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Assyrien wird uns nicht retten; wir wollen nicht mehr auf Rossen reiten und das Werk unserer Hände nicht mehr unsere Götter nennen, denn bei dir findet der Verwaiste Barmherzigkeit!
Hosea 14,4
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Die Sach ist Dein, Herr Jesu Christ,
die Sach, an der wir stehn,
und weil es Deine Sache ist,
kann sie nicht untergehn.
Allein das Weizenkorn, bevor
es fruchtbar sprosst zum Licht empor,
wird sterbend in der Erde Schoß
vorher vom eignen Wesen los;
im Sterben los,
vom eignen Wesen los.
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Frage:
Wenn ich wüsste, was Gott weiß, würde ich dann genau das wollen, was ich habe?
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Zum Nachdenken: Ich erlebe, wie ich meine Mitmenschen zu Jesus bringen will. Ich überlege mir ständig, wie ich es fertig bringe, dass sie sich aufrichtig bekehren und von der Sünde lassen. Ich versuche ihnen Gottes Wort näher zu bringen oder ich gebe ihnen entsprechende Informationen. Ich versuche den richtigen Zeitpunkt zu finden, um sie zu überzeugen, dass sie auf dem falschen Weg sind und ins Verderben laufen.
Stopp! ICH bin auf dem falschen Weg! Es ist schmerzlich zu sehen, dass ich gar nichts dergleichen tun kann und meine Mitmenschen ihre eigenen Wege weiter gehen. Nur Gott allein ist der wahre Weg, wenn Menschen ihr Herz öffnen. Es ist Seine Barmherzigkeit, die Menschen umkehren lässt. Aber trotzdem kann ich sehr viel tun. Ich kann für meine Mitmenschen beten, beten, beten. Damit zieht Gott mich auch wieder in Seine Nähe. |
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| Niemand betrüge euch mit verführerischen Rede
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"Niemand betrüge euch mit verführerischen Reden!"
Kolosser 2,4
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Wissen Sie, was ein wesentliches Kennzeichen sogenannter christlicher Sekten ist? Sie sagen "Jesus und...": Jesus und die Wachtturm-Gesellschaft. Jesus und das Buch Mormon. Jesus und die Prophetin des Heimholungswerks. Jesus und die Akasha-Chronik. Jesus und der Sabbat usw.
Dieses "Jesus und" war auch das Kennzeichen von Irrlehren, die zur Zeit des Apostels Paulus bei den Kolossern eingedrungen waren. Sie sagten: "Jesus und menschliche Gedankensysteme. Jesus und menschliche Philosophien. Jesus und die Weltelemente. Jesus und fremde Götter." Aber allen, die solche Lehren vertraten, rief Paulus entgegen: "nicht Jesus und...", sondern "Jesus allein". Jesus genügt - deshalb lasst euch nicht durch Menschenlehren verführen!
Vor einiger Zeit hat mich eine Wespe gestochen. Der Stich schmerzte fürchterlich und schwoll mächtig an. In meiner Not fragte ich einen jungen Mann, was ich dagegen tun sollte. Er antwortete: "Tu kaltes Wasser auf den Stich. Das wird dir helfen." - Nun, diese Antwort erschien mir zu einfach, und so fragte ich noch einen älteren Mann. Er meinte: "Geben Sie etwas Schnaps darauf. Das brennt die Keime weg." - Aber auch das überzeugte mich nicht. Zur Sicherheit informierte ich mich noch bei einer älteren Dame. Aus ihrer reichen Erfahrung riet sie mir, einige Löwenzahnblätter zu nehmen und sie auf die Einstichstelle zu legen. - Aber als ich dann noch jemand anders fragte, empfahl mir dieser, gar nichts zu tun und die Schmerzen auszuhalten, bis der Stich von allein verschwindet.
Sie werden vielleicht lachen. Aber vielleicht haben Sie gemerkt: Es ist gar nicht so leicht zu entscheiden, wer recht hat. Und je mehr Menschen man befragt, umso mehr Meinungen bekommt man zu hören.
Ähnlich sieht es auch auf dem Gebiet des menschlichen Denkens, der Philosophie, aus. Stellt man zum Beispiel verschiedenen Philosophen die Frage: "Wer ist Gott?", dann erhält man die gegensätzlichsten Antworten. Der erste sagt: "Gott ist ein unbewegter Beweger." - Der zweite sagt: "Gott ist ein höchstes Prinzip." - Der dritte sagt: "Gott ist eine unpersönliche Kraft." - Der vierte sagt: "Der Mensch ist Gott." - Der fünfte sagt: "Gott ist tot. Einen Gott gibt es nicht." - Und so ist es auch in anderen Fragen. Wer hat recht? An wem soll man sich orientieren?
Der Apostel Paulus ermahnt uns aus gutem Grund in Kolosser 2,8: "Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug (wörtlich: nichtigen Betrug, Täuschung), gegründet auf die Lehre von Menschen und nicht auf Christus!" - Der Mensch ist wie ein Strohhalm im Wind. Er biegt sich, wohin der Wind ihn drückt. Er ist ein schwankendes Rohr, das nach einem Halt sucht. Aber wer kann ihm diesen Halt geben? Wer - außer Gott, seinem Schöpfer?!
Gewiss, Gott hat Ihnen und mir die Vernunft als wunderbares Geschenk gegeben. Wir sollen sie gebrauchen. Durchaus auch zum Philosophieren. Aber wir sollten wissen: Die Vernunft gerät sehr schnell auf Irrwege, wenn sie den Kontakt zu Gott verliert. Dann ähnelt sie einem wunderbar begabten Läufer, der sich verlaufen hat und nun ohne Orientierung in der Welt umherirrt. Würde der Läufer auf das Sausen des Windes hören, dann könnte er schnell die Richtung nach Hause finden. Ebenso: würde die Vernunft auf das Wehen des Geistes Gottes achten, dann würde sie sich von Ihm zurückrufen lassen zu wahrer Erkenntnis. Dann würde sie sich nicht mehr auf abenteuerliche und in die Irre führende Spekulationen einlassen.
Betrachten wir die auch von Philosophen gestellte Frage "Wer ist Gott?", dann sehen wir, dass die Bibel Antwort darauf gibt. Sie sagt: Niemand weiß, wer Gott ist - außer Gott allein. Ja mehr noch: Im Sohn ist Gott selber erschienen. "In Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig" (Kolosser 2,9). Deshalb kann Jesus Christus sagen: "Wer Mich sieht, der sieht den Vater" (Johannes 14,9). Gott wird nur durch Gott erkannt. Und in Jesus Christus hat sich Gott in heilbringender und nicht zu überbietender Weise geoffenbart. Lassen wir uns doch die Augen für dieses Wunder öffnen! Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott dem Vater außer durch Ihn (Johannes 14,6).
Relativ wahr ist, was ist und erkannt wird.
Absolut wahr ist, der war, der ist, der kommt und mich kennt:
Jesus Christus.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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