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Horch! Der HERR ruft der Stadt zu - Rettung ist es, deinen Namen zu fürchten: Hört, was die Zuchtrute ist und wer es so bestimmt hat!
Micha 6,9
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Ach Gott, verlaß mich nicht!
Ich ruf aus Herzensgrunde;
Ach Höchster, stärke mich
in jeder bösen Stunde.
Wenn mich Versuchung plagt
und meine Seel anficht,
so weiche nicht von mir;
ach Gott, verlaß mich nicht!
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Frage:
Wieso gefallen mir Gottes Züchtigungen nicht?
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Zum Nachdenken: Wenn ich Zeiten durchlebe die mir sehr weit weg scheinen von der Gegenwart und Liebe Gottes, dann hadere ich mit mir selbst. Ich wühle mich im Selbstmitleid und mir geht es gar nicht gut. Es sind Zeiten, in denen ich angegriffen werde; in denen mich die Pfeile des Teufels treffen; gerade auch im engsten Kreis meiner Mitmenschen, bei der Arbeit und durch Umstände in der Welt.
In diesen Lebensphasen muss ich lernen, ganz bewusst Gott zu vertrauen. Ich muss mich vor Ihm beugen, denn Seine Züchtigungen soll ich annehmen. Ich darf nicht nach eigenen Lösungen suchen, sondern soll ausharren in der Nähe Gottes. Er wird es wohl machen. Das ist schwer, sehr schwer. Aber sollte Gott mich zu Fall bringen? ER ist doch ein liebender Gott. ER liebt mich bedingungslos, ER bringt mich durch diese dunklen Täler hindurch. Ich danke meinem Gott, dass ER mich bewahrt bis in alle Ewigkeit. |
| Aktiv sein, Reich Gottes bauen, Missionieren | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Reichgottesarbeit-Menüs geblättert werden)
| Kreativ sein!
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Künstler, Erfinder, Tüftler und Ingenieure müssen von Berufs wegen kreativ sein; Restaurants, Hotels, Großküchen und Partyservicebetriebe suchen kreative Köche. Mitarbeiter mit einem gerüttelt Maß an Kreativität werden ohnehin für die meisten Betriebe überlebenswichtig, weil nur so Innovationen entstehen, die Kosten sparen oder Qualität bzw. den Service und die Arbeitsabläufe verbessern. Einige Unternehmen haben sogar eine kreative Buchhaltung: Eine Bilanz für die Bank, eine für die Steuer und eine für die Eigentümer. Auch Statistiken werden kreativ ausgelegt: Mit denselben Zahlen kommt man - je nach Aussage, die man machen will - zu unterschiedlichen Ergebnissen. Sprich: Kreativität begegnet uns überall.
Aber sind wir auch kreativ in der Ausbreitung des Evangeliums? - Nein! Dort sind wir bedauerlicherweise fantasielos. Dabei standen uns noch nie so viele Medien zur Verfügung wie heute: Aufkleber für Autos, Motorräder oder solche, die für Briefe und Päckchen / Pakete geeignet sind, werden nur selten verwendet. Christliche Wirte übersehen, dass es bei www.gott.net sogar christliche Bierdeckel gibt. Christliche Tassen, die einst im Angebot eines Buchverlages waren, gibt es anscheinend nicht mehr.
Es fällt schwer, Mitstreiter zu finden, die mit dafür sorgen, dass an Plakatwänden auch in größeren Dörfern und kleineren Städten christliche Plakate geklebt werden, ganz zu schweigen, dass man in Linienbussen auch auf dem Land entsprechende Werbung machen könnte. Und wenn es uns einmal im Jahr der Bibel gelang, Bibelschiffe und Bibelbusse einzusetzen, warum machen wir dort nicht weiter? Ein Bibelzug wäre ebenfalls eine gute Idee.
In den Gemeinden gibt es auch eine Reihe von Möglichkeiten: Ein offenes Gemeinde- oder Missionsfest, ein offener Grillabend wären solche Ideen. Oder man macht an Knotenpunkten ein Häuschen, in denen Zweifler einmal Fragen stellen dürfen. Und wenn es die Nacht der Museen und offenen Moscheen gibt, warum nicht auch Nächte der offenen Kirchen?
Ideen gibt es tausendfach. Setzen wir sie um! Die sterbende Welt braucht die lebendig machende Botschaft von Jesus Christus!
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(Autor: Markus Kenn) |
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