|
|
|
|
Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
|
|
Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
|
Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
| Aktiv sein, Reich Gottes bauen, Missionieren | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Reichgottesarbeit-Menüs geblättert werden)
| Jeder Mensch soll die frohe Botschaft hören
Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, Matthäus 28,19 f (Luther 1912) |
|
|
Mission ist die positive Antwort des Christen auf die antichristlichen Verführungen. Die heilsgeschichtlichen Linien Israels, der Gemeinde, der Mission und der Verführung laufen nebeneinander her, bis Jesus wiederkommt. Mission bewahrt die Gemeinde Jesu vor der Weltflucht, die sich angesichts der antichristlichen Angriffe nahe legen könnte. Aber nicht Flucht, sondern Liebe zu den Verlorenen soll die Triebkraft des Christen sein. Jedem Menschen gilt die Einladung Jesu: "Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu Mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an Mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten" (Johannes 6,35). "Ich bin die Auferstehung und das Leben.Wer an Mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an Mich, der wird nimmermehr sterben" (Johannes 11,25 f.).
|
Gehet hin, macht zu Jüngern alle Völker!
Reif zur Ernte liegt lange schon das Feld.
Seid getrost: Gottes Geist wird durch euch reden.
Gehet hin bis ans Ende dieser Welt.
Jeder Mensch soll die frohe Botschaft hören
von dem Sieg unsres HERRN auf Golgatha.
Diese Botschaft gilt nicht nur fernen Inseln –
auch für Freunde und Nachbarn ist sie da.
Fangt da an, wo euch Jesus heute hinstellt,
und bekennt euch jetzt mutig zu dem HERRN!
Dann wird Jesus sich auch zu euch bekennen
vor dem Vater. Der Tag ist nicht mehr fern.
Wenn euch Menschen bedrohen und verleumden,
dann erkennt: Jesus ging es so wie euch.
Doch nicht Hass, sondern Liebe war die Antwort.
Jeden Menschen lädt Gott ein in Sein Reich.
|
|
(-Autor: Lothar Gassmann) |
Copyright © by Lothar Gassmann, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
Wie sieht es in IHREM Herzen aus?
Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
|
|
|
Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
Spuren im Sand
|
|
|