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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Glaube & WerkeGedicht
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Sag, wie kann ich das versteh´n,
wenn zwei Evangelisten verschied´ne Aussagen seh´n?
Paulus schreibt, dass Gott allein durch Gnade und Glauben rettet,
Jakobus scheinbar dagegen “wettet”.
Denn Jakobus tritt energisch dafür ein,
dass zum Glauben auch Werke nötig sei´n.
Nun steh´n beide Positionen verwirrend gegenüber,
d´rum suche ich nach verständlicher Klarheit, das ist mir lieber.
Da - beim genaueren Lesen und Vergleichen,
tut sich das vermeintlich Gegensätzliche auszugleichen.
Denn Beide ergänzen sich wunderbar in ihrer Sicht,
weil Gottes Wort nicht widersprüchlich ist!
Jetzt weiß ich, Gnade und Glaube sind allein von Gott geschenkt,
daran bindet sich unsere Erlösung uneingeschränkt.
Der wahre Glaube jedoch braucht bewährte Echtheit im Leben,
indem Glaube und Werke als wirkliche Kraft sich die Hände geben.
So möcht´ ich diese Tatsache beherzigen auf´s Neue
und Gott die Ehre geben durch täglich gelebte Treue.
Eins ist mir klar: Wie zwei Eheringe zueinander passen müssen,
so auch Glaube plus Tun als Einheit sich küssen.
Jeder wird durch Glauben gerecht ohne Gesetzlichkeit.
Abhängigkeit zu Gott bedeutet ohne Widerspruch, Freiheit.
In vertrauensvoller Beziehung zum Herrn,
gibt er aufrichtig Suchenden Erkenntnis sehr gern!
Textbeispiele: Römer 3,28; Jakobus 2,14-26
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(Gedichte-Autor: Ingolf Braun) |
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Spuren im Sand
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