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Und der Thron hatte sechs Stufen und einen goldenen Fußschemel, der an dem Thron befestigt war ... Und alle Könige auf Erden suchten das Angesicht Salomos, um seine Weisheit zu hören, die ihm Gott ins Herz gegeben hatte.
2.Chronik 9,18a+23
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Nur Jesus kann den Frieden bringen,
den Menschen kann dies nie gelingen!
Welch Glück: es kommt bald Jesu Reich.
Ach Herr Jesus Christus, komm doch gleich!
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Frage:
Erkennen Sie die wundervollen Hinweise auf das kommende Friedensreich unter Jesu Herrschaft, welches Vorschattenhaft zur Losung für 2026 passt: Gott macht alles neu?
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Wie wunderbar: Der Name Salomo leitet sich von Shalom d.h. `Frieden` ab und auch seine Herrschaft ist ein Vorschatten auf den wahren Friedefürsten Jesus Christus (Jesaja 9,5). Mehr noch: Sein Thron hat 6 Stufen analog den 6 Jahrtausenden Menschheitsherrschaft. Aber: Es gibt eine goldene 7. Stufe: der mit dem Herrschaftsthron verbundene goldene Fußschemel! Jesus Christus wird somit im 7. Jahrtausend als der wahre und einzig gute Herrscher das `goldene Zeitalter` bringen!
6000 Jahre Menschheitsherrschaft zeigen: Menschen bekommen es einfach nicht hin! Immer wieder Krieg, Leid, Not und Tod! Wie tröstlich: Nach Gottes nötigem Zorngericht wird Jesus 1000 Jahre Frieden schaffen! Gott hat wundervolle Pläne für Seine Kinder. Wir dürfen uns darauf freuen! |
| Christ werden, Umkehr, Glauben wagen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christwerden-Menüs geblättert werden)
| Wie Jesus wandeln
Meine Kindlein, solches schreibe ich euch, auf daß ihr nicht sündiget. Und ob jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesum Christum, der gerecht ist. Und derselbe ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren sondern auch für die der ganzen Welt. Und an dem merken wir, daß wir ihn kennen, so wir seine Gebote halten. Wer da sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in solchem ist keine Wahrheit. Wer aber sein Wort hält, in solchem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind. Wer da sagt, daß er in ihm bleibt, der soll auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat. 1. Johannes 2:1-6 (Luther 1912) |
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Wir alle sind Sünder und können deshalb froh sein, dass wir einen Fürsprecher beim Vater haben, Jesum Christum, der gerecht ist: Er hat für unsere Sünden und die Sünden der Welt gelitten und Sein kostbares Blut vergossen. Es ist aber nicht so, dass diese Vergebung automatisch gewährt wird: An unserer Entscheidung liegt es, ob wir diese Vergebung bekommen. Wer sich unter das Blut Christi stellt, wer sich von Seinem Blut reinwaschen lässt, dem werden die Sünden vergeben. Doch wir müssen unsere Sünden bekennen und so weit als möglich wieder gut machen, z. B., in dem wir uns entschuldigen, in dem wir den angerichteten Schaden bezahlen.
Sich unter das kostbare Blut Jesu zu stellen, heißt, sich zu bekehren. Diese Bekehrung bedeutet Neu- bzw. Wiedergeburt, wie wir es im Johannesevangelium Kapitel 3, Verse 1 bis 20 nachlesen können. Damit brechen wir mit dem alten Leben, mit der Welt. Wir kennen dadurch Jesus. Das heißt aber auch, dass wir uns von Ihm verändern lassen, Ihm also immer ähnlicher werden. Dadurch werden wir mehr und mehr so wandeln wie Er. Je besser wir Ihn kennen, umso mehr wandeln wir wie Er. Dadurch zeigen wir, dass wir Ihn kennen.
Ein solches Leben ist ein Leben nach der göttlichen Ethik, ein Leben in Wahrheit, ein Leben in Liebe. Wer in Jesus wandelt, ist bestrebt, Gottes Willen zu tun und wird daher Sein Wort, die Bibel, studieren.
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(Autor: Markus Kenn) |
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