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Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen?
Lukas 18,7
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Versorg uns auch, o Herre Gott,
auf diesen Tag, wie`s uns ist Not,
teil uns dein` milden Segen aus,
denn unser Sorg richtet nichts aus.
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Frage:
Bete ich tatsächlich in der rechten Weise zu Gott?
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Zum Nachdenken: Wie zaghaft bete ich doch zu meinem Herrn. Und welche Kleinigkeiten bringe ich vor Ihn. Für meinen großartigen Gott aber ist kein Anliegen zu groß oder zu unbedeutend. Alles steht in Seinen Händen. Ich muss lernen die Erfüllung meiner Gebete Ihm zu überlassen. So wie ich irdische Dinge und Mitmenschen loslassen muss, so muss ich auch die Antwort Gottes auf meine Bitten loslassen.
Wer bin ich denn, dass ich Gott einen Wunschzettel an Bitten präsentiere und die Erfüllung meiner Bitten am besten sofort erwarte. Er will gebeten werden in großen und kleinen Dingen. Er will mir Erbarmung und Gnade schenken - und ich darf darauf vertrauen, dass Er es wohl machen wird; aber alles zu Seiner Zeit und nach Seinem Wohlgefallen. Ich möchte mehr beten lernen und geduldig abwarten. Ich möchte mehr Vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Und ich möchte endlich zur Ruhe kommen. |
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| Gott offenbart sich
Und ich will meine Herrlichkeit unter die Heiden bringen, daß alle Heiden sehen sollen mein Urteil, das ich habe ergehen lassen, und meine Hand, die ich an sie gelegt habe, und also das ganze Haus Israel erfahre, daß ich, der HERR, ihr Gott bin von dem Tage an und hinfürder, und die Heiden erfahren, wie das Haus Israel um seiner Missetat willen sei weggeführt. Weil sie sich an mir versündigt hatten, darum habe ich mein Angesicht vor ihnen verborgen und habe sie übergeben in die Hände ihrer Widersacher, daß sie allzumal durchs Schwert fallen mußten. Hesekiel 39, 21-23 (Luther 1912) |
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Als wiedergeborener Christ spürt man immer wieder, dass man auf Unglauben seiner Zeitgenossen stößt: Für die Meisten ist die Bibel ein Buch voller Mythen, Legenden, Märchen, Fabeln und Sagen; einige gestehen ihr einen großen Schatz an Weisheiten zu, mehr aber auch nicht. Andere bestreiten, dass es einen Gott oder auch nur irgendein höheres Wesen gibt. Manchmal habe ich auch das Gefühl, als wäre Gott ganz weit weg: Ich kann also meine Zeitgenossen verstehen.
Und doch bemerke ich immer wieder, wie Gott wirkt, auch in meinem Leben. Dabei fordert Er immer wieder meine Geduld heraus, so auch bei der Arbeitsplatzsuche, bei der ich mir eigentlich schon längst abgeschminkt hatte, Erfolg zu haben. Aber Gott hat mir im Oktober 2012 einen Arbeitsplatz geschenkt. Hier habe ich Gottes Eingreifen bemerkt, und auch durch die Phasen der Trauer hat der Herr mich immer wieder grandios hindurch geführt, genauso wie in Zeiten der Not.
Auch die Schöpfung beweist Seine Herrlichkeit, Seine Größe. Wie gut greift doch in unserer Natur alles ineinander, zumindest solange wie der Mensch nicht dilettantisch hereinpfuscht! Und ein Blick auf das Sternenzelt zeigt doch, dass dahinter ein großartiger Mathematiker, Physiker, Planer und Organisator stehen muss! Es ist verblendet anzunehmen, alles sei via Zufall entstanden. Aus dem Nichts kann nichts entstehen.
Am Ende der Zeit wird Gott sich offenbaren, allen Heiden, Agnostikern und Atheisten, allen, die nicht an Ihn, den lebendigen Gott der Bibel glauben. Wir als Christen dürfen uns freuen, in Seine Herrlichkeit kommen zu dürfen. Sicher bleiben uns da nicht unsere Sünden verborgen, doch wir haben als Christen Vergebung in und durch Christus Jesus. Wir werden dann verstehen, warum wir die ein oder andere Last haben tragen müssen. Und wir werden auf ewig Seine Herrlichkeit preisen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Spuren im Sand
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