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Wie viel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden!
Römer 5,9
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Jesus sprengt die Sündenketten,
Er vergoss Sein teures Blut
um den Glaubenden zu retten
vor der ew’gen Höllenglut.
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Frage:
Hast Du das Zeugnis des Heiligen Geistes (Römer 8,16), vor dem kommenden Zorngericht (und später vor der Hölle) bewahrt zu werden?
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Warnung: 1 Thess. 5 spricht vom Gerichts-Tag des HERRN, den Gotteskinder aber nicht mehr erleben werden. Mehr noch: Kapitel 1,10 besagt: `Jesus, der uns errettet vor dem zukünftigen Zorn`. Wie überaus wunderbar und tröstlich! Lasst uns Jesus Christus dafür danken!
Aber: Bist Du auch durch Jesu Blut gerechtfertigt? Bist Du wirklich `Jesu Eigentum`? Hast Du Dich wirklich mit ganzem Herzen bekehrt - und hat Gott diese Bekehrung als Echt erfunden und durch die Versiegelung mit Seinem Heiligen Geist bestätigt (Eph. 1,13)? Wenn nein, dann komm JETZT zu Jesus, ehe es `zu spät` ist (Übergabegebet siehe Link)! |
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| Gott gebietet ...
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Gott gebietet über Menschen, Elemente und Tiere
(am Beispiel des Propheten Jona)
Das Wort des Herrn erging einst an Jona:
“Mache dich auf und geh den Weg nach Osten bis in die große Stadt Ninive.”
Aber Jona dachte gar nicht daran und wollte statt dessen nach dem westlichen Tarsis fliehn.
Doch leichtfertig bedachte er nicht, dass Gottes wachsame Augen mit ihm ziehn.
“Da schickte der Herr einen großen Orkan auf´s Meer ...”
Ein gewaltiges Unwetter schockte die Schiffsbesatzung bedrohlich schwer.
Nur einer, mit Namen Jona, verschlief zunächst die stetig wachsende Gefahr,
bis die mutigen Matrosen genau erkannten, dass er der Schuldige war.
“Nun schickte der Herr einen großen Fisch” und gab ihm eine Anweisung.
Jona wurde ins tosende Wasser geworfen von Leuten in schierer Verzweiflung.
Der Wal hatte Jona gänzlich verschlungen, drei Tage und drei Nächte lang.
Panisch schrie er zu Gott aus dem Rachen des Todes, oh, wie war ihm so bang!
“Wiederum befahl Gott dem Riesenfisch, er solle Jona ausspei´n an´s Land”.
Aus tiefster Todesnot errettete ihn der Herr aus dem Maul mit seiner starker Hand,
um dem widerspenstigen Jona erneut seinen Sendungsauftrag zu geben.
Nun benahm er sich als Gerichts-Überbringungsbote nicht mehr daneben:
“Es wären noch 40 Tage Frist, bis die assyrische Hauptstadt untergegangen ist.”
Diese Nachricht schlug voll ein, niemand wollte Vernichtung, wie ihr wisst.
Das Volk, mitsamt dem König taten echte Buße und glaubten des Herrn Wort.
Gott sah ihre Bekehrung, IHM reute das Übel. Alles blieb steh´n an seinem Ort.
Eigenartiger Weise verdross das Jona sehr und zürnte gegen Gottes Barmherzigkeit.
“Zeitgleich ließ Gott eine große Staude wachsen, die zum Schatten spenden war bereit.”
Freude kam in Jonas angefocht´ne Seele hinein, “doch der Herr sandte einen Wurm,”
der die Pflanze heimlich attackierte und endgültig besiegte, wie in einem Wüstensturm.
“Der Herr ließ noch einen heißen Ostwind kommen,” der bereitete Jona den Rest.
Gott wollte ihm an der Staude nur zeigen, dass er Gnade vor Recht ergehen lässt.
Ja, so ist eben unser allmächtiger Gott, der bußfertigen Sündern volle Rettung schenkt,
ebenso den Elementen und Lebewesen gebietet, wie es SEINE weise Führung gedenkt.
(Nach dem AT Buch Jona in abgekürzter Gedichtform nacherzählt)
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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