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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
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| Sei mutig und entschlossen!
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Diesen Satz hörte Josua einst vom Herrn öfters; auch an anderen Stellen verlangte Gott Mut von den Leuten, die Er schickte: Jona wollte vor seiner Aufgabe, Ninive zu warnen, weglaufen, doch Gott liess ihn nicht. Und auch Moses hatte Furcht, zum Führer seines Volkes zu werden, weil er nicht reden konnte, doch Gott hatte ihn dazu bestimmt und forderte seinen Mut ein. Jesus sagte selbst immer wieder: "Fürchtet Euch nicht!" Er gab uns auch die Zusicherung, dass Er bei uns bleibt bis ans Ende der Zeit, damit wir uns nicht fürchten müssen!
Und doch haben wir Angst: Wir trauen uns oft nicht, uns zu Christus zu bekennen. Oft sagen wir "Okay" zu Dingen, von denen wir wissen, dass sie aus biblischer Sicht und damit vor Gott nicht in Ordnung sind, weil wir uns fürchten, unten durch zu sein. Wir beugen uns aus Angst dem Gruppendruck.
Mir geht es da genauso: Aus Furcht vor Endlosdiskussionen, aus Angst, ausgegrenzt oder als Spinner abgestempelt zu werden, gebe ich nach oder bin still. Damit fühle ich mich nicht wohl, weil ich weiss, dass das ein Fehler ist. Aus diesem Kreislauf wollte ich heraus.
Beim Bekennen habe ich einfach damit angefangen, Traktate in Briefkästen zu werfen. Erst hatte ich ganz schön Muffensausen. Doch dann ging es immer besser. Mittlerweile gebe ich Menschen, die vor der Tür stehen und es wollen, auch direkt in die Hand. Selbst wenn die Menschen die Traktate ablehnen, sind sie meistens freundlich.
Aufgrund dieser Erfahrung habe ich gelernt, auch in anderen Bereichen mutiger zu sein. Gleichzeitig bin ich dadurch berechenbarer, geradliniger. Mutig und entschlossen zu sein hilft, anstehende Probleme zu lösen und voran zu gehen. Mutige, entschlossene Menschen im Dienste Gottes werden gesegnet. Und sei es nur mit Persönlichkeit, Selbstachtung und dem von anderen entgegen gebrachten Respekt.
Gottes Forderungen sind immer ein Segen für uns selbst und für andere. Sie machen daher immer Sinn.
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(Autor: Markus Kenn) |
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