Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Gottes Wesen
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.09.2017

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Dringender Bußaufruf!

So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden

Apg 3,19

Mein Herz, ach, denk an deine Buße,
da noch die Gnadenzeit dich lockt;
Ach, falle Gott noch heut` zu Fuße!
Denn, bleibst du fernerhin verstockt,
so wird gewiß dir Straf und Pein
in Ewigkeit beschieden sein!

Frage: Gehören Sie zu den „mittelmäßig“ Gläubigen?

Tipp: Wir hatten bereits schon davon berichtet, dass Gott nach jüdischer Überlieferung ab Rosch Haschana, welches nun vorbei ist, für 10 Tage bis zum großen Versöhnungstag noch Zeit zur Buße gibt! In diesen Tagen entscheidet sich wer zu welcher Gruppe gehört: Neben den Zaddikim (vollkommen Gerechte welche sofort ins Buch des Lebens eingeschrieben werden) und Rascha’im (vollkommen Böse, welche das Siegel des Todes erhalten) gibt es noch die Benonim: die Mittelmäßigen. Ihnen wird innerhalb von 10 Tagen (bis zum großen Versöhnungstag) eine letzte Chance zur Buße und Umkehr gegeben. Sollten Sie zu den Mittelmäßigen (Lauen) gehören gilt jetzt der besondere Aufruf zur Buße und völligen Umkehr zu Jesus Christus!

Gottes Wesen

Inhalt

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Wenn sich der Himmel öffnet



Und es begab sich nach diesen Reden bei acht Tagen, daß er zu sich nahm Petrus, Johannes und Jakobus und ging auf einen Berg, zu beten. Und da er betete, ward die Gestalt seines Angesichts anders, und sein Kleid ward weiß und glänzte. Und siehe, zwei Männer redeten mit ihm, welche waren Mose und Elia; die erschienen in Klarheit und redeten von dem Ausgang, welchen er sollte erfüllen zu Jerusalem. Petrus aber, und die mit ihm waren, waren voll Schlafs. Da sie aber aufwachten, sahen sie seine Klarheit und die zwei Männer bei ihm stehen. Und es begab sich, da die von ihm wichen, sprach Petrus zu Jesu: Meister, hier ist gut sein. Lasset uns drei Hütten machen: dir eine, Mose eine und Elia eine. Und er wußte nicht, was er redete. Da er aber solches redete, kam eine Wolke und überschattete sie; und sie erschraken, da sie die Wolke überzog. Und es fiel eine Stimme aus der Wolke, die sprach: Dieser ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören! Und indem solche Stimme geschah, fanden sie Jesum allein. Und sie verschwiegen es und verkündigten niemand in jenen Tagen, was sie gesehen hatten.

Lukas 9,28-36 (Luther 1912)


Eine Wolke kommt und überschattet die Jünger, die mit Jesus auf dem Berg der Verklärung sind. Die Wolke - das ist immer ein Symbol für das Erscheinen Gottes, der sich hinter einer Wolke verbirgt, weil der Mensch sterben müsste, wenn er Gottes Herrlichkeit unmittelbar sähe. Allein den Abglanz der Herrlichkeit Gottes auf dem Angesicht Jesu können die Jünger erblicken, indem Gott es ermöglicht. Und aus dieser Wolke ertönt eine Stimme, und sie spricht: "Dieser ist Mein auserwählter Sohn; den sollt ihr hören!" - Jesus ist wirklich der Sohn Gottes. Und das, was zuvor Petrus bekannt hat mit seinen schwachen menschlichen Worten („Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“; Matthäus 16,16), das wird nun von Gott, dem Vater, bestätigt. Ja, Jesus hatte ja bereits zu Petrus gesagt, dass ihm nicht Fleisch und Blut das offenbart haben, sondern Sein Vater im Himmel (Matthäus 16,17). Und hier nun ertönt die himmlische Stimme, und sie bestätigt Jesus als den ewigen, auserwählten Sohn Gottes.

"Und als diese Stimme geschah, da sahen sie niemanden mehr als Jesus allein." - Jesus allein! Kein Mose und kein Elia kann uns erretten, sondern sie sind nur Boten, Wegweiser auf Jesus hin. Aber den Heilsweg - den Weg zum Kreuz und zur Auferstehung - ihn geht Jesus allein. Deshalb schauen auch Sie nicht auf Menschen, nicht auf irgendwelche Religionsstifter und auch nicht auf engelhafte himmlische Wesen, sondern allein auf Jesus; und wirken Sie hier für IHN!

Den Jüngern wurde auf dem heiligen Berg ein Blick in die kommende Herrlichkeit geschenkt. Möchten nicht auch Sie und ich manchmal schon einen solchen Einblick in die kommende Herrlichkeit haben? Möchten nicht auch Sie einen Vorgeschmack des Reiches Gottes hier auf Erden erleben? Und denken Sie nicht manchmal auch: Ich würde ja gerne glauben, wenn ich doch nur etwas sehen könnte. Und gegen all dieses Sehnen und Streben steht das Wort des HERRN: "Selig sind, die nicht sehen und doch glauben" (Johannes 20,29). In der Zeit zwischen Jesu Himmelfahrt und Seiner Wiederkunft auf den Wolken ist uns kein Blick in die göttliche Herrlichkeit verheißen, sondern das Wort Gottes ist uns gegeben, das uns den Weg zum ewigen Heil zeigt. Dieses Wort, das in der Bibel festgehalten ist, ist es, auf das Sie sich im Leben und Sterben verlassen können. Dieses Wort ist es, das uns von Gottes Herrlichkeit erzählt, Seine Machttaten verkündigt und uns anleitet zum Dienst.

Wenn sich der Himmel öffnet, dann geschieht das nur zu ganz besonderen Anlässen in der Heilsgeschichte, etwa bei der Himmelfahrt des Elia, bei der Steinigung des Stephanus oder bei der Zurüstung Jesu für Seinen Weg auf dem Berg der Verklärung. Aber der normale Zustand im Christenleben ist das nicht. Deshalb seien Sie wachsam und nüchtern und warten Sie auf den Tag des HERRN, damit Sie, wenn Sie hier Jesus treu sind, in Seine himmlische Herrlichkeit gelangen.

Grau zieh'n die Wolken hin, und die Tage flieh'n wie ein Windhauch.
Laub schenkt der Erde Ruh', deckt das Alte zu, still und sanft.
Dunst hüllt die Landschaft ein. Uns're Welt wird klein, immer kleiner.
Seh' n wir die gute Hand, die den Ausweg fand aus der Nacht?
Herbst löscht Vergang'nes aus, und wir geh'n ins Haus des Vergessens.
Herbst hält die Hoffnung wach, denn was alt und schwach, wird einst neu.


(-Autor: Lothar Gassmann)


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