Warnung / Irrlehre

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 03.12.2022

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Jesus schenkt einen großen Fischzug!

Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten`s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.

Johannes 21,5-6

Jesus, Dir will ich ganz vertrauen,
bei Schwierigkeiten auf Dich schauen,
denn Du hast Versorgung versprochen
und hast noch nie Dein Wort gebrochen!

Frage: Sorgen wir uns um unsere Zukunft: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?

Zur Beachtung: Diese Fragestellungen wurde aus Jesu Bergpredigt Matth. 6,31 entnommen - aber der Vers beginnt mit `Darum sollt ihr NICHT sorgen und sagen: …` und dann kommt `euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft`. Aktuell kommen bisherige Sicherheiten immer mehr ins Wanken! Wie tröstlich ist hier das ganz praktische Erleben der Jünger: Zum einen wachte Jesus über das Wohlbefinden seiner Jünger und bot von sich aus Hilfe an, was auch an Jesaja 65,24 erinnert: `Ehe sie rufen, will ich antworten`. Wie herrlich: Wir dürfen mit Gottes Versorgung bei allem was auf uns zukommet rechnen! Aber es gab etwas zu beachten: Sie mussten sofort und genau auf der rechten Bootsseite das Netz auswerfen. Befolgen wir Jesu Anweisungen ganz genau? Liegt möglicher Mangel an unserer `Abwandlung` göttlicher Anweisungen? Und das erstaunliche: Jesus versorgt absolut reichlich! Glaube wird immer belohnt werden! Lasst uns Jesus Christus ganz und gar vertrauen!

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Inhalt

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Wo der liebe Gott gestürzt wird


Wo der liebe Gott gestürzt wird, stürzt bald alles andere nach!

Irgendwo habe ich den Satz gelesen: „Wo der liebe Gott gestürzt wird, stürzt bald alles nach!“ Ich habe darüber nachgedacht und festgestellt: Daran ist sehr viel Wahres und sehr viel Richtiges! Das können wir in unserer jüngeren Geschichte und in unserem Alltag beobachten, denn seit der 1968iger-Studentenrevolte sind christliche Werte immer mehr ausgehöhlt worden und Gott immer mehr aus unserem Leben verbannt. Deshalb ist es kein Wunder, dass die Zeiten immer dunkler werden, denn wo man gottlos wird, ist leider der Teufel los. Und dies ist bedauerlicherweise kein mehr oder weniger lustiges Wortspiel, sondern bitterer ernst.

Während die Bibel von einer konsequenten Erziehung spricht, sprach sich die 1968iger-Generation für die antiautoritäre Erziehung aus: Kinderläden wurden gegründet, und man ließ die Kleinen im Großen und Ganzen gewähren. Es wuchs eine Generation heran, die disziplinlos ist; dadurch gibt es immer mehr Schul-, Ausbildungs- und Studienabbrecher. Lehrbetriebe finden immer weniger Azubis, die ausbildungsfähig und ausbildungsbereit sind. Stellen sie dennoch einen Bewerber ein, dann müssen sie erst einmal Grundlegendes nacharbeiten, denn das Niveau der Schulen ist rapide gesunken. An Universitäten gibt es Kurse, in denen Studenten das beigebracht wird, was vor wenigen Jahrzehnten noch als gesichertes Wissen der Mittleren Reife galt. Immer mehr Lehrer werden frühpensioniert, weil sie dem Stress durch die immer aufmüpfiger werdenden Jugendlichen nicht gewachsen sind.

Die Bibel lehrt uns, vor einem grauen Haupt aufzustehen und das Alter zu ehren; seit den 1968igern gilt allerdings die Devise: „Traue keinem über dreissig!“ Gekommen ist der Jugendwahn; mit vierzig hat man kaum noch eine Chance, in Lohn und Brot zu kommen, ganz gleich, wie qualifiziert man ist. In der Werbebranche ist man spätestens mit dreißig viel zu alt. Lebens- und Berufserfahrung zählen nicht mehr. Wen wundert es da wirklich, wenn wir Chefsekretärinnen und Abteilungs- bzw. Filialleiter haben, die unmittelbar nach ihrer Ausbildung und mit vielleicht achtzehn, neunzehn Jahren völlig überfordert mit ihren Aufgaben sind, weil es ihnen an Erfahrungswissen und Übung fehlt?

