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Gott donnert mit seiner Stimme wunderbar; er tut große Dinge, die wir nicht verstehen.
Hiob 37,5
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Gott ist gut und wunderbar,
mächtig erhaben und hoch.
Was noch wird und was geschah
ist stets Sein Wille doch!
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Frage:
Können wir alle Handlungen Gottes verstehen?
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Zum Nachdenken: In Jesaja 55,8-9 sagt Gott `meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege` und fügt hinzu, dass uns Seine Gedanken `viel zu hoch` sind um sie zu verstehen. Als Hiob größtes Leid erfuhr konnte er daher auch nicht Gottes Handeln verstehen - er wusste auch nichts von Satans Vorwürfen (Hiob 1,9), welche den gerechten Gott veranlassten auch beim bisher geschützten Hiob Prüfungen zuzulassen (siehe auch Lukas 17,1).
Vielleicht musst Du auch aktuell durch größtes Leid gehen ohne einen Sinn zu sehen. Dann halte an Gottes Zusagen fest, dass denen, die Gott lieben, ALLES zum Besten dient (Römer 8,28) und uns gilt: `glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben` (Joh. 20,29)! |
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| Rettender Glaube
Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden ist's eine Gotteskraft. 1. Korinther 1,18 (Luther 1912) |
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Manche Verkündiger sagen: Alle Herrlichkeit ist hier schon da, wir müssen "nur noch Halleluja sagen". Keine Not, keine Krankheit ist unüberwindlich. Ein solcher "Triumphalismus" vertritt die "theologia gloriae" (Herrlichkeits-Theologie) im Gegensatz zur "theologia crucis" (Kreuzes-Theologie).
Leben wir aber wirklich schon in dieser Zeit, in der kein Schmerz mehr auftritt und keine Träne mehr geweint wird? Nein! Wohl jeder von uns hat schon Leid und Kreuz erfahren müssen. Wir sind einer harten Wirklichkeit ausgesetzt. Sicherlich müssen wir nicht immer mit gebücktem Rücken und trauriger Miene durch die Welt laufen. Wir haben ja die Freude und die Freiheit der Kinder Gottes im Glauben erleben dürfen. Trotzdem geht der Weg durchs Kreuz zur Herrlichkeit und nicht umgekehrt.
In der Endzeit wird die Gemeinde eine bedrängte, kleine Herde sein. Die Überwinder werden selig gepriesen. Es wird Gerichte, Katastrophen und Bedrängnis geben (Matthäus 24; Johannesoffenbarung). Erst in der Herrlichkeit der zukünftigen Welt werden Tränen und Schmerzen endgültig hinweggenommen, wie es in der Heiligen Schrift mit großartigen Worten beschrieben ist (Offenbarung 21 f.).
Wir sollten heilsgeschichtlich denken und dürfen die Heilszeitalter nicht durcheinander werfen. Wir erleben Vorschattungen des Reiches Gottes auch in der Gemeinde, z.B. Heilungen und Wunder, die Gott heute wirkt, weil Er ein herrlicher Gott ist, aber dies ist noch nicht die völlige Herrlichkeit der zukünftigen Welt. Lasst uns doch nüchtern bleiben, damit wir nicht durch blinde Schwärmerei vom rettenden Glauben abfallen!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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