einzig wahre Gott, Schöpfer von Himmel und Erde, auch schon begegnet? Wie ist Dein Leben seitdem ausgerichtet?
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Aufruf: Kontakt mit Gott verändert und drängt zum Handeln. Im heutigen Bibeltext geht es um 3 (Zahl des dreieinigen Gottes) Tagereisen weit in die Wüste - da, wo nichts ist: Keine weltlichen Annehmlichkeiten, keine Geschäfte und Märkte, keine Shows, keine laute Musik, sondern Stille … Stille, auch um auf Gott zu hören! Suchst Du so oft es geht die Stille vor Gott? Liebst Du das `Kämmerlein` um mit Gott allein zu sein und mit Ihm Gemeinschaft zu haben (Math. 6,6)?!
Aber noch etwas wird erwähnt: Opfer bringen - und was das eigentliche Opfer ist sagt Psalm 50,14: `Opfere Gott Dank`! Wie oft bringen wir Gott Nöte und Wünsche im Gebet - und wie oft Dank für Seine Gnade, unser Leben, Bewahrungen, Segnungen, die wunderbare Schöpfung etc. etc.?!
Lasst uns die Stille mit Gott suchen und im Gebet das Danken ganz vorne anstellen! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des ausgewählten Menüpunktes geblättert werden)
| Die SünderinGedicht
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In selbstgerechten Händen - schwere Steine,
noch ein Moment - und fließen wird das Blut...
Die Heuchler haben nur das Urteil eine...
Doch was meint Jesus, wie steht Er dazu?
Die Sünderin vernimmt die Worten scharfe:
" – Uns hat geboten Mose im Gesetz! .."
Wer wird für diese Frau Partei ergreifen?
Der Nazarener nicht! - so das Geschwätz.
Auf sie sah freundlich runter nur der Himmel.
Vom Todes Schwermut war ihr Herz gebannt.
Doch Seltsames tat Jesus im Getümmel:
Er bückte sich und schrieb etwas im Sand.
Unendlich lange schleppten sich Sekunden,
wie eine Handvoll Staub ihr Leben war.
Dann sprach der Herr: "Wer von euch ohne Sünden,
den ersten Stein soll werfen aus der Schar!"
In Jedem schrie durchdringend das Gewissen:
"Du hast gesündigt, weißt du das nicht mehr?!"
Sie eilten alle fort, von Scham gebissen,
die Steine fielen runter, scharf und schwer.
So hat verzogen sich die ganze Menge.
Dann hatte Jesus liebevoll gemeint:
- Frau, wo sind deine Richter, die Gestrengen,
sag, bist du denn von niemandem verdammt?
"Nein, Herr!" - so gab sie Ihm die Antwort stille,
ein Schrei der Seele, die gelitten sehr...
Und ihr erschien vom Gnadenlicht die Fülle:
"So geh und sündige hinfort nicht mehr!"
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(Gedicht, Autor: Katja Sawadski, Übersetzung aus dem Russischen) |
Copyright © by Katja Sawadski, Übersetzung aus dem Russischen, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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