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Denn der HERR, dein Gott, hat dich in allem Tun deiner Hand gesegnet. Er gab acht auf deine Wanderung durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.
5. Mose 2,7
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie kommt mir das Wandern auf dieser Welt vor?
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Zum Nachdenken: Israel war lange Zeit in der Wüste unterwegs. Gott selbst hat Sein Volk geführt und geleitet. ER kannte alle Beschwernisse und ER kannte das Ziel. Gott selbst hat Sein Volk versorgt.
Ich selbst erlebe die gegenwärtige Zeit hier auf Erden als eine sehr belastende Pilgerreise. Dunkle Täler führen mich an die Grenze des Erträglichen. Mitmenschen machen mir zu schaffen; irdische Ängste und Nöte umfangen mich. Aber so wie Gott mit Seinem Volk einen Plan verfolgt, möchte auch ich auf Gottes Zusagen vertrauen. Dafür muss Er mir durch Jesus Christus offenbaren wie groß und einzigartig Seine Liebe zu mir ist. Obwohl ich es doch eigentlich gar nicht wert bin von Ihm geliebt zu werden. Aber zaghaft öffne ich mein Herz für Ihn, dass ER mir seine Liebe, die mitträgt, immer neu zeigt. Danke, Vater im Himmel. |
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| Er ist der Herrscher aller Herren
Und er sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: »Mein Haus soll ein Bethaus genannt werden!« Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht! Matthäus 21,13 (Schlachter 2000) |
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Je mehr Jesus sich Jerusalem, dem Zentrum der religiösen Welt früher und heute, nähert, um so mehr steigern sich Seine Leiden. Nicht auf einem Schlachtross wie die Imperatoren jener Tage, sondern auf einer Eselin reitet Er in Jerusalem ein, was Seine Demut, aber auch Seine Sanftmut, Leidensbereitschaft und Verletzbarkeit symbolisiert (Matthäus 21,1ff.). Als Er den Tempel betritt, leidet Er darunter, dass die Händler daraus eine "Räuberhöhle" des Mammons gemacht haben, und treibt sie hinaus (Matthäus 21,12ff.). Der verdorrte Feigenbaum symbolisiert Sein Leiden über das Volk, das keine Frucht bringt und gerichtsreif ist (Matthäus 21,18ff.).
Die heftigen Auseinandersetzungen mit den Hohenpriestern und Ältesten, den Pharisäern und Sadduzäern im Tempel gipfeln in dem Klageschrei des Heilands: "Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe Ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne versammelt ihre Küken unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt!" (Matthäus 23,37). Nun bleibt nur noch die Ankündigung des Gerichts: "Siehe, euer Haus soll wüste gelassen werden. Denn Ich sage euch: Ihr werdet Mich von jetzt an nicht mehr sehen, bis ihr sprecht: Gelobt sei, der da kommt im Namen des HERRN!" (Matthäus 23,38f.).
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Er ist der Herrscher aller Herren.
Er ist der König aller Ehren.
Er kommt auf einem Esel reitend,
wird schwach, für unsre Schwachheit leidend.
Die Menge will ihm Palmen streuen
und laut, ganz laut "Hosianna" schreien.
Doch wird der HERR zum Kreuze ziehen,
dann werden selbst die Freunde fliehen.
Die Steine schreien, wenn wir schweigen,
um Jesus als den HERRN zu zeigen.
Und öffnen wir Ihm unsre Türen,
lässt Er die Macht der Liebe spüren.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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