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Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten, sondern er ist langmütig euch gegenüber, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen.
2. Petrus 3,9
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Du Ewiggnädiger,
wir hoffen mit Vertrauen,
du werdest ferner noch
die Mauern Zions bauen,
und was begonnen ward,
so fördern fort und fort,
daß endlich alle Welt
sich weid´ am reinen Wort!
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Frage:
Was kann ich tun, während ich auf die Entrückung warte?
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Zum Nachdenken: Gott ist allmächtig und souverän. In diesen letzten Tagen warte ich ungeduldig auf die Entrückung. Die Zeichen seiner Wiederkunft sind allerorts mehr als deutlich sichtbar. Es scheint, dass Gott Seine Verheißung verzieht, das denken einige.
Aber ist es nicht so, dass Abläufe und damit auch der Zeitpunkt der Entrückung bei Gott bereits feststehen? Ich vertraue auf Gottes weisen Plan und ich weiß, dass Gott alles in Seiner Hand hat. Gott ist ein liebender Gott, der nicht will, dass irgendjemand verloren geht. Noch lebe ich hier auf Erden in der Gnadenzeit. Ich darf treu in Seinem Dienst stehen und von Seiner Liebe zeugen. Für mich ist es aber auch eine Zeit, in der ich weiter wachsen darf in der Erkenntnis. Ich erlebe, wie ER durch Sein Wort meine Heiligung weiter bewirkt. Ich danke Ihm für seine Güte und Gnade. |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Es geht um Deine Motivation!
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Als Christ muss ich keine grossen Heldentaten vollbringen, ich muss kein Märtyrer werden, kein Kirchenvater, kein Glaubensheld. Ich muss nicht berühmt werden oder gross oder einflussreich. Nein, es geht auch nicht um gross angelegte Zuwendungen, es geht nicht um Aussergewöhnliches bei dem, was man als Christ tut, sondern um die Frage: "Geht es mir dabei um die Ehre Gottes?"
Und mal ehrlich: Wie oft machen wir etwas und erwarten etwas für uns? Wir helfen einem anderen in der Hoffnung, dass eine Hand die andere wäscht, er uns also Gleiches mit Gleichem vergilt. Wir engagieren uns in Vereinen und hoffen doch, hier Geschäftskontakte knüpfen zu können und Gewinne zu machen. Wir wollen, wenn wir uns in Kirche und Gesellschaft engagieren, als die Guten angesehen werden, selbst geehrt werden und so fort.
Nein, ich bin da nicht besser: Mir geht es runter wie Öl, wenn ein Text von mir gelobt wird. Aber ist es wichtig, ob ich ein Kompliment bekomme? Doch nur dann, wenn es mir hilft, dass ich mich in die richtige Richtung bewege, um Gott noch mehr Ehre zu geben! Nicht meine Ehre, nicht mein Lob, sondern das Seine ist entscheidend. Und dies muss unsere Motivation bei allem sein, was wir tun.
Das Traktat, das wir weitergeben, die Worte, die wir sagen, selbst die kleinsten Handreichungen zum Lobe Gottes tun uns letztlich selber gut. Wir bedauern uns selbst nicht mehr, wir verzetteln uns nicht mehr mit Unwichtigem, wir lernen, die Welt mit Seinen Augen sehen. Das verhindert Fehler. Das wird für uns zum Segen in Zeit und Ewigkeit.
Wenn mein Herz Gott gehört, dann bin ich frei. Diese Motivation schützt mich vor Eigennutz. Es lässt mich auch besser mit mir und anderen umgehen.
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(Autor: Markus Kenn) |
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