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Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute macht.
Psalm 119,162
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Manche Leute sind reich
und wissen es leider noch nicht.
Gedanken offenbaren einen Vergleich
für eine orientierend bedeutsame Nachricht:
Nicht alles hat mit Geld zu tun,
was wir oft mit Reichtum verbinden.
Ein neuer Perspektivwechsel ist opportun
und kann unser Verhalten auf Stabilität gründen.
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Frage:
Suchst und sammelst Du tagtäglich nach Reichtum, der nicht irgendwann das Zeitliche segnet?
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Zur Beachtung: Wer eine Bibel im Hause hat, der besitzt eine wahre Fundgrube! Sie zu lesen ist der Schlüssel zur Tat, Unvergleichliches zu entdecken an Liebe. Wer sucht, wird das finden, was für sein Leben benötigt wird. `Des Herrn Wort ist wahrhaftig und was er zusagt, das hält ER gewiss.` (Ps.33,4) |
| Aktiv sein, Reich Gottes bauen, Missionieren | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Reichgottesarbeit-Menüs geblättert werden)
| Chancen nutzen!
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In meinem Leben habe ich manche evangelistische Chance verpasst und verpatzt; sicherlich werden mir auch in Zukunft solche Fehler geschehen, doch statt mir die Fehler der Vergangenheit ständig vorzuhalten oder mich von der Angst, in Zukunft Chancen nicht zu nutzen, bedrücken zu lassen, versuche ich, daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen. So habe ich immer etwas dabei, was ich evangelistisch weiter geben kann: Traktate und Broschüren. Ich schreibe zu Ostern, Pfingsten und zu Neujahr Grüsse auf evangelistischen Postkarten und versende sie. Auf jeden Privatbrief oder Privatpäckchen / Privatpaket kommt auch ein Aufkleber von der Herold-Schriftenmission, welcher auf Jesus als den Retter hinweist.
Aber auch in der Öffentlichkeit bete ich vor dem Essen; auf meinem Roller sind evangelistische Aufkleber. So sprechen mich manchmal Menschen darauf an, und ich kann Zeugnis geben. Das sind Gelegenheiten, Seine Botschaft weiter zu geben.
Doch auch bewusste Briefkastenaktionen oder das Verteilen von Traktaten an stark frequentierten Orten sind Chancen, die ich nutze. Manchmal verteile ich an Schiffsanlegern - dort, wo Touristen eine kleine Rundfahrt machen können - das Chick-Comic "Titanic". Gerade dort ist es sehr beliebt.
Man kann auch Traktate in Zügen, in Bussen, Taxen, Mietwagen, in öffentlichen Toiletten, unter Schulbänken "vergessen". Oder ein Traktat "Danke" von der "Verbreitung der Heiligen Schrift" in Restaurants, in Cafes, am Bank-, Post- oder Bahnschalter, an der Tanke, an der Ladenkasse abgeben. Man kann auch christliche Bücher zu Weihnachten verschenken an
- seinen Postboten
- die Kurierfahrer der anliefernden Paketdienste
- an seine Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten.
Solche Bücher kann man auch zu Hochzeiten, Jubiläen, anlässlich einer Taufe, zur Geburt und anderen Anlässen schenken.
Nutzen wir die Chancen. Es gibt mehr als genug!
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(Autor: Markus Kenn) |
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