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Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.01.2021

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Es gilt anhand der Bibel zu prüfen, ob man der Obrigkeit gehorsam sein muss bzw. in gewissen Punkten darf

Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, ist sie von Gott angeordnet. Darum: Wer sich der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Anordnung; die ihr aber widerstreben, werden ihr Urteil empfangen. Denn die Gewalt haben, muss man nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, dann wirst du Lob von ihr erhalten.

Römer 13,1

Lasst uns als Christen der Obrigkeit untertan sein,
doch nur, soweit auch das Gewissen dabei rein!
Gottes Wort muss immer an erster Stelle stehen,
drum gilt es prüfend auf Anordnungen zu sehen!

Frage: Müssen sich Gotteskinder in allen Dingen der Obrigkeit unterordnen?

Zu beachten: Haben Sie die Frage genau gelesen? Eigentlich steckt die Antwort schon in der Frage drin: „Gottkinder“ sind Kinder Gottes und Sein Wort ist DER Maßstab! Seine Gebote stehen über allen anderen Geboten, so wie das Grundgesetzt über allen anderen Gesetzen steht. Entsprechend heißt es auch in Apg. 5,29: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“! Gott ist ganz klar ein Gott der Ordnung (1. Kor. 14,33) und Unordnung bringt Unfrieden. Daniel ließ sich aber nicht das Gebet zu Gott verbieten – mit allen Konsequenzen (Löwengrube) oder seine 3 Freunde beteten das Götzenbild nicht an – ebenfalls mit Konsequenzen (Feuerofen). Lasst uns also der Obrigkeit soweit möglich untertan sein – aber mit allen Konsequenzen Gott mehr gehorchen, wo es gegen Gottes Wort geht!

( Link-Tipp zum Thema: www.youtube.com/watch?v=SQH6qxQ7sAI )

Aktiv sein, Reich Gottes bauen, Missionieren

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Reichgottesarbeit-Menüs geblättert werden)


Viel zu viele gehen verloren!


In dem Chick-Comic "Warum kommt keine Erweckung" habe ich gelesen, dass pro Minute 120 Seelen verloren gehen; diese erschreckende Zahl habe ich auf Stunde, Tag, Woche, Monat und Jahr hochgerechnet und kam zu folgenden Ergebnissen:

pro Minute: 120
pro Stunde: 7 200
pro Tag: 172 800
pro Woche: 1 209 600
pro Monat: 4 838 400
pro Jahr: 58 060 800

Pro Tag fährt förmlich eine Großstadt, pro Woche eine Millionenstadt, pro Monat fast die ganze Bevölkerung Finnlandes und pro Jahr beinahe die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland, bezogen auf die alten Bundesländer bis 1989 in die Hölle. Solche Zahlen muss man sich förmlich auf der Zunge zergehen lassen, damit sie uns schockieren und zum Beten und zum Handeln veranlassen.

Wir beten um so viele unwichtige Dinge: Wir beten um ein grösseres Auto, das wir nicht brauchen, wir beten für LCD-Fernseher, wir beten für DVD-Rekorder, wir beten für den Sieg unserer Lieblingsmannschaft. Doch beten wir um die verlorenen Seelen, für unsere Eltern, für unsere Kinder, für unsere Geschwister, Tanten, Onkel, Cousinen, Großeltern, Enkel? Für unsere Nachbarn, Kollegen, Vereinskameraden, die förmlich auf dem Weg zur Hölle sind? Beten wir für die Missionswerke, damit sie alle Mittel erhalten, die sie brauchen und dass sie offene Herzen bekommen? - Wohl kaum. Wir sind dabei oft so erschreckend gleichgültig. Und kaum jemand bittet um Arbeiter für die Ernte.

Und unser Handeln? Da sieht es auch nicht besser aus: Wer gibt denn schon groß ein Traktat weiter oder macht eine Briefkastenaktion? Oft stößt man selbst bei freikirchlichen Gemeinden auf taube Ohren, wenn man von evangelistischen Veranstaltungen wie ein Gemeindefest spricht. Es ist erschreckend, wie gleichgültig wir sind.

58 060 800 Verlorene im Jahr: Das ist auch eine Art von Holocaust.
Worauf warten wir noch?


(Autor: Markus Kenn)


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Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

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