Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Warnung / Irrlehre
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 07.06.2020

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Liebe ist des Gesetzes Erfüllung

Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.

Römer 13,10

Lasst uns stets aus freien Trieben
aufrichtig von Herzen Lieben!
Dies ist allein was wirklich zählt -
nicht Ruhm, Gesundheit oder Geld!

Frage: Was hat eigentlich wahren, bleibenden Wert?

Tipp: Viele Menschen schuften sich für mehr Geld und Wohlstand ab – und dann wird es z.B. gestohlen (Matth. 6,19)! Ist es Gesundheit? Nach Hebräer 9,27 ist es dem Menschen bestimmt einmal zu sterben, danach aber das Gericht! Gesundheit und irdisches Leben ist vergänglich! Ist es Ruhm und Ehre? Z.B. einem Hitler wurde damals euphorisch zugejubelt - heute ist er ein Sinnbild für das Böse! Ruhm und Ehre bei Menschen ist zeitgeistabhängig und von begrenzter Dauer! Es gibt aber etwas, dass hier Segen wirkt, in alle Ewigkeit von Wert ist und sogar die Himmelstüren für das ewige Leben öffnet: Die Liebe!!! Nach Judas 1,21 werden diejenigen, die in der Liebe zu Gott bleiben, ewiges Leben haben! Auch heißt es in 1. Joh. 4,16: „Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ Wie herrlich! Lasst uns 1. Joh. 4,19 daher fleißig befolgen: „Lasst uns lieben, denn Er (Gott) hat uns zuerst geliebt!“

Warnung / Irrlehre

Inhalt

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Hochmut lohnt nicht



Der Hochmut deines Herzens hat dich betrogen, weil du in der Felsen Klüften wohnst, in deinen hohen Schlössern, und sprichst in deinem Herzen: Wer will mich zu Boden stoßen? Wenn du gleich in die Höhe führest wie ein Adler und machtest dein Nest zwischen den Sternen, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der HERR. Wenn Diebe oder Räuber zu Nacht über dich kommen werden, wie sollst du so zunichte werden! Ja, sie sollen genug stehlen; und wenn die Weinleser über dich kommen, so sollen sie dir kein Nachlesen übriglassen.

Obadja 1, 3-5 (Luther 1912)


Wir Menschen sind sehr selbstsicher: Wir setzen auf unseren Verstand, auf unsere Technik, auf unsere Wissenschaft. Alles erscheint früher oder später erreichbar, und vieles, was noch vor wenigen Jahren undenkbar war, ist heute selbstverständlich. Die Zahl der Abiturienten und der Akademiker steigt. Unser Wissen verdoppelt sich überall in immer kürzeren Zeitabständen. Noch nie wurden so viele Patente pro Jahr und pro Land angemeldet wie in unseren Tagen. Alte Feindbilder sind gefallen, und es gab keine Epoche, in der so riesige Summen vererbt worden sind wie heute. Selbst Fernreisen gehören heute beinahe schon zur Selbstverständlichkeit. - Eigentlich Grund genug für uns Menschen, mächtig stolz auf uns zu sein.

Doch ignorieren wir da nicht Tatsachen? Schließen wir nicht die Augen davor, dass Vieles im Argen liegt in unserem Land? - Die Menschen kommen mit den Entwicklungen in Technik und Wissenschaften nicht mehr klar; einfache Jobs fallen weg, sodass diejenigen, die keine Abschlüsse haben, auf der Strecke bleiben. Die Zahl der Arbeitslosen wächst, die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Langzeitarbeitslose haben kaum eine Chance, wieder in Lohn und Brot zu kommen. Viele Meldungen sind widersprüchlich: Fachkräftemangel und sinkende Reallöhne passen irgendwie nicht zusammen. Flüchtlingsdramen gerade im Mittelmeer gehören zum traurigen Alltag. Hungersnöte, Kriege, Kriminalität .... Dürfen wir da wirklich stolz auf uns sein?

Machen wir uns nichts vor: Wir gehören zu den reichsten Staaten der Welt, aber wir haben kein Geld für Kinder. Während Gelder für Prestigeprojekte fließen, fehlen die Mittel in der Forschung oder für Infrastruktur und Bildung. Nichts ist sicher, und wir sind - so ein Kinderpsychiater - keine Zukunftsgesellschaft mehr. Wir stolpern über unseren eigenen Hochmut.

In dem obigen Bibelvers wurden nicht nur die Menschen zur Zeit Obadjas vor dem Hochmut gewarnt: Diese Warnung gilt auch für uns heute. Genau wie damals stolpern wir über unseren Stolz, unsere Arroganz. Wir haben das Rasen gelernt, aber nicht das Bremsen. Wir haben Gott aus den Augen verloren. Zurück zu Gott, Buße tun: Das ist die Warnung Obadjas auch an uns.


(Autor: Markus Kenn)


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Ich (Jesus Christus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

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