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Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen!
Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen!
Er ist dein Licht, Seele, vergiß es ja nicht;
lobende schließe mit Amen!
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Frage:
Warum gibt es nur so viele Missverständnisse in Bezug auf unsere Dankbarkeit Gott gegenüber?
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Zum Nachdenken: Wie oft habe ich Jesus in meinen Bitten eher als Erfüllungsgehilfen meiner Anliegen gesehen? Ich bete und breite Ihm alle meine Wünsche, Nöte und Vorhaben aus. Dabei bitte ich um Gnade, Führung und Leitung. Ich erlebe, dass Jesus meine Bitten erfüllt.
Aber, steht das nicht im Widerspruch zu dem, was Jesus eigentlich von mir erwartet? Und habe ich zu Beginn meines Lebens mit Ihm nicht ganz anders gebetet? War damals nicht vielmehr mein Gebet erfüllt von Dankbarkeit und Demut? Es ist der Wille Gottes, dass ich in allen Dingen Ihm danke. Auch und gerade in Zeiten der Bedrängnis und Not soll ich in aufrichtiger Demut Ihn loben, preisen und danken. Ich möchte immer mehr Ihm danken für alles, was Er ist und für mich getan hat; damit ich bei Ihm Ruhe und Frieden finde und auf Ihn hoffe. |
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| Hände
Und der HERR, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände bei uns; ja, das Werk unsrer Hände wolle er fördern! Psalm 90,17 (Luther 1912) |
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Beispiele
vieler Merkmale:
Baby und Mutterhände,
Künstler und Arbeiterhände,
Bauern und Bergarbeiterhände,
Musiker und Büromitarbeiterhände.
Charakterlich aufschlussreiche Hände!
An Christi Händen war genau erkennbar,
dass ER der ersehnte Gottessohn war:
ER segnete Kinder, heilte Kranke,
war Herr aller Augenblicke.
Hat Hungrige gespeist,
nahm der Menschen Angst.
Er hat viele Schwache gestützt
und sah klar, was Menschen nützt.
Er hat einen Sinkenden festgehalten,
war sehr vollmächtig in Worten.
Er hat große Stürme beruhigt
und Glauben gefördert.
Er weinte mit Weinenden
und tröstete die Trauernden.
ER lud ein, Gott zu vertrauen,
um auf SEINE Gnade zu bauen.
Christi Hände wurden angenagelt,
durchbohrt und übel entstellt.
Gekreuzigt und gerichtet
für die Sünder der Welt.
Als Auferstandener segnete
ER und sandte Seine Freunde.
Seine allzeit gezeichneten Hände
ermutigen treu und sprechen Bände.
Auch an unseren Händen wird erseh´n,
ob sie überlegt mit Liebe vorgeh´n:
Helfend, betend, versöhnend,
glaubend und segnend.
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(-Autor: Ingolf Braun) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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