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Horch! Der HERR ruft der Stadt zu - Rettung ist es, deinen Namen zu fürchten: Hört, was die Zuchtrute ist und wer es so bestimmt hat!
Micha 6,9
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Ach Gott, verlaß mich nicht!
Ich ruf aus Herzensgrunde;
Ach Höchster, stärke mich
in jeder bösen Stunde.
Wenn mich Versuchung plagt
und meine Seel anficht,
so weiche nicht von mir;
ach Gott, verlaß mich nicht!
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Frage:
Wieso gefallen mir Gottes Züchtigungen nicht?
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Zum Nachdenken: Wenn ich Zeiten durchlebe die mir sehr weit weg scheinen von der Gegenwart und Liebe Gottes, dann hadere ich mit mir selbst. Ich wühle mich im Selbstmitleid und mir geht es gar nicht gut. Es sind Zeiten, in denen ich angegriffen werde; in denen mich die Pfeile des Teufels treffen; gerade auch im engsten Kreis meiner Mitmenschen, bei der Arbeit und durch Umstände in der Welt.
In diesen Lebensphasen muss ich lernen, ganz bewusst Gott zu vertrauen. Ich muss mich vor Ihm beugen, denn Seine Züchtigungen soll ich annehmen. Ich darf nicht nach eigenen Lösungen suchen, sondern soll ausharren in der Nähe Gottes. Er wird es wohl machen. Das ist schwer, sehr schwer. Aber sollte Gott mich zu Fall bringen? ER ist doch ein liebender Gott. ER liebt mich bedingungslos, ER bringt mich durch diese dunklen Täler hindurch. Ich danke meinem Gott, dass ER mich bewahrt bis in alle Ewigkeit. |
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| Der liebe Gott
Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht. 2.Mose 20,7 (Luther 1912) |
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”Der liebe Gott”
ist in der Ausdrucksform sehr verbreitet,
aber eine fragwürdige Gottesbezeichnung beinhaltet.
“Grüß Gott”
ist ein Gruß mit langer Gewohnheit
und umschreibt eine landläufige Gepflogenheit.
Die Anrede “Herrgott”
wird mehrheitlich als Füllwort verwendet,
die einem Gespräch frömmelnde Geltung spendet.
“Oh, Gott”
nimmt auch den Gottesnamen in den Mund,
meint aber oft ein schreckhaftes Ereignis als Grund.
“Oh, mein Gott” ,
ertönt ebenso als impulsives Verhalten,
um starker Erregung Ausdruck zu verleihen.
Der heilige Name Gottes
wird in unüberlegten Redensarten missbraucht,
dessen Richtigstellung nach Wahrhaftigkeit sucht:
Die Heilige Schrift
warnt eindrücklich vor gedankenlosem Reden:
Gott will, dass wir IHM die gebührende Ehre geben!
Gottes Wille:
“Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen,
denn der Herr wird jene strafen, die das Mitmachen!”
Gottes Name
soll bewusste Ansprache finden.
“Wer den Namen Gottes anruft, soll errettet werden.”
Das realistische Gottesbild:
“Herr, wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig
und schrecklich ist, löblich und auch wundertätig?”
Der “liebe Gott” existiert
in Wahrheit nicht. Aber der “Gott der Liebe”
schenkt Seinen Anbetern Rettung von ihrer Sünde!
Der liebende Gott ist auch der gerechte Gott:
ER heilt und bestraft, hilft und verurteilt Missbrauch.
Darum suche das echte Gottesgespräch!
HERR, wer ist dir gleich unter den Göttern? Wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig, schrecklich, löblich und wundertätig sei?
2.Mose 15,11
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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