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Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige. Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich. Denn du bist der Gott, der mir hilft. Täglich harre ich auf dich!
Psalm 25,4-5
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Jesus sagt, dass der Suchende auch findet.
Gesegnet ist jeder, der sich an IHN bindet.
Sein Weg ist bestückt mit Wahrheit und Lehre.
Wer seinen Weisungen folgt, der gibt Gott die Ehre.
Das gibt den Gläubigen Hilfe und genug Freiheit.
Täglich hoffend sind für das Kommen Jesu bereit!
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Frage:
Holst Du Dir jeden Tag Rat aus der Bibel?
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Zum Nachdenken: Jede Form von Ratschlägen, die nicht mit Wahrheit gepaart ist, stammt nicht von Gott, sondern kommt vom Widersacher Gottes und betrügt die Menschen. Die göttliche Wahrheit ist unsere geistliche Nahrung. Sie stärkt uns im Glauben und sättigt uns mit allem Notwendigen für eine hingebungsvolle Nachfolge. Mit Jesus bleiben wir gestärkt und `trittsicher am Geländer des Lebens.` Daher suchen gläubige Christen täglich die Anbindung an ihren Herrn. Du auch? |
| Aktiv sein, Reich Gottes bauen, Missionieren | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Reichgottesarbeit-Menüs geblättert werden)
| Sind wir Täter des Wortes!
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Natürlich ist es wichtig, dass wir Bibelstunden, Hauskreise und Gottesdienste besuchen, dass wir die Bibel studieren, dass wir uns mit Seinem heiligen, lebendigen Wort beschäftigen; für mich sind auch meine Morgenandachten, in denen ich aus drei Andachtsbüchern den jeweiligen Tagestext lese, sehr wichtig: Daraus lerne ich ja Seinen heiligen Willen kennen. Doch was ist Erkenntnis wert, wenn sie sich nicht in der Praxis bewährt? Was nützt es, von Nächstenliebe zu sprechen, wenn wir sie nicht üben?
Täter des Wortes zu sein, verlangt dabei nur ganz selten große, heroische Taten. Man muss nicht ein Martin Luther, ein Dietrich Boenhöffer, ein Martin Luther King sein, um sich als Täter des Wortes zu bewähren: Eine Gefälligkeit für einen älteren Mitbürger aus unserer Straße, ein Krankenbesuch, ein tröstendes Wort gegenüber einem Trauernden, helfen sehr viel weiter.
Zudem gibt es tausend Möglichkeiten, sich als Täter des Wortes zu beweisen: Tafeln und Seniorenheime, Armenküchen, Wärmestuben und karitative Verbände suchen dauernd ehrenamtliche Mitarbeiter; sicher gibt es hier Möglichkeiten. Und wer gesund ist und Zeit hat, kann sich als Täter des Wortes bereits bei einer Blutspende beweisen.
Für Christen sind kirchliche Organisationen besonders geeignete Orte, um sich als Täter des Wortes zu bewähren, aber wir brauchen uns auch nicht zu fürchten, wenn wir unser Engagement in Sachen Nächstenliebe in einer weltlichen Organisation einbringen: Vielleicht will Gott den Einen oder Anderen gerade dort haben, weil man gelebte Nächstenliebe dann auch mit einem klaren Bekenntnis zu Jesus Christus verbinden kann.
Doch es sind nicht nur diese Beispiele, die uns zu Tätern des Wortes machen: Manches geschieht auch hinter den Kulissen: Mancher hat schon privat bei Freunden Kleidung für die Kleiderkammern gesammelt oder sie direkt Bedürftigen gegeben. Und Mancher hat aus seinem Garten etwas zu den Tafeln oder in die Armenküchen gebracht ohne davon Aufhebens zu machen. Auch sie sind Täter des Wortes im besten Sinne.
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(Autor: Markus Kenn) |
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