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Wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen!
Lukas 13,5
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Gottes Gerichtsvorzeichen mehren sich
und angesichts dieser frage ich Dich:
Bist Du in Buße zu Jesus umgekehrt?
Sonst wird Dir die Flucht zu Jesus verwehrt!
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Frage:
Sind Sie auch von den zunehmenden endzeitlichen Waldbränden betroffen?
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Aufruf: Wir erleben massig Gerichtszeichen Gottes und Joel 3,3-4 erfüllt sich aktuell komplett vor unseren Augen: Blut, Feuer, Rauchsäulen weltweit, eine Sonnenfinsternis diese Woche (mit anschließend `herabfallenden Sternen`) und ein Blutmond wird auch in 2 Wochen erwartet. Und für die `Langschläfer`, die immer noch nicht wahrhaben wollen was los ist, kommen nun Waldbrände vermehrt vor unsere Haustür! Ich wohne in der Eifel, wo aktuell eine Feuerwalze den ersten Ort zur Evakuierung zwang. Dies erinnert an die Entrückung zu Jesus im Himmel, um dem Zorngericht Gottes zu entgehen (Lukas 21,35-36; 1. Thess. 4,17)!
Lieber Leser, soll Dich das Höllenfeuer von Gottes Zorngericht überfallen - oder willst Du zuvor zu Jesus `evakuiert` werden? Wenn Du noch kein wiedergeborenes und mit dem Heiligen Geist versiegeltes Gotteskind bist, dann komm HEUTE in echter Reue und Buße zu Jesus, denn morgen könnte es bereits `zu spät` sein!!! |
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| Der Dalai Lama und Jesus im Vergleich
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Jesus ist Gott und Mensch; nichts desto trotz hat Jesus sich stets selbst als Menschensohn bezeichnet. Der Dalai Lama hingegen lässt sich "Seine Heiligkeit" nennen und als Gottkönig feiern.
Der Dalai Lama - so ging es aus der Titelgeschichte des Stern Nummer 32 hervor - hat zwei Gesichter; die des sanft lächelnden, bescheidenen Mönchs und die des mit harter Hand regierenden Staatschefs. Bei Jesus hingegen wissen wir immer, woran wir sind. Während das Reich des Dalai Lama von dieser Welt ist - also vergänglich - ist Jesu Königreich nicht von dieser Welt, also ewig.
Im tibetischen Buddhismus gibt es viele Pflichten; bei Jesus Christus gibt es nur eine lebendige Beziehung. Statt Karma haben wir bei Jesus die freie Entscheidung. Wir müssen nicht durch viele Leben, sondern nur durch das Eine. Nehmen wir Jesus als unseren ganz persönlichen Retter an, so können wir uns des ewigen Heils sicher sein.
Der Dalai Lama lässt sich dienen; Jesus wusch - obwohl Er der König aller Könige ist - Seinen Jüngern die Füsse.
Das Joch des Dalai Lama ist hart: Er unterdrückt andere buddhistische Richtungen. Sein Wort ist Gesetz, seine Untertanen haben sich nach dem zu richten, was der Dalai Lama sagt. Das Joch Jesu Christi jedoch ist leicht und sanft. Wir entscheiden frei, ob wir Jesus folgen wollen oder nicht.
Letztendlich ist der Dalai Lama - obwohl von seinen Anhängern als Gottkönig gefeiert - nur ein Mensch. Als solcher kann er keine Erlösung anbieten. Jesus hingegen kann uns als Gott und Schöpfer aller Dinge das ewige Leben schenken.
Warum also sollte ich dem Dalai Lama folgen, der sich gegen die unbestritten völkerrechtswidrige Besetzung Tibets durch China wehrt und Pekings Menschenrechtsverletzungen beklagt, während er selbst keine Freiheit zulässt und mit harter Hand über sein Volk regiert? Jesus hingegen, der für mich Sein Leben gab, ist mir da weitaus sympathischer. Ich setze lieber auf Jesus. Da ist man auf der sicheren Seite.
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(Autor: Markus Kenn) |
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