Früher war es üblich, dass Minister, Ministerpräsidenten, der Bundeskanzler und der Bundespräsident zur Eidesformel „... so wahr mir Gott helfe!“ zufügten. Heute ist man ein einsamer Exot, wenn man diesen Zusatz der Eidesformel hinzufügt. Dementsprechend häufen sich Politikskandale, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Politiker verrechnen sich zu eigenen Gunsten, schustern Verwandten und Freunden Aufträge zu und haben keinerlei Skrupel, sich selbst zu bereichern, während die Zahl der Geringverdiener und Kleinstrentner wächst. Die Zahl der Flaschensammler nimmt beständig zu, die Schlangen an den Tafeln werden immer länger, während Politiker sich beständig höhere Diäten und eine hohe Altersversorgung genehmigen. Ist da die Politikverdrossenheit ein Wunder?

In den Zehn Geboten verlangt Gott von uns, Vater und Mutter zu ehren, doch wie oft werden sie in Seniorenheime abgeschoben? Sicher: Nicht immer ist es möglich, die Eltern aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit und Erkrankungen zuhause zu pflegen, aber das ist doch noch lange kein Grund dafür, seine Eltern nicht mehr zu besuchen. Als ich einmal in einem Seniorenheim eine ältere Dame besuchte, die ich zunächst aus den Augen verloren und länger nicht gesehen hatte, war der Pfleger der felsenfesten Überzeugung, ich wäre eines der nächsten Angehörigen. Für ihn – das merkte man – war es etwas Alltägliches, dass die Senioren nur selten, falls überhaupt, besucht wurden. Wie traurig ist das denn?

Gott fordert von uns Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit; in unserer Gesellschaft aber herrschen Lug und Betrug: Versicherungen werden geprellt sowie Spesenabrechnungen und Stundenzettel frisiert. Während Jesus uns auffordert, dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist, also dem Staat die erhobenen Steuern und Sozialbeiträge zu zahlen, ist Steuerhinterziehung allenfalls noch ein Kavaliersdelikt und Schwarzarbeit gang und gäbe. Unternehmen privatisieren ihre Gewinne, während sie ihre Verluste sozialisieren. Längst sind die Zeiten vorbei, in denen der Handschlag noch etwas galt und in dem das gegebene Wort genauestens eingehalten wurde.

Während uns die Zehn Gebote das Stehlen verbieten, wird geklaut wie nie zuvor; in Unternehmen sind es oft sogar die eigenen Mitarbeiter, die diesbezüglich die klebrigsten Finger haben. Dabei gab es Zeiten, in denen es z. B. für Büroangestellte selbstverständlich war, den privaten Kuli zu benutzen, wenn man eine private Unterschrift im Büro abzugeben hatte. Deshalb leben wir in einem Klima des gegenseitigen Misstrauens, und die Menschen ziehen sich immer mehr zurück.

Der Rückzug der Menschen in ihre Privatsphäre, die Zunahme der Singlehaushalte hat aber auch sehr viel damit zu tun, dass die Menschen immer egoistischer werden; dabei lehrt uns die Bibel, dass es nicht gut ist, dass der Mensch allein sei (vgl. 1. Mose 2:18). Durch die Singlehaushalte werden mehr Wohnungen gebaut, und es gehen damit automatisch die familiären Bindungen zurück, welche in vielen Fällen Hilfestellungen geben konnten.

Diese Liste kann beliebig fortgesetzt werden, und sie zeigt, dass es wahr ist: Wo der liebe Gott gestürzt wird, stürzt bald alles andere nach!



(Autor: Markus Kenn)


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Friede mit Gott finden

Mach Dich bereit, Deinem Gott zu begegnen!!

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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