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Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
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Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
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Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
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| IslamGedicht
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Der Islam ist eine Weltreligion,
Milliarden Menschen folgen schon.
In Europa es sind Millionen,
die mitten unter uns frei wohnen.
Fünfmal beten sie ihren Allah an,
sie stehen ganz in seinem Bann.
Er gibt ihnen Weisung im Koran,
ihm folgen alle Frau wie Mann.
Doch gibt es manche Traditionen,
ein Blick darauf wird sich lohnen:
Männer stehen Frauen vor,
sind wichtiger im Menschenchor.
Andere Religionen mag man nicht,
man glaubt sie verfallen dem Gericht
am Ende aller Tage
den Ungläubigen zur ewig Plage.
In unserer westlich geprägten Welt
gibt’s ein Prinzip, das uns zusammenhält.
Bitt‘re Kriege waren die Lektion,
es gilt die Trennung von Staat und Religion.
Viele Muslime wollen das nicht akzeptieren,
sie wollen mit Koran und Schwert regieren.
Das möchten wir hier gar nicht sehen,
wer das nicht will soll wieder gehen!
Noch gefährlicher ist ein anderer Pfad,
es ist der allumfassende Dschihad,
solange kämpfen bis die Erde
tatsächlich ganz muslimisch werde.
Muslime, die sich gut aufführen
und das Grundgesetz akzeptieren,
die Integration haben angenommen,
sie sind uns auch recht wohl willkommen.
Unser Kampf gilt Extremisten,
den möderischen Terroristen.
Hier hilft nur die harte Hand
bis die Gefahr endlich gebannt.
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(Gedicht, Autor: Johannes Kandel) |
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Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
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