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So fürchtet nun den HERRN und dient ihm aufrichtig und in Wahrheit, und tut die Götter von euch hinweg, denen eure Väter jenseits des Stromes und in Ägypten gedient haben, und dient dem HERRN!
Josua 24,14
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Gottes heiliges Wort nur ganz allein
muss Maßstab für unser Leben sein!
Und sollten unsere Eltern anders leben:
lasst uns den biblischen Weg erstreben!
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Frage:
Folgen Sie noch `Göttern` (in welcher Form auch immer) Ihrer Vorfahren?
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Ermahnung: `Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm` sagt man - und in der Tat neigen Menschen dazu in weltliche und mitunter sündige Verhaltensmuster der Eltern zu verfallen. War z.B. der Vater ein Jähzorn, ist es auch oft der Sohn. Aber auch unbiblische Traditionen sind zu verlassen. 1. Petrus 1,18b fordert daher die Abkehr vom `nichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel` (siehe auch Psalm 45,11b und Matth. 10,37)!
Gottes Wort muss die alleinige Richtschnur unseres Lebens sein! Lasst uns daher Gott aufrichtig und in Wahrheit dienen! |
| Leben als Christ, Nachfolge Jesu, Glaubensleben | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glaubensleben-Menüs geblättert werden)
| Von den anvertrauten Zentnern
Gleichwie ein Mensch, der über Land zog, rief seine Knechte und tat ihnen seine Güter aus;... Matthäus 25, 14-31 (Luther 1912) |
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Genau wie der Mensch, der außer Landes ging und seinen Knechten sein Vermögen anvertraute, so vertraut uns Gott bestimmte Dinge an wie zum Beispiel Zeit oder Geld; vor allem aber vertraut Er uns bestimmte Fähigkeiten. Der Eine hat die Fähigkeit zu singen, der Andere zum Organisieren, der Nächste ist handwerklich begabt und beim Vierten ist es die Gabe zu beten. Meistens haben wir eine Kombination von verschiedenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Doch wie gehen wir damit um?
Wenn wir unsere Fähigkeiten nicht nutzen, dann bringen sie keine Zinsen, keinen Nutzen. Es sind wie Muskeln, die sich zurück entwickeln, weil sie nicht trainiert werden. Irgendwann sind sie schlaff und unnütz. Dann Handeln wir so wie der Knecht, der seine Zentner vergraben hat.
Nutzen wir unsere Fähigkeiten dagegen, dann stärken wir sie. Wer die Gabe des Gesangs hat und seine Stimme übt, wird um so schönere Töne singen können. Wer sein Organisationstalent trainiert, wird auch hier immer besser. Man kann mit den eingebrachten Fähigkeiten immer besser, immer effizienter umgehen. Sie bringen Zinsen.
Mit unseren Fähigkeiten können wir Andere erreichen und zu Jesus führen. Das geht auch indirekt. Um beim Singen zu bleiben: Es muss ja nicht immer oder nicht nur der Kirchenchor sein, nein, man kann sich auch in einem Singkreis einbringen. Und warum soll jemand, der gut mit Tieren umgehen kann und sie mag, sich nicht in einem Tierschutzverein oder einem Tierheim engagieren? Warum nicht seine Sportlichkeit in einem Turnverein unter Beweis stellen? Wir kommen so in Kontakt mit Menschen, die wir sonst nicht erreichen würden.
Nutzen wir die anvertrauten Zentner, stellen wir sie Gott zur Verfügung. Er belohnt das, was wir einbringen. Das bringt Früchte für die Ewigkeit.
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(Autor: Markus Kenn) |
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