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Und ich will dich mir verloben auf ewig, ich will dich mir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Erbarmen; ja, ich will dich mir verloben in Treue, und du wirst den HERRN erkennen!
Hosea 2,21-22
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Bist Du verlobt mit dem HERRN der Herrlichkeit
und somit für die Hochzeit mit Jesus bereit?
Erwartest Du Jesu Kommen, um Dich abzuholen,
weil Du Dein Leben Jesus Christus anbefohlen?
Die Gnadenzeit-Tür sich bereits zu schließen droht,
drum komm JETZT zu Jesus, denn hier wartet die Not!
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Frage:
Bist Du mit Jesus Christus als Deinem Bräutigam auf ewig verlobt?
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Zur Beachtung: Heute ist der erste Passahtag. Mehr noch: 33 n. Chr. (spätestes, weithin angenommenes Jahr von Jesu Kreuzigung) fiel der erste Passahtag ebenfalls auf den 2. April (und 33 + 2000 Jahre - 7 Trübsalsjahr = 2026; Hosea 6,2; 2 Petrus 3,8).
Heute ist überdies Verlobungstag, denn heute Abend gedenken wir des Abendmahls (Markus 14,23), als Jesus Wein aus einem Kelch mit den Jüngern (Gemeinde) trank (der Bräutigam trank zuerst und reichte der Braut den Wein-Kelch. Trank sie auch daraus, willigte sie der Verlobung ein. Bei der Hochzeit wurde erneut aus einem Kelch getrunken). Die Gemeinde Jesu erwartet nun sehnsüchtig die Abholung zur Hochzeit (Matth. 25,6; 1. Thess 4,17; Off. 19,7), wo sie wiederum Wein aus einem Kelch mit Jesus trinken wird (Matth. 26,29).
Nochmals die Frage: Bist Du mit Jesus verlobt? Wirst Du von Jesus abgeholt werden? Wenn nicht, dann komm JETZT zu Jesus, ehe es `zu spät` ist! |
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| Gott hält Wort!
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2011 wird wieder ein Superwahljahr; verschiedene Landtags- und Kommunalwahlen stehen an. Auch in Rheinland-Pfalz wird der Landtag neu gewählt. Die heisse Phase des Wahlkampfes ist bereits eingeläutet: Verschiedene Parteien und Kandidaten stehen an den Wahlinfoständen; manche kleinere Gruppierung sammelt noch rasch Unterschriften, um an der Wahl überhaupt teilnehmen zu können. Ausser den alten Parteien wie SPD, CDU und FDP und denen sich längst etablierten Grünen hat "Die Linke" von sich reden gemacht, und es gibt eine Reihe kleinerer Parteien, von denen manche demokratisch, andere extrem und wieder andere zumindest gewöhnungsbedürftig sind. Doch egal, wer gewinnt: Als Bürgerinnen und Bürger fühlen wir uns von den Politikern meist verschaukelt, denn die Massenarbeitslosigkeit gibt es immer noch, der wirtschaftliche Aufschwung lässt auf sich warten, Steuern, Benzin und Sozialversicherungsbeiträge werden immer teuerer, staatliche und soziale Leistungen immer mehr gekürzt .... Kaum jemand vertraut den Politikern noch.
Generell misstrauen wir einander: Versicherungsvertreter gelten nicht als besonders ehrlich, Gebrauchtwagenhändler ebensowenig, und die Betreiber von Schrottplätzen gelten eigentlich als Ganoven. Kredithaie beuten die Not der Menschen ganz offenkundig an, und Finanzmakler haben schon viele in Not und Elend gestürzt. Handwerker - früher einmal bekannt für ihre Ehrlichkeit - erzählen auch viel, wenn der Tag lang und die Nacht kurz ist, so unser Eindruck. Arbeitsverträge macht man sowieso besser schriftlich und lässt sie noch besser von einem Fachanwalt gegenlesen.
Aber auch im Alltag kennen wir Lug und Betrug: Verabredungen werden nicht eingehalten, Geliehenes nicht oder spät zurück gegeben und ist oft beschädigt. Weil Kunden mit ihrer Zahlungsmoral hinterher hinken, werden Reparaturen nur noch gegen Barzahlung ausgeführt. Die Gastronomie gilt als Krisenbranche, sprich: Verkaufsfahrer sind angehalten, erst zur Kasse zu bitten, bevor sie die Waren entladen. Versicherungs-, Scheck- und Kreditbetrug sowie Steuerhinterziehung sind Massensport.
Wer hält überhaupt noch Wort?
Jetzt mal ganz ehrlich: Wer von uns hat nicht schon mal gelogen? Wer von uns verbiegt nicht die Wahrheit zu eigenen Gunsten? Wer versucht nicht, etwas zu verschweigen oder hinzuzufügen? Wir lügen unseren Kindern etwas vor, wenn wir vom Klapperstorch, dem Osterhasen, dem Weihnachtsmann erzählen. Wir erzählen unserer Ehefrau von Überstunden und waren eigentlich auf ein Glas Bier in der Kneipe. Hält denn überhaupt jemand Wort?
Ja, Gott hält Wort. Er will und Er kann nicht lügen. Er ist absolut ehrlich. Deshalb können wir uns auf Ihn verlassen. Und das ist tröstlich. Weil Gott sagt, dass alle, die an Jesus glauben, die Ihn als ganz persönlichen Retter angenommen haben, ewig leben, weiss ich, dass ich gerettet bin, ohne Wenn und Aber. Glänzende Aussichten also!
Ich habe mich deshalb auch auf Gott eingelassen. Hier weiss ich, was ich habe. Hier weiss ich, um was es geht. Gott lässt mich nicht im Stich, Er sorgt für mich. Ich habe es erfahren. Deshalb brauche ich mich nicht zu sorgen, zu ängstigen. Gott hält Wort!
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(Autor: Markus Kenn) |
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