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Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
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Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
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Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
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| Jesus Christus hat Zukunft
Denn du bist müde von der Menge deiner Anschläge. Laß hertreten und dir helfen die Meister des Himmelslaufs und die Sterngucker, die nach den Monaten rechnen, was über dich kommen werde. Siehe, sie sind wie Stoppeln, die das Feuer verbrennt; sie können ihr Leben nicht erretten vor der Flamme; denn es wird nicht eine Glut sein, dabei man sich wärme, oder ein Feuer, darum man sitzen möge. Jesaja 47,13-14 (Luther 1912) |
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Viele Menschen möchten gerne in die Zukunft blicken. Sie gehen zum Wahrsager und Hellseher, lassen Handlinien lesen oder befragen die Sterne. Werden sie aber dadurch wirklich glücklicher? Ist es nicht eine äußerst belastende Situation, wenn ich z.B. einen – angeblichen – Termin für einen Unglücksfall, eine Krankheit oder gar meinen Tod mitgeteilt bekomme? Wie ungeborgen ist der Mensch, der solche Irrwege einschlägt! Wie unfrei ist die Seele, die sich auf geschaffene Dinge (Sterne, Talismane, Amulette, Pendel, Ruten, Kristallkugeln u.ä.) verlässt, anstatt auf Gott den Schöpfer! Wie schnell gerät sie in die Fänge Satans und seiner Dämonen!
Nein, davon wollen wir uns fernhalten! Allein Gott kennt die Zukunft. Lasst uns in allen Sorgen und Nöten allein bei Ihm Zuflucht suchen, im ehrlichen und beständigen Gebet! Er meint es gut mit uns. Und wir dürfen uns in Seinen Armen geborgen wissen, wie ein Kind bei seinem Vater und seiner Mutter.
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Jesus Christus hat Zukunft. Preise laut ihn, den HERRN!
Er schenkt Leben und Zuversicht jedem, der an ihn glaubt.
Jesus Christus hat Zukunft, nicht die Götzen aus Stein,
nicht Dein Stern, nicht Dein Talisman. Jesus ist HERR allein.
Jesus Christus hat Zukunft. Diese Welt wird vergeh`n.
Doch inmitten von Krieg und Leid schenkt Er Geborgenheit.
Jesus Christus hat Zukunft. Gib ihm all Deine Zeit!
Sei bereit für den Tag des HERRN! Er kommt vielleicht schon bald.
Nacht bleibt nicht Nacht. Not bleibt nicht Not.
Angst bleibt nicht Angst. Tod bleibt nicht Tod.
Licht bricht herein, leuchtet schon heut'.
Freude wird sein, wenn Er erscheint.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Spuren im Sand
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