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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 06.04.2020

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Wir sollen Gott ob Seiner Macht und vor allem Seiner Heiligkeit wegen fürchten!

Fürchtet nur den HERRN und dient ihm treulich von ganzem Herzen; denn ihr habt gesehen wie große Dinge er an euch tut.

1. Samuel 12,24

Gott ist heilig und hat alle Macht,
und führt uns auch durch finstere Nacht.
Fürchten sollen wir Ihn ganz allein
und Ihm in allem gehorsam sein!

Frage: Ist uns bewusst, dass wir nur Gott fürchten sollen, sonst niemand?

Zum Nachdenken: Wir sollen Gott allein fürchten, nicht Menschen: Gottesfurcht führt dazu, dass wir Gott in allem gehorchen, was Er uns aufträgt. Gehorsam führt zum Segen für uns selbst und für Andere.

Aktiv sein, Reich Gottes bauen, Missionieren

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Reichgottesarbeit-Menüs geblättert werden)


Sind wir Täter des Wortes!


Natürlich ist es wichtig, dass wir Bibelstunden, Hauskreise und Gottesdienste besuchen, dass wir die Bibel studieren, dass wir uns mit Seinem heiligen, lebendigen Wort beschäftigen; für mich sind auch meine Morgenandachten, in denen ich aus drei Andachtsbüchern den jeweiligen Tagestext lese, sehr wichtig: Daraus lerne ich ja Seinen heiligen Willen kennen. Doch was ist Erkenntnis wert, wenn sie sich nicht in der Praxis bewährt? Was nützt es, von Nächstenliebe zu sprechen, wenn wir sie nicht üben?

Täter des Wortes zu sein, verlangt dabei nur ganz selten große, heroische Taten. Man muss nicht ein Martin Luther, ein Dietrich Boenhöffer, ein Martin Luther King sein, um sich als Täter des Wortes zu bewähren: Eine Gefälligkeit für einen älteren Mitbürger aus unserer Straße, ein Krankenbesuch, ein tröstendes Wort gegenüber einem Trauernden, helfen sehr viel weiter.

Zudem gibt es tausend Möglichkeiten, sich als Täter des Wortes zu beweisen: Tafeln und Seniorenheime, Armenküchen, Wärmestuben und karitative Verbände suchen dauernd ehrenamtliche Mitarbeiter; sicher gibt es hier Möglichkeiten. Und wer gesund ist und Zeit hat, kann sich als Täter des Wortes bereits bei einer Blutspende beweisen.

Für Christen sind kirchliche Organisationen besonders geeignete Orte, um sich als Täter des Wortes zu bewähren, aber wir brauchen uns auch nicht zu fürchten, wenn wir unser Engagement in Sachen Nächstenliebe in einer weltlichen Organisation einbringen: Vielleicht will Gott den Einen oder Anderen gerade dort haben, weil man gelebte Nächstenliebe dann auch mit einem klaren Bekenntnis zu Jesus Christus verbinden kann.

Doch es sind nicht nur diese Beispiele, die uns zu Tätern des Wortes machen: Manches geschieht auch hinter den Kulissen: Mancher hat schon privat bei Freunden Kleidung für die Kleiderkammern gesammelt oder sie direkt Bedürftigen gegeben. Und Mancher hat aus seinem Garten etwas zu den Tafeln oder in die Armenküchen gebracht ohne davon Aufhebens zu machen. Auch sie sind Täter des Wortes im besten Sinne.


(Autor: Markus Kenn)


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