Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christ werden
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 12.11.2018

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Gott warnt uns weiter den falschen Weg zu gehen!

Sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht GOTT, der Herr: Ich habe kein Gefallen am Tod des Gottlosen, sondern daran, dass der Gottlose umkehre von seinem Weg und lebe! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben, o Haus Israel?

Hesekiel 33,1

Gott möchte, dass wir leben,
drum gilt es danach zu streben
Gott wohlgefällig zu sein,
von Sünden gewaschen rein!

Frage: Sind Sie sich sicher auf dem rechten Weg zu sein – oder führt Ihr Weg letztlich ins Verderben?

Tipp: Dieser Tage ereignete sich ein Unfall beim Nato-Manöver: Ein Kriegsschiff kollidierte mit einem Tanker. Aufgezeichnet wurden Tonaufnahmen: „Helge Ingstad! Dreh! Wir werden kollidieren!“ Vier Mal wurde das Kriegsschiff aufgefordert steuerbord beizudrehen. Wie fatal es ist sich nicht warnen zu lassen sehen wir an dem Resultat: Das Kriegsschiff kenterte. Angesichts der vielfältigen zunehmenden Gefahren und Probleme schauen viele Menschen geängstigt in die Zukunft – doch wer lässt sich vom falschen Lebenskurs warnen? Dass Maß der Sünde dürfte langsam voll sein doch noch erschallt der göttliche Gnaden-Ruf, wie es von dem Tanker zu hören war: „Dreh!“ Auch wir können nur warnen und aufrufen: Drehen sie um, bekennen Sie Jesus Christus ihre Sünden und „Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht!“ (Apg. 2,40)!

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

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Suchet den Herrn!



Sucht den Herrn, alle ihr Demütigen im Land, die ihr sein Recht übt! Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut; vielleicht werdet ihr Bergung finden am Tag des Zorns des Herrn!

Zephanja 2, 3 (Schlachter 2000)


Wenn wir Gottes Rechte halten, dann tun wir gut daran, den Herrn selbst zu suchen, denn wenn wir ohne den Herrn versuchen, Seine Gebote zu halten, dann werden wir scheitern. Das allein beweist schon die Geschichte: Ein ganzes Herr verschiedenster Philosophen hat versucht, uns zu erklären, dass der Mensch mit der richtigen Erziehung und den richtigen Rahmenbedingungen auch ohne Gott edel und gut handeln würde. Dies hat sich allerdings als reines Wunschdenken heraus gestellt. So leben wir in Deutschland in einem Reichtum, der noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts als undenkbar galt: Die Bildung der Menschen hat zugenommen. Noch nie gab es gemessen an der Gesamtbevölkerung so viele Akademiker wie heute, und dennoch leben wir nicht in einer Welt von lauter Gutmenschen, im Gegenteil: Selbst auf den Schulhöfen erleben wir eine große Brachialgewalt, und auch in Deutschland hat es bereits an Schulen Amokläufe gegeben.

Das heißt: Wir können Gottes Rechte auf Dauer nur dann halten, wenn wir begreifen, dass wir die Elenden sind. Wir suchen Gerechtigkeit, die letztendlich nur in Gott zu finden ist, und wir müssen diejenige Demut aufbringen, die der Zöllner aus dem Gleichnis aufbrachte, nämlich zu begreifen und zu bekennen, dass wir Sünder sind, die der Gnade Gottes bedürfen. Die Selbstgerechtigkeit der Pharisäer und Schriftgelehrten steht uns nicht an, denn sie ist kontraproduktiv: Wer vor Gott auf seine eigene Gerechtigkeit verweist, der vergisst, dass niemand außer Gott gut ist. Das Gute, das wir tun, ohne Gott die Ehre zu geben, geschieht nur aus Berechnung nach dem Motto: "Gott, schau her, wie gut ich doch bin. Ich möchte eine Belohnung dafür haben!" Uns geht es dann um menschliche Ehre, um das Streicheln unseres Egos.

Erst wenn wir vor uns selbst und vor Gott eingestehen, dass wir Ihn brauchen, dass wir Seiner Gnade bedürfen, dann wird es uns gelingen, Gottes Rechte wirklich zu halten, Seine Gerechtigkeit zu finden. Dem Demütigen lässt es Gott gelingen, dem Hochmütigen aber widersteht der Herr. Wir gehen doch auch lieber mit bescheidenen Menschen als mit Prahlhänsen um. