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Denn der HERR, dein Gott, hat dich in allem Tun deiner Hand gesegnet. Er gab acht auf deine Wanderung durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.
5. Mose 2,7
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie kommt mir das Wandern auf dieser Welt vor?
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Zum Nachdenken: Israel war lange Zeit in der Wüste unterwegs. Gott selbst hat Sein Volk geführt und geleitet. ER kannte alle Beschwernisse und ER kannte das Ziel. Gott selbst hat Sein Volk versorgt.
Ich selbst erlebe die gegenwärtige Zeit hier auf Erden als eine sehr belastende Pilgerreise. Dunkle Täler führen mich an die Grenze des Erträglichen. Mitmenschen machen mir zu schaffen; irdische Ängste und Nöte umfangen mich. Aber so wie Gott mit Seinem Volk einen Plan verfolgt, möchte auch ich auf Gottes Zusagen vertrauen. Dafür muss Er mir durch Jesus Christus offenbaren wie groß und einzigartig Seine Liebe zu mir ist. Obwohl ich es doch eigentlich gar nicht wert bin von Ihm geliebt zu werden. Aber zaghaft öffne ich mein Herz für Ihn, dass ER mir seine Liebe, die mitträgt, immer neu zeigt. Danke, Vater im Himmel. |
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| Der liebe Gott
Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht. 2.Mose 20,7 (Luther 1912) |
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”Der liebe Gott”
ist in der Ausdrucksform sehr verbreitet,
aber eine fragwürdige Gottesbezeichnung beinhaltet.
“Grüß Gott”
ist ein Gruß mit langer Gewohnheit
und umschreibt eine landläufige Gepflogenheit.
Die Anrede “Herrgott”
wird mehrheitlich als Füllwort verwendet,
die einem Gespräch frömmelnde Geltung spendet.
“Oh, Gott”
nimmt auch den Gottesnamen in den Mund,
meint aber oft ein schreckhaftes Ereignis als Grund.
“Oh, mein Gott” ,
ertönt ebenso als impulsives Verhalten,
um starker Erregung Ausdruck zu verleihen.
Der heilige Name Gottes
wird in unüberlegten Redensarten missbraucht,
dessen Richtigstellung nach Wahrhaftigkeit sucht:
Die Heilige Schrift
warnt eindrücklich vor gedankenlosem Reden:
Gott will, dass wir IHM die gebührende Ehre geben!
Gottes Wille:
“Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen,
denn der Herr wird jene strafen, die das Mitmachen!”
Gottes Name
soll bewusste Ansprache finden.
“Wer den Namen Gottes anruft, soll errettet werden.”
Das realistische Gottesbild:
“Herr, wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig
und schrecklich ist, löblich und auch wundertätig?”
Der “liebe Gott” existiert
in Wahrheit nicht. Aber der “Gott der Liebe”
schenkt Seinen Anbetern Rettung von ihrer Sünde!
Der liebende Gott ist auch der gerechte Gott:
ER heilt und bestraft, hilft und verurteilt Missbrauch.
Darum suche das echte Gottesgespräch!
HERR, wer ist dir gleich unter den Göttern? Wer ist dir gleich, der so mächtig, heilig, schrecklich, löblich und wundertätig sei?
2.Mose 15,11
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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