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Sucht den HERRN, alle ihr Demütigen des Landes, die ihr sein Recht getan habt, sucht Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht werdet ihr geborgen am Zornestag des HERRN.
Zephanja 2,3
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Ja, Herr Jesu, bei dir bleib ich
so in Freude wie in Leid;
bei dir bleib ich, dir verschreib ich
mich für Zeit und Ewigkeit.
Deines Winks bin ich gewärtig,
auch des Rufs aus dieser Welt;
denn der ist zum Sterben fertig,
der sich lebend zu dir hält.
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Frage:
Wie verhalte ich mich bloß im Hinblick auf den herannahenden Tag des HERRN?
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Zum Nachdenken: Wir stehen ohne Zweifel kurz vor der Entrückung und damit vor der großen Trübsal, deren Schrecken in der Offenbarung des Johannes detailliert beschrieben sind. Aber bereits in diesen Tagen machen die Ereignisse in der Welt Angst. Psychische Belastungen kommen hinzu. Ich sehne mich danach bei Jesus geborgen zu sein und zur Ruhe zu kommen.
Das ist mir möglich, wenn ich demütig und aufrichtig bei Jesu Herz Schutz und Bewahrung suche. Ich trete in der Stille vor das Angesicht Jesu und vertraue mich Ihm ganz an. In wahrer Gottesfurcht komme ich zu Ihm und übergebe Ihm betend meine Sorgen, Ängste, Verletzungen, Sünden, Nöte, meine Eigenliebe und meine Heucheleien. Ich darf wissen, dass Jesus treu und gerecht ist. Er schenkt Vergebung und Frieden für mein Leben. Danke Herr Jesus für Deine Hilfe in diesen teuflischen Erdenzeiten. |
| Christ werden, Umkehr, Glauben wagen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christwerden-Menüs geblättert werden)
| Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung
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Selbst wiedergeborene Christen staunen nicht schlecht über die Bibelkenntnis der Zeugen Jehovas und stehen meistens sehr dünne da, wenn es darum geht, das eigene Bibelwissen einzubringen. Der eigentliche Fehler: Uns Christen ist das Fasten nicht verboten, aber es sollte kein Bibelfasten sein. Nein, lesen wir Gottes Wort lieber täglich, dann können wir mithalten und kennen die Bibel im Gesamtzusammenhang.
Auch mit unserem Gebetsleben dürfen wir nicht auf Diät gehen. Gebete als Dank z. B. vor dem Essen, am Beginn und am Ende eines Tages, ein Gebet zwischendurch, ein Stossgebet, feste Gebetszeiten, einen Gebetsleitfaden: Das sind Hilfen für ein fruchtbares Gebetsleben.
Unsere guten Vorsätze sollten wir auch einmal unter die Lupe nehmen. Wollen wir bestimmte Dinge wirklich verändern, ist die Motivation, die dahinter steckt, okay? Und wenn wir wissen: "Dies und jenes sollte ich ändern!", dann betend ans Werk.
Vergessen wir nicht: Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung, aber nur der erste. Andere Schritte müssen folgen!
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(Autor: Markus Kenn) |
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