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Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, auf dass ihr ohne Tadel seid, wahrhaftig, Gottes Kinder und unsträflich inmitten eines verdorbenen Geschlechts.
Phil. 2,14-15a
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Wie oft bin ich auf Klage und Zweifel ausgerichtet.
Dabei entmutigt diese Haltung nur und belastet.
Kinder Gottes sollen als Lichter in der Welt scheinen
gegen Perspektivlosigkeiten, um Gott klar zu bekennen.
Jesus Christus hat die zentrale Heilsbotschaft gegeben.
Unsere Mitmenschen sollen das ebenso befreit erleben!
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Frage:
Bist Du ein umgänglicher Typ, dem sich Leute vorbehaltlos anvertrauen und in Dir ein Gotteskind sehen?
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Zum Nachdenken: Deine Reaktionen zeigen, wie Du tatsächlich drauf bist. Dein Umgang redet deutlicher, als Deine Worte! Ungeduld, Stress, Genervtsein u.a. machen Defizite erkennbar. Lass Dich daher tagtäglich vom Heiligen Geist erfüllen, indem Du Dich möglichst schon früh am Tag an Gott wendest in Wortbetrachtung und Gebet mit lehrfähigem Herzen. Du wirst mit der Zeit sehen, was diese Haltung aus Dir macht: Einen glaubwürdigen Zeugen Jesu! |
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| Gottes Namen heilig halten
Aber wenn sie auch sagen: »So wahr der Herr lebt!«, so schwören sie dennoch falsch. Jeremia 5,2 (Schlachter 2000) |
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Sobald man die absolute Heiligkeit Gottes verdrängt, sobald man die damit bei Gott vorhandene absolute Gerechtigkeit ausblendet, geht man leichtfertig mit Ihm um: Dann sind Worte wie „Gott sei Dank!“ oder „Um Gottes Willen!“ nichts weiter als billige Phrasen. Am Ende scheut man sich nicht einmal mehr, im Namen Gottes falsch zu schwören. Dies aber bringt Fluch über die Betreffenden, denn Gott lässt sich nicht spotten! (vgl. Galater 6,7).
Und dies gilt auch für scheinbar ganz harmlose Redewendungen wie „Ach Gott!“ oder noch schlimmer die Verniedlichung „Ach Gottchen!“ Aber selbst eigentlich gute Aussprüche wie „Gott sei Dank!“ oder „Um Gottes Willen!“ werden gefährlich, wenn sie nur so dahin gesagt werden.
Die gläubigen Juden zu alttestamentlichen Zeiten wagten nicht den Namen Gottes auszusprechen, es war ihnen doch die Heiligkeit Gottes und Seine Majestät stets bewusst. Gott darf niemals der Lückenfüller in unserer Sprache sein! Vor allem dürfen wir Gottes Namen nicht dahingehend missbrauchen, indem wir damit fluchen: Fluchen an sich ist schon eine Sünde, die umso grösser wird, wenn wir damit Gottes heiligen und majestätischen Namen in den Dreck ziehen.
Und wie oft wird Gottes Name zu falschen Schwüren missbraucht? Wie viele Lügen beginnen mit den Worten: „Gott ist mein Zeuge …!“ Oder: „Ich schwöre bei Gott!“ Leider gehört es schon längst zur Regel, dass solche Einleitungen uns davor warnen, auf das Allerschlimmste belogen zu werden.
Allein die Einleitung „Gott ist mein Zeuge …!“ dient nicht „nur“ der Lüge schlechthin: Oft werden damit andere Menschen auch noch auf das Übelste verleumdet. Man scheut sich selbst mit dieser Einleitung nicht davor, die schlimmsten Gerüchte zu verbreiten, selbst dann, wenn man weiß, dass man damit Existenzen und Familien zerstört.
Wir tun im eigenen Interesse gut daran, Gottes Namen nicht zu missbrauchen; im Zweifelsfall gilt es, den Namen Gottes lieber nicht auszusprechen. Vielmehr sollen wir Gott loben, preisen, verehren und anbeten. Wir sollen Fürbitte dafür leisten, dass Sein heiliger Wille geschieht. Natürlich dürfen wir auch in unseren ganz alltäglichen Angelegenheiten Gott bitten. Dabei dürfen wir aber niemals Seine absolute Souveränität vergessen: Das Wie, Wo und Wann ist genauso Sein wie das Ob. Deshalb ist es auch ratsam, wenn wir sagen: „Aber nur, wenn Du es willst. Es möge nur Dein Wille geschehen. Amen.“
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(Autor: Markus Kenn) |
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