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Und der HERR sprach zu Mose: ... Du hast Gnade gefunden vor meinen Augen, und ich kenne dich mit Namen! Mose aber antwortete: So lass mich doch deine Herrlichkeit sehen!
2.Mose 33,18
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Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
daß ich Jesum möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.
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Frage:
Hast Du Gnade vor Gott gefunden? Kennt Gott Dich mit Namen? Und: Ist es auch Dein tiefstes, beständiges Verlangen Gottes Herrlichkeit schauen zu dürfen?
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Zur Selbstprüfung: Für Gott ist nichts verborgen. Menschen können wir etwas Frommes vormachen - Gott nicht! Gottes Augen sehen alles! Wer aber in Gottes allsehenden Augen Gnade gefunden hat, wie z.B. David, von welchem Gott selbst bezeugt: `Ich habe David gefunden, einen Mann nach meinem Herzen` (Apg. 13,22), kann sich überglücklich preisen!
Aber Moses verlangen ging weiter: Den HERRN der Herrlichkeit zu schauen! Gehörst Du auch zu der Schar der Gotteskinder, welche sehnsüchtig auf die Entrückung hin zum HERRN der Herrlichkeit warten, um IHN zu schauen?!? Lies dazu Off. 4-5, wo dieses `Gott schauen` in Seinem Thronsaal nach der Entrückung, noch vor Beginn der Siegelgerichte, beschrieben wird. Sehnt es Dich nicht auch danach, dort endlich sein zu dürfen?!? |
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| Was die Heiden opfern
Nein, sondern daß die Heiden das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott! Ich will aber nicht, daß ihr in Gemeinschaft mit den Dämonen seid. 1. Korinther 10,20 (Schlachter 2000) |
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Immer wieder hat die Menschheit vor einem alles zerstörenden Atomkrieg gezittert. Viele machen sich solche Ängste zunutze, indem sie sagen: Der Friede kann nur gesichert werden, wenn alles eins wird. Alle Trennungen nationaler, politischer, wirtschaftlicher, ideologischer und religiöser Art sollen verschwinden. Die Welt soll zusammenrücken zu einer Welt mit einer Religion, bzw. zunächst zu einer Ökumene der Religionen, in der keine Religion sich absolut setzt und die anderen missioniert. Dann kommt es zu Frieden, zu Harmonie, zu Gerechtigkeit und zur Aufwärtsentwicklung der Menschheit. Dann entsteht aus den Kräften der vereinigten Menschheit heraus Schritt für Schritt der neue Himmel und die neue Erde.
Diese Vorstellungen haben in verschiedenen politischen Programmen (etwa Michael Gorbatschows "Perestrojka" Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts), aber auch in christlichen Kirchen Eingang gefunden. So veranstaltete bereits am 27. Oktober 1986 Papst Johannes Paul II. erstmals ein "Friedensgebet" in Assisi / Italien, zu dem er nicht nur Vertreter der christlichen Konfessionen, sondern auch der nichtchristlichen Religionen einlud. Juden und Christen beteten zu Gott, und Moslems, Hindus, Buddhisten, Vertreter von Natur- und Stammesreligionen riefen ihre Götzen, Dämonen und Ahnengeister an oder murmelten eine Meditation. Solche "Gebetstreffen" wurden seither immer weiter wiederholt.
In Assisi ist damit ein entscheidender Durchbruch der dämonischen Welt erfolgt, denn dort wurden die Dämonen faktisch als gleichberechtigte Gottheiten neben dem Gott der Bibel anerkannt. Die Verwirrung, die seither in christlichen Gemeinden aller Konfessionen eingetreten ist, lässt sich kaum beschreiben. Der Apostel Paulus aber warnt uns deutlich: "Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen" (2. Korinther 6,14). Denn es gilt: "Was die Heiden opfern, das opfern sie den Dämonen und nicht Gott" (1. Korinther 10,20).
Wir beten: Lieber HERR Jesus Christus, bitte bewahre Deine Gemeinde vor der Verführung, die über den Erdkreis kommt und in der Du als der einzige Weg zum Vater mit Füßen getreten wirst. Sei uns gnädig, dass wir uns nicht in diesen antichristlichen Sog, der sich mit dem fromm scheinenden Deckmantel des „Friedens“ tarnt, hineinziehen lassen. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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