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Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!
Markus 16,15
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Bei allem, was wir für Gott getan
kommt es allein auf die TREUE an!
Drum lasst uns im Gehorsam leben
und Jesus zu gefallen erstreben!
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Frage:
Hat Gott unsere Hilfe nötig um das Evangelium zu verbreiten?
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Zum Bedenken: Zwei Fakten sind unbestreitbar: 1) Gottes unendlich großes Weltall zeugt von Gott Größe und Allmacht. Somit ist Ihm alles möglich und er braucht sicher keinen Menschen für irgendetwas! 2) Gott ist vollkommen in allen Seinen Werken und Gedanken und bekommt selbst alles viel besser hin, als wir fehlerhafte Menschen trotz allem Bemühen! Warum macht Gott aber dann nicht alles selbst?
Hier gilt es statt zu fragen `was` zu tun ist auf das `wie` wir etwas tun zu schauen: Gott prüft uns, ob wir Ihm gehorchen! So dürfen wir nicht auf `Ergebnisse` schauen, sondern darauf, den Dienst treu für JESUS zu tun! `Ergebnisse` sind eh Gottes Sache (1. Kor. 3,6)! Lasst uns entsprechend treu leben und uns nicht entmutigen lassen, wenn z.B. weitergegebene Traktate (scheinbar) ohne Wirkung bleiben! |
| Aktiv sein, Reich Gottes bauen, Missionieren | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Reichgottesarbeit-Menüs geblättert werden)
| Wie Salomo anfangen zu bauen
Und Salomo fing an zu bauen das Haus des HERRN zu Jerusalem auf dem Berge Morija, der David, seinem Vater, gezeigt war, welchen David zubereitet hatte zum Raum auf der Tenne Ornans, des Jebusiters. 2. Chronik 3, 1 (Luther 1912) |
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Eigentlich wollte David schon den Tempel bauen, doch aufgrund der Tatsache, dass er zum Schutze und zum Erhalt des israelischen Staates Kriege führen musste, hatte ihm Gott gesagt, dass Salomo, der Israel befriedet regieren konnte, diesen Tempel bauen würde. Das tat Salomo auch, und er investierte sehr viel Kraft, Zeit und Geld darin. Es wurden nicht nur die besten Materialien, sondern zugleich die besten Handwerker dafür eingesetzt. Das zeigt die Wichtigkeit dieses Vorhabens.
Sicher: Wir können nicht wie Salomo prächtige Gotteshäuser bauen; dazu sind wir nicht oder zumindest nicht in jedem Fall berufen. Trotzdem sollen wir am Bau des Gottesreiches mitarbeiten. Niemand soll und darf sich da raus reden. Ich bin auch kein Handwerker, und aus mir wird sicher nie ein Mathematiker, der alles fein säuberlich berechnen kann: Dennoch habe ich Gelegenheit, mich hier einzubringen. Und das gilt für jeden Anderen prinzipiell auch. Unsere unterschiedlichen Begabungen und Möglichkeiten ergänzen sich nämlich dabei: Wir sind ein Leib mit vielen Gliedern; so beschrieb es Paulus im 1. Korintherbrief Kapitel 12, der uns ja sagte, dass das Ohr auf das Auge angewiesen ist, dass unser Leib den Fuß braucht usw.
Mancher ist ein guter Diakon, ein Anderer ein guter Planer, der Nächste ein hervorragender Techniker, und wieder Andere können gut singen oder gut musizieren. Einer meiner Lehrer sagte einmal in seiner Mundart: "Jeder kann ebbes!" Übersetzt heißt das: "Jeder kann etwas!" Gott hat uns Begabungen gegeben, die wir für die Arbeit an Seinem Königreich einsetzen können und dürfen.
Weil wir unterschiedliche Erfahrungen einbringen, weil wir unterschiedliche Begabungen haben, weil jeder von uns die ein oder andere gute Idee hat, ergänzen wir einander. Das ist auch gut so, denn so arbeiten wir innerhalb der Gemeinschaft. Dieses Teamwork nutzt uns nicht nur in der Reich-Gottes-Arbeit, sondern hilft uns auch im Berufsleben, in dem es ja auch auf Teamwork ankommt. Vor allem lernen wir dann voneinander, denn wir können uns stets von einem anderen etwas abgucken.
Bei Allem aber dürfen wir nicht vergessen, dass die Arbeit am Bau des Reiches Gottes unsere vorrangige und wichtigste Aufgabe ist: Schließlich hat uns Jesus in die Welt gesand, damit wir dies tun. Unsere Zeit leidet ja an einem beträchtlichen Mangel an Glauben, an Gottesbezug. Es liegt an uns, eifrig am Bau des Reiches Gottes mitzuarbeiten.
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(Autor: Markus Kenn) |
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