|
|
|
|
Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
|
|
Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
|
Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
| Aktiv sein, Reich Gottes bauen, Missionieren | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Reichgottesarbeit-Menüs geblättert werden)
| Viel zu viele gehen verloren!
|
In dem Chick-Comic "Warum kommt keine Erweckung" habe ich gelesen, dass pro Minute 120 Seelen verloren gehen; diese erschreckende Zahl habe ich auf Stunde, Tag, Woche, Monat und Jahr hochgerechnet und kam zu folgenden Ergebnissen:
|
pro Minute: 120
pro Stunde: 7 200
pro Tag: 172 800
pro Woche: 1 209 600
pro Monat: 4 838 400
pro Jahr: 58 060 800
|
Pro Tag fährt förmlich eine Großstadt, pro Woche eine Millionenstadt, pro Monat fast die ganze Bevölkerung Finnlandes und pro Jahr beinahe die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland, bezogen auf die alten Bundesländer bis 1989 in die Hölle. Solche Zahlen muss man sich förmlich auf der Zunge zergehen lassen, damit sie uns schockieren und zum Beten und zum Handeln veranlassen.
Wir beten um so viele unwichtige Dinge: Wir beten um ein grösseres Auto, das wir nicht brauchen, wir beten für LCD-Fernseher, wir beten für DVD-Rekorder, wir beten für den Sieg unserer Lieblingsmannschaft. Doch beten wir um die verlorenen Seelen, für unsere Eltern, für unsere Kinder, für unsere Geschwister, Tanten, Onkel, Cousinen, Großeltern, Enkel? Für unsere Nachbarn, Kollegen, Vereinskameraden, die förmlich auf dem Weg zur Hölle sind? Beten wir für die Missionswerke, damit sie alle Mittel erhalten, die sie brauchen und dass sie offene Herzen bekommen? - Wohl kaum. Wir sind dabei oft so erschreckend gleichgültig. Und kaum jemand bittet um Arbeiter für die Ernte.
Und unser Handeln? Da sieht es auch nicht besser aus: Wer gibt denn schon groß ein Traktat weiter oder macht eine Briefkastenaktion? Oft stößt man selbst bei freikirchlichen Gemeinden auf taube Ohren, wenn man von evangelistischen Veranstaltungen wie ein Gemeindefest spricht. Es ist erschreckend, wie gleichgültig wir sind.
58 060 800 Verlorene im Jahr: Das ist auch eine Art von Holocaust. Worauf warten wir noch?
|
| |
(Autor: Markus Kenn) |
Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|