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Sie schreien, und der HERR hört, aus allen ihren Bedrängnissen rettet er sie.
Psalm 34,18
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Aus der Tiefe rufe ich,
Herr, zu dir; erhöre mich,
deine Ohren gnädig leih,
merk die flehend Stimm dabei.
Aus der Tiefe rufe ich;
Sünden gehen über mich.
Willst du rechten, Herr, mit mir,
so besteh ich nicht vor dir.
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Frage:
Worauf kann ich mich in meiner Not verlassen?
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Zum Nachdenken: An den Deichen im Norddeutschen Küstengebiet sind sie zu finden: Unzählige Schafe, die am Deich leben, dort grasen und das Erdreich feststampfen. Einzelne Schafe können der Verlockung, frisches Gras hinter dem Zaun zu fressen, nicht widerstehen und stecken ihren Kopf durch das Zaungitter um es zu erreichen. Dabei bleibt so manches Schaf im Gitter stecken und kommt nicht mehr zurück.
Wie ist es mit mir? Auch ich kann mancherlei Versuchung nicht widerstehen und gerate ins Trudeln. Ich schreie zu meinem Heiland und möchte wieder umkehren. Ich weiß, dass Jesus mich aus meiner Not errettet. Dankbar darf ich zu Ihm reumütig umkehren. Denn mancherlei Versuchung führt in die Irre. Oder mehr noch: Sie schadet mir und birgt große Gefahren. |
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| Viele “kleine Füchse ...”Gedicht
Fangt uns die Füchse, die kleinen Füchse, welche die Weinberge verderben; denn unsere Weinberge stehen in Blüte! Hohelied 2,15 (Schlachter 2000) |
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Mit den kleinen Füchsen will uns die Bibel auf etwas zunächst Unscheinbares hinweisen.
Der Glaube eines Christen kann durch diesen Einfluss stark gefährdet sein
und die Gemeinschaft mit Gott spürbar untergraben.
Darum gelten sie als Verführungen vom Satan!
Die „kleinen Füchse“
arbeiten raffiniert, verborgen
und verursachen im Herzen arge Sorgen:
Unfreundliche und bitt´re Gedanken wie Neid,
Zorn, Grimm, Stolz und Bosheit.
Sie erzeugen Ungeduld, Leichtsinn, auch Hochmut.
Begierde ist Habsucht, drum sei auf der Hut,
auch vor Eifersucht, Reizbarkeit,
Lüge und Eitelkeit.
Zeitgeist, Liberalismus,
Weltanpassung und Humanismus
bringen Oberflächlichkeit und Zerstreuung
im Glauben und sind daher eine gefährliche Strömung.
Sie stören nicht nur die Gemeinschaft
mit Jesus, sondern nehmen uns jede Kraft.
Sie ersticken auch im Tun jede Frucht
und behindern unsere Herzen durch Selbstsucht.
Die Bibel mahnt zur Aufmerksamkeit,
damit wir uns üben in ungeteilter Wachsamkeit.
Kein Hausrecht dürfen wir “den Füchsen” je geben,
damit wir vor ihnen bewahrt bleiben im Leben.
Was wahrhaftig, vorbildlich und Gottes Ehre gebührt,
dem sollen wir nachdenken, damit Jesus uns führt.
So wird der Gott des Friedens stets mit uns sein
und wir bleiben in Jesu Nachfolge ganz rein!
siehe Johannes 15,4-5; Philipper 4,8-9; Kolosser 3,5
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Spuren im Sand
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