Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Warnung / Irrlehre
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.09.2018

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Konsequenzen bedenken

"Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten."

Galater 6:9

Viele Menschen treiben ihren Spott
mit dem absolut heiligen Gott.
Doch einst werden sie vor ihm stehen
und in das ew`ge Feuer gehen!

Frage: Spottest Du auch Gott? Vielleicht sogar gedankenlos?

Mahnung: Blasphemie ist längst zum Alltag geworden: Bilder in Tageszeitungen oder auf Facebook-Profilen, die sich über den Kreuzestod Jesu lustig machen, sind längst Tagesordnung. Auch die Sprache verleumdet Gott. Aber Gott wird jeden Spötter eines Tages zur Rechenschaft ziehen und verurteilen.

Warnung / Irrlehre

Inhalt

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B E G R Ä B N I S


Übliche Bestattungsformen in Israel: „Erdbegräbnis“ – man gab den toten Körper des Menschen in die Erde zurück, der Erde, aus der GOTT den Körper des Menschen zu Anfang gebildet hatte; meist nach dem Sterben noch am gleichen Tag (5. Mo. 21,23/Lk. 16,22/Apg. 5,6).

Grund: das heiße Klima und weil jede Berührung des Leichnams Menschen und Gegenstände unrein macht (4. Mo. 19,11).

Den Toten wurden die Augen zugedrückt (1. Mo. 46,4), die Leiche wurde gewaschen (Apg. 9,37), auch gesalbt (Mk. 14,8), in ntl. Zeit auch auf einer Bahre zu Grabe getragen (Lk. 7,14).

In atl. Zeit bestattete man die Toten auch in ihren Kleidern; der ägyptische Brauch des Umwickelns mit Binden (Jes. 26,18) und später zur römischen Zeit „das Einschlagen in Tüchern“ war üblich (Mt. 27,59/Joh. 11,44).
Unbegraben und damit zum Fraß der Tiere liegen zu bleiben, ist Schande – wird auch als Gericht angedroht (1. Kön. 14,11/21,23/Jer. 7,33) – siehe Bedeckung der Toten durch Rizpa (2. Sam. 21.10)!

Verbrennung gilt als „Frevel“ (Am. 2,1); wurde als Verschärfung der Todesstrafe für Frevler (Verbrecher) angeordnet (1. Mo. 38,24/3. Mo. 20,14/Jos. 7,25).
Berührung der Gräber macht 7 Tage unrein (4. Mo. 19,16), aus diesem Grund tünchte man sie mit Kalkflüssigkeit, um versehentlichem Berühren der Steine, Grabplatten usw. vorzubeugen (Mt. 23,27/Lk. 11,44).

Totenbeschwörung = „streng verboten“ (5. Mo. 18,11/Jes. 65,4).
Die „Brände“ (Jer. 34,5/2. Chr. 16,14/21,19) sind keine Leichenverbrennungen, sondern „Räucherbrände“ zu Ehren des Bestatteten; die Verbrennung der Leichen Sauls und seiner Söhne waren eine Ausnahme dadurch, dass ihre Gebeine zur ehrenhaften Bestattung erhalten blieben (1. Sam. 31,12), denn ihre Körper waren geschändet, hier u.a. Ausziehen der Leichen, Enthauptung Sauls, Anheften seines Leichnams an die Stadtmauer.

Nach wie vor steht der vom HERRN „aus Erdreich vom Boden geformte Mensch“ (Adam), der in Sünde fiel und sterblich wurde, unter der Anordnung GOTTES: ... "bis du zum Erdboden zurückkehrst; denn von ihm bist du genommen; denn Erdreich bist du, und zum Erdreich wirst du zurückkehren“ (1.Mo. 3,19).

Für uns Gotteskinder gilt: „Kremation“ ist Sünde, denn unser Körper ist der „Tempel des HEILIGEN GEISTES“ und gehört dem HERRN JESUS CHRISTUS, nicht wir, sondern der HERR hat die Vollmacht darüber und bestimmt, wie unser Körper „gesät“ wird, und zwar aus „Glauben und Liebe in Ihm und durch Ihn, zur Ehre und Verherrlichung Seines und unseres VATERS“, was einen Märtyrertot und somit auch Verbrennung durch Sünderhand oder Unglücksfall beinhalten kann. Denn in CHRISTUS JESUS sind wir bereits dem Fleisch nach getötet und dem GEIST nach lebendig gemacht. Unser normales Entschlafen im HERRN gebietet die anschließende Erdbestattung unseres sterblichen Körpers; siehe auch 1. Kor. 15,35-58!


(Autor: KaRo)


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