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Denn der HERR, dein Gott, hat dich in allem Tun deiner Hand gesegnet. Er gab acht auf deine Wanderung durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.
5. Mose 2,7
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie kommt mir das Wandern auf dieser Welt vor?
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Zum Nachdenken: Israel war lange Zeit in der Wüste unterwegs. Gott selbst hat Sein Volk geführt und geleitet. ER kannte alle Beschwernisse und ER kannte das Ziel. Gott selbst hat Sein Volk versorgt.
Ich selbst erlebe die gegenwärtige Zeit hier auf Erden als eine sehr belastende Pilgerreise. Dunkle Täler führen mich an die Grenze des Erträglichen. Mitmenschen machen mir zu schaffen; irdische Ängste und Nöte umfangen mich. Aber so wie Gott mit Seinem Volk einen Plan verfolgt, möchte auch ich auf Gottes Zusagen vertrauen. Dafür muss Er mir durch Jesus Christus offenbaren wie groß und einzigartig Seine Liebe zu mir ist. Obwohl ich es doch eigentlich gar nicht wert bin von Ihm geliebt zu werden. Aber zaghaft öffne ich mein Herz für Ihn, dass ER mir seine Liebe, die mitträgt, immer neu zeigt. Danke, Vater im Himmel. |
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| Wer ist Jesus wirklich?
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Auf diese Frage gibt es unendlich viele Antworten: Es gibt Theologen und Historiker, die bestreiten, dass Jesus überhaupt gelebt hat, doch das sind sehr Wenige: Die Meisten erkennen an, dass Jesus wirklich gelebt hat und geben viele Antworten auf die Frage, wer Jesus war oder ist. Einige dieser Antworten stelle ich einmal vor:
Für Viele ist Jesus ein aussergewöhnlich guter Mensch, dessen Ethik und Moral nicht übertroffen werden kann; bei keinem Anderen stimmen Rede und Tat so sehr überein wie bei Jesus. Das, was Er in den Evangelien lehrte, hat Er während Seines Erdenlebens auch vorgelebt und ist deshalb ein gutes Beispiel für ein Leben voller Nächstenliebe.
Andere halten Jesus für einen grossen Lehrer: In der Tat hat Seine Lehre eine solche Tiefgründigkeit, dass sie alle Philosophien übertrifft und eine Weisheit, welche faszinierend und einfach genial ist. Liebe, Sanftmut, Friedfertigkeit, die Bereitschaft der Vergebung lässt Menschen seelisch stabiler werden. Die goldene Regel, dass man so, wie man selbst behandelt werden möchte, andere behandeln soll, ist zwar einfach, aber dennoch genial. Würden wir es auch nur um zehn Prozent einhalten, es stünde besser mit uns und der Welt.
Wieder Andere sagen, Jesus sei ein Reformator. Kann man wirklich so sehen: Er hat die Gebote Gottes in die richtige Reihenfolge gesetzt. Für Ihn war und ist die Sabbatheiligung zwar ein Gesetz, dass man einhalten soll, doch wenn es darum geht, Gutes zu tun und Kranke zu heilen, dann hat es Vorrang. Auch am Sabbat darf man sich um die eigene Nahrung, die man braucht, kümmern. Mit Seinen Jüngern sammelte Er am Sabbat Ähren, um sich davon zu nähren.
Ein Religionsstifter war und ist Jesus allerdings nicht: Ihm geht es nicht um Religion oder religiöse Pflichtübungen, sondern um eine lebendige Glaubensbeziehung zu Gott, getragen vom kindlichen Vertrauen auf Gottvater.
Jesus ist Retter und Erlöser, der für uns gestorben und auferstanden ist.
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Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Johannes 14,6 (Luther 1912)
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(Autor: Markus Kenn) |
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