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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
| Aktiv sein, Reich Gottes bauen, Missionieren | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Reichgottesarbeit-Menüs geblättert werden)
| Das Werk des Herrn eifrig tun!
Verflucht sei, der des HERRN Werk lässig tut; verflucht sei, der sein Schwert aufhält, daß es nicht Blut vergieße! Jeremia 48, 10 (Luther 1912) |
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Das Werk des Herrn ist ein Werk der Liebe zu uns Menschen, und es ist ein Werk reiner Ethik und einer hervorragenden Moral: Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, die Ehrfurcht vor dem Alter, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, soziales Engagement, Sanftmut und Friedfertigkeit sind einige der äußeren Anzeichen dieses Werkes des Herrn. Weil es aber auch um die Ewigkeit jedes einzelnen Menschen geht, bedeutet das Werk des Herrn zugleich und vor allem immer auch Mission und Evangelisation. Von unserem Eifer, von unserer Gründlichkeit und von unserem Engagement hängt es ab, ob mehr oder weniger Menschen mit dem Evangelium erreicht werden.
Wo wir als Einzelne die Schwerpunkte setzen, hängt natürlich von unseren Lebensumständen und unserer Persönlichkeit ab: Die Einen können das Werk des Herrn mit ihrer Zeit unterstützen, die Anderen mit Finanzen, die Nächsten mit der Evangelisation, und wieder Andere sind zu sozialen Diensten berufen. Es gibt Personen, denen mehrere Aufgaben zufallen und Andere, die mit einzelnen Aufgaben beauftragt sind. Unseren jeweiligen Auftrag, unsere jeweiligen Aufträge sollen wir aber mit allem Eifer tun und nicht lässig. Was bedeutet das? Dafür gebe ich einige Beispiele an:
1. Arbeiten in der Gemeinde:
In jeder Gemeinde fallen u. a. handwerkliche Arbeiten an: Wenn handwerklich begabte und ausgebildete Gemeindemitglieder Renovierungen durchführen und diese gut machen, sehen die Gemeinderäume entsprechend freundlich und einladend aus. Dies geht oft mit einfachen Mitteln.
2. Diakonische Dienste:
In jeder Gemeinde gibt es Menschen, die Hilfe(n) brauchen: Es gilt, Einsame zu besuchen, Kranke zu betreuen, Hilfsbedürftige zu unterstützen. Gutes Zuhören, Sensibilität und Diskretion sind hier gute Voraussetzungen für diese Hilfen. Diakonische Dienste, die gründlich sind, helfen sehr oft zur Selbsthilfe; lässige Hilfen hingegen vergrößern oftmals die Not noch und sind deshalb kontraproduktiv.
3. Evangelisation:
Bei Briefkastenaktionen möglichst alle Häuser erreichen, auch wenn sie vielleicht ein bisschen weiter drinnen liegen. Nach Möglichkeit jede Strasse durchgehen. Wer gerne wandert, kann auch entlegene Bauernhöfe erreichen. Planvolles Handeln ist hier besonders wichtig.
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(Autor: Markus Kenn) |
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