Gottes Wesen

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 13.02.2026

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Gottes heiliges Wort hat Tiefgang und ist unbeschreiblich wunderbar!

Wenn eine Frau empfängt und einen Knaben gebiert, so soll sie sieben Tage unrein sein, wie wenn sie ihre Tage hat. Und am achten Tage soll man seine Vorhaut beschneiden. Und sie soll daheimbleiben dreiunddreißig Tage wegen des Blutes ihrer Reinigung. Kein Heiliges soll sie anrühren und zum Heiligtum soll sie nicht kommen, bis die Tage ihrer Reinigung um sind.

3.Mose 12,2-4

Gottes Wort ist mit keinem Buch zu vergleichen!
Nichts auf der Welt kann Ihm das Wasser reichen!
Lasst uns die Bibel lieben und täglich lesen,
denn es verändert uns und unser Wesen!

Frage: Welchen Bezug finden wir im heutigen Bibeltext zu unserer Zeit?

Zur Beachtung: Wer Gottes heiliges Wort wirklich durchforscht, wird immer wieder staunend unglaubliche Tiefen darin finden. Alles passt zusammen!
So auch hier: Laut Off. 12 wird ein Knabe (Brautgemeinde) geboren und zu Gottes Thron entrückt werden. Damit fangen 7 Trübsalsjahre an (analog 7 Tage Unreinheit). Im 8ten Jahr erfolgt Israels Wiederannahme und ein neuer Bund nach Jer. 31,31/Hebr. 8,8 (analog 8te Tag Beschneidungs-Bund). Anschließend wird Israel anscheinend erstmal 33 Jahre in Jerusalem geistlich zurechtgebracht (analog 33 Tage Blut der Reinigung), bevor es als Priestervolk für die ganze Welt agieren wird. Noch mehr: 7 + 33 Jahre = 40 Zurechtbringungs-Jahre (siehe z.B. 40 Jahre Wüstenwanderung Israels) und David herrschte erst 7 Jahre zu Hebron, ehe er 33 Jahre in Jerusalem herrschen konnte (1. Könige 2,11).
Lasst uns auf alle Details in Gottes Wort achten!

Gottes Wesen

Inhalt

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Herr, bleibe bei uns

Gedicht



Aber am ersten Tage der Woche sehr früh kamen sie zum Grabe und trugen die Spezerei, die sie bereitet hatten, und etliche mit ihnen....

Lukas 24 (Luther 1912)


Nach einer kleinen Ortschaft,
Emmaus genannt,
waren zwei Jünger Jesu unterwegs.
Sie sprachen miteinander,
was ihnen war bekannt
in letzten Tagen und was sie erlebt.

Dann kam der Herr dazu
und schloss sich ihnen an,
doch sie erkannten ihren Heiland nicht.
„Sagt mal, wo wart ihr vorher, -
sprach Er sie an, -
so sehr in ein Gespräch vertieft?“

Die Jünger blieben stehen.
Ganz traurig war ihr Blick.
Da sprach Kleopas: „Hast du nicht gehört,
was in den letzten Tagen
hier so geschehen ist?
Das Ganze ist ja einfach unerhört!“

„Und was denn?“ - fragte Jesus.
Da fingen Beide an
Ihm zu erzählen, was in letzter Zeit,
geschehen war mit Jesus,
mit diesem frommen Mann,
der kam aus Nazareth, war ein Prophet.

Vor Gott und allem Volke
war mächtig Er im Wort,
und wieviel Wunder hat der Herr gemacht!
Wie dann die Hohenpriester
Ihn unter Hohn und Spott
verurteilt haben und ans Kreuz gebracht.

„Und wir haben erwartet
und haben so gehofft,
Er würde Israels Erlösung sein.
Doch über diesem allen
ist heut der dritte Tag.
Das Grab ist leer und abgewälzt der Stein.

Das sagten uns die Frauen.
Sie gingen heute früh
mit Spezereien zu des Herrn Grab.
Doch Jesus sie nicht fanden,
umsonst war ihre Müh‘,
die Gruft war leer, nur Stille sie umgab.

Doch sahen sie dann plötzlich,
indem ihr Herz erbebt‘,
zwei Männer dort im glänzenden Gewand:
„Was sucht ihr denn den Toten?
Er ist nicht hier, Er lebt!
So, wie Er es zu euch geredet hat.“

Sie eilten zu den Jüngern,
doch glaubten sie dem nicht.
Da liefen zwei, um selber es zu seh’n.
Sie fanden nur die Tücher,
doch nicht Sein Angesicht,
und wunderten sich über dem Gescheh’n.“

Da sprach der Herr zu ihnen:
„Könnt ihr es nicht versteh’n?“
Und legte ihnen alle Schriften aus:
wie Christus leiden musste
und wieder aufersteh’n,
was die Propheten sagten im Voraus.

So näherten die Dreie
sich ihrem Reiseziel,
doch Jesus wollte einfach weitergeh’n.
Da baten Ihn die Jünger:
„O, bleib bei uns, denn sieh,
es wird schon Abend, komm doch mit hinein.“

Und Jesus ging mit ihnen,
um bei ihnen zu sein.
Und es geschah, als man zu Tische saß,
nahm Er das Brot und dankte
dafür und brach es klein
und sie erkannten, dass es Jesus war.

Als doch vor ihren Augen
plötzlich der Herr entschwand,
erinnerten die Jünger sich daran:
„Hatte nicht auf dem Wege
das Herz in uns gebrannt,
als Er die Schrift uns hatte aufgetan?“

Dann machten sie sich eilig
noch einmal auf den Weg
und kehrten nach Jerusalem zurück.
Fanden die elf versammelt,
erzählten tief bewegt,
was sie erlebt und was sie so entzückt.

„Der Herr ist auferstanden!
Wir haben Ihn erkannt!
Die Todesbanden hielten Ihn nicht fest!“
So wurde diese Kunde
im ganzen Land bekannt,
auch uns der Heiland daran glauben lässt!


(Gedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf)


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Gedicht zur
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„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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