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Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber sein Ende führt doch zum Tod.
Sprüche 16,25
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Gottes Wort gibt Maßstab und Ziel,
doch der Menschen sind leider viel
die diesen Maßstab verwerfen tun:
Darauf kann kein Segen ruh‘n!
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Frage:
Was ist der Maßstab für Dein Leben? Woran orientierst Du Dich?
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Zum Nachdenken: Wer maßstablos durchs Leben läuft ist letztlich Spielball eigener wechselnder Gedanken und Gefühle wie auch anderer Menschen. Dies kann nur in der Katastrophe enden. Manche fragen, wie das mit Hitler passieren konnte: Ganz einfach: der Maßstab wurde durch Propaganda verändert und man lief dem Mainstream nach. Bonhoeffer hatte einen festen Maßstab: Die Bibel! Das war vor Hitler so und blieb auch. Wären allen Menschen wie Bonhoeffer gewesen, wäre der Welt viel Leid erspart worden!
In unserer Zeit (u. A. auch durch die Evolutionsirrlehre) wurde Gott und Gottes biblische Maßstäbe `abgeschafft`. Die Folgen sehen wir: Die Menschen sind Spielball einer Elite geworden und letztlich Satans, was er nutzen wird um den Antichristen hervorzubringen!
Gottesfurcht ist der Weisheit Anfang und die Maßstäbe unseres Schöpfers vollkommen! Wer sich an der Bibel orientiert behält den rechten Kurs für sein Leben! |
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| Was die Heiden opfern
Nein, sondern daß die Heiden das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott! Ich will aber nicht, daß ihr in Gemeinschaft mit den Dämonen seid. 1. Korinther 10,20 (Schlachter 2000) |
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Immer wieder hat die Menschheit vor einem alles zerstörenden Atomkrieg gezittert. Viele machen sich solche Ängste zunutze, indem sie sagen: Der Friede kann nur gesichert werden, wenn alles eins wird. Alle Trennungen nationaler, politischer, wirtschaftlicher, ideologischer und religiöser Art sollen verschwinden. Die Welt soll zusammenrücken zu einer Welt mit einer Religion, bzw. zunächst zu einer Ökumene der Religionen, in der keine Religion sich absolut setzt und die anderen missioniert. Dann kommt es zu Frieden, zu Harmonie, zu Gerechtigkeit und zur Aufwärtsentwicklung der Menschheit. Dann entsteht aus den Kräften der vereinigten Menschheit heraus Schritt für Schritt der neue Himmel und die neue Erde.
Diese Vorstellungen haben in verschiedenen politischen Programmen (etwa Michael Gorbatschows "Perestrojka" Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts), aber auch in christlichen Kirchen Eingang gefunden. So veranstaltete bereits am 27. Oktober 1986 Papst Johannes Paul II. erstmals ein "Friedensgebet" in Assisi / Italien, zu dem er nicht nur Vertreter der christlichen Konfessionen, sondern auch der nichtchristlichen Religionen einlud. Juden und Christen beteten zu Gott, und Moslems, Hindus, Buddhisten, Vertreter von Natur- und Stammesreligionen riefen ihre Götzen, Dämonen und Ahnengeister an oder murmelten eine Meditation. Solche "Gebetstreffen" wurden seither immer weiter wiederholt.
In Assisi ist damit ein entscheidender Durchbruch der dämonischen Welt erfolgt, denn dort wurden die Dämonen faktisch als gleichberechtigte Gottheiten neben dem Gott der Bibel anerkannt. Die Verwirrung, die seither in christlichen Gemeinden aller Konfessionen eingetreten ist, lässt sich kaum beschreiben. Der Apostel Paulus aber warnt uns deutlich: "Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen" (2. Korinther 6,14). Denn es gilt: "Was die Heiden opfern, das opfern sie den Dämonen und nicht Gott" (1. Korinther 10,20).
Wir beten: Lieber HERR Jesus Christus, bitte bewahre Deine Gemeinde vor der Verführung, die über den Erdkreis kommt und in der Du als der einzige Weg zum Vater mit Füßen getreten wirst. Sei uns gnädig, dass wir uns nicht in diesen antichristlichen Sog, der sich mit dem fromm scheinenden Deckmantel des „Friedens“ tarnt, hineinziehen lassen. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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