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Die Sünder sollen verschwinden von der Erde und die Gottlosen nicht mehr sein. Preise den HERRN, meine Seele! Halleluja!
Psalm 104,35
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Die Sünder werden von der Erde verschwinden
und die Gottlosen werden nicht mehr sein,
die Schuld wird den Menschen ewiglich binden
und nur Jesus Christus kann ihn befrein.
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Frage:
Was bleibt?
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Zum Nachdenken: Viel zu wenig lobe und preise ich Gott. Dabei ist die Herrlichkeit Gottes unermesslich. Seine Schöpfung zeugt von Gottes Größe und Allmacht. Mehr noch sollte mir Anlass geben, Gott zu loben: ich erlebe Seine Führung hautnah. Gott selbst hat mich auserwählt und kümmert sich um mich. Dabei sind mir nicht einmal alle Segnungen, die ER mir schenkt, bewusst.
Ich glaube, dass ER mir in der Ewigkeit zeigen wird, wo, wann und wie ER mein Leben gelenkt und mich durch Anfechtungen hindurch geführt hat. Ich kann nur erahnen, dass ER alles nur zu meinem Besten geführt hat und weiter führt. Gerade auch in vermeintlichen Kleinigkeiten des Lebens erkenne ich Seine Güte und Bewahrung. Sein Wort offenbart mir aber auch, dass unbußfertige Sünder ausgetilgt werden, sie haben keinen Platz in Gottes Schöpfung. |
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| Rettender Glaube
Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden ist's eine Gotteskraft. 1. Korinther 1,18 (Luther 1912) |
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Manche Verkündiger sagen: Alle Herrlichkeit ist hier schon da, wir müssen "nur noch Halleluja sagen". Keine Not, keine Krankheit ist unüberwindlich. Ein solcher "Triumphalismus" vertritt die "theologia gloriae" (Herrlichkeits-Theologie) im Gegensatz zur "theologia crucis" (Kreuzes-Theologie).
Leben wir aber wirklich schon in dieser Zeit, in der kein Schmerz mehr auftritt und keine Träne mehr geweint wird? Nein! Wohl jeder von uns hat schon Leid und Kreuz erfahren müssen. Wir sind einer harten Wirklichkeit ausgesetzt. Sicherlich müssen wir nicht immer mit gebücktem Rücken und trauriger Miene durch die Welt laufen. Wir haben ja die Freude und die Freiheit der Kinder Gottes im Glauben erleben dürfen. Trotzdem geht der Weg durchs Kreuz zur Herrlichkeit und nicht umgekehrt.
In der Endzeit wird die Gemeinde eine bedrängte, kleine Herde sein. Die Überwinder werden selig gepriesen. Es wird Gerichte, Katastrophen und Bedrängnis geben (Matthäus 24; Johannesoffenbarung). Erst in der Herrlichkeit der zukünftigen Welt werden Tränen und Schmerzen endgültig hinweggenommen, wie es in der Heiligen Schrift mit großartigen Worten beschrieben ist (Offenbarung 21 f.).
Wir sollten heilsgeschichtlich denken und dürfen die Heilszeitalter nicht durcheinander werfen. Wir erleben Vorschattungen des Reiches Gottes auch in der Gemeinde, z.B. Heilungen und Wunder, die Gott heute wirkt, weil Er ein herrlicher Gott ist, aber dies ist noch nicht die völlige Herrlichkeit der zukünftigen Welt. Lasst uns doch nüchtern bleiben, damit wir nicht durch blinde Schwärmerei vom rettenden Glauben abfallen!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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