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Ich aber, ich habe auf deine Gnade vertraut; mein Herz soll jauchzen über deine Rettung. Ich will dem HERRN singen, dass er mir Gutes erwiesen hat.
Psalm 13,6
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Heut, als die dunklen Schatten
mich ganz umgeben hatten,
hat Satan mein begehret;
Gott aber hats gewehret.
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Frage:
Was trägt mich wirklich?
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Zum Nachdenken: Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe. Anfechtungen brechen sich Bahn. Was ist nur los? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich kämpfe dagegen an indem ich recht fromm sein will. Ich versuche mit Anstrengungen in der Nachfolge meine Sündenlast wett zu machen. Aber dieses Unterfangen lässt mich scheitern. Gerade wenn sich Abgründe um mich herum auftun hilft das alles nicht!
Mit dem Beter des Psalms halte ich fest an der Gnade und Barmherzigkeit die der Heiland mir jeden Tag neu schenkt. Nur dadurch kann ich getröstet weiter machen. Und ganz zaghaft regt sich ein Danke in mir. Ich halte mich fest im Glauben an Jesus. Ich halte fest an der lebendigen Hoffnung die Jesus schenkt. Und ich stehe inmitten des mächtigen Stroms unendlicher göttlicher Gnade und Barmherzigkeit - jeden Morgen neu. Ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
| Christ werden, Umkehr, Glauben wagen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christwerden-Menüs geblättert werden)
| Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung
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Selbst wiedergeborene Christen staunen nicht schlecht über die Bibelkenntnis der Zeugen Jehovas und stehen meistens sehr dünne da, wenn es darum geht, das eigene Bibelwissen einzubringen. Der eigentliche Fehler: Uns Christen ist das Fasten nicht verboten, aber es sollte kein Bibelfasten sein. Nein, lesen wir Gottes Wort lieber täglich, dann können wir mithalten und kennen die Bibel im Gesamtzusammenhang.
Auch mit unserem Gebetsleben dürfen wir nicht auf Diät gehen. Gebete als Dank z. B. vor dem Essen, am Beginn und am Ende eines Tages, ein Gebet zwischendurch, ein Stossgebet, feste Gebetszeiten, einen Gebetsleitfaden: Das sind Hilfen für ein fruchtbares Gebetsleben.
Unsere guten Vorsätze sollten wir auch einmal unter die Lupe nehmen. Wollen wir bestimmte Dinge wirklich verändern, ist die Motivation, die dahinter steckt, okay? Und wenn wir wissen: "Dies und jenes sollte ich ändern!", dann betend ans Werk.
Vergessen wir nicht: Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung, aber nur der erste. Andere Schritte müssen folgen!
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(Autor: Markus Kenn) |
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