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Sorgt euch um nichts, sondern lasst in allen Dingen eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden.
Philipper 4,6
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Guter Rat, wenn´s doch nur so einfach wär.
Wenn es erfahrbar ist, wäre das wunderbar!
Glauben, was die Bibel sagt, ist tatsächlich dran.
Ich bin dankbar, dass ich Gott bestürmen kann.
Über die mir entgegengebrachte Wertschätzung
freue ich mich und weiß: Aus Sorge wird Befreiung!
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Frage:
Besprichst Du Deine Sorgen mit Deinem Herrn? Erwartest Du Hilfe, auch wenn Deine Geduld auf eine harte Probe gestellt wird?
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Zum Nachdenken: Der Rat, `mach Dir keine Sorgen`, ist zwar gut gemeint, jedoch sollten wir umso mehr unseren Herrn bestürmen.
Zitate: `Sorgen sind Funken, die ein Gebet zum lodernden Feuer entfachen und Gottes Herz zum Handeln erwärmen.` (I.B.)
`Ich habe nur eine Sorge, mich nicht zu sorgen. Entweder ich sorge mich, dann glaube ich nicht, oder ich glaube, dann sorge ich mich nicht.` (Wilhelm Schmidt; Erfinder der Heißdampf-Lokomotive)
`Wirf dein Anliegen auf den HERRN; der wird dich versorgen, denn er wird den Gerechten (Gläubigen) in Ewigkeit nicht wanken lassen.` (David in Ps.55,23) |
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| Viele “kleine Füchse ...”Gedicht
Fangt uns die Füchse, die kleinen Füchse, welche die Weinberge verderben; denn unsere Weinberge stehen in Blüte! Hohelied 2,15 (Schlachter 2000) |
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Mit den kleinen Füchsen will uns die Bibel auf etwas zunächst Unscheinbares hinweisen.
Der Glaube eines Christen kann durch diesen Einfluss stark gefährdet sein
und die Gemeinschaft mit Gott spürbar untergraben.
Darum gelten sie als Verführungen vom Satan!
Die „kleinen Füchse“
arbeiten raffiniert, verborgen
und verursachen im Herzen arge Sorgen:
Unfreundliche und bitt´re Gedanken wie Neid,
Zorn, Grimm, Stolz und Bosheit.
Sie erzeugen Ungeduld, Leichtsinn, auch Hochmut.
Begierde ist Habsucht, drum sei auf der Hut,
auch vor Eifersucht, Reizbarkeit,
Lüge und Eitelkeit.
Zeitgeist, Liberalismus,
Weltanpassung und Humanismus
bringen Oberflächlichkeit und Zerstreuung
im Glauben und sind daher eine gefährliche Strömung.
Sie stören nicht nur die Gemeinschaft
mit Jesus, sondern nehmen uns jede Kraft.
Sie ersticken auch im Tun jede Frucht
und behindern unsere Herzen durch Selbstsucht.
Die Bibel mahnt zur Aufmerksamkeit,
damit wir uns üben in ungeteilter Wachsamkeit.
Kein Hausrecht dürfen wir “den Füchsen” je geben,
damit wir vor ihnen bewahrt bleiben im Leben.
Was wahrhaftig, vorbildlich und Gottes Ehre gebührt,
dem sollen wir nachdenken, damit Jesus uns führt.
So wird der Gott des Friedens stets mit uns sein
und wir bleiben in Jesu Nachfolge ganz rein!
siehe Johannes 15,4-5; Philipper 4,8-9; Kolosser 3,5
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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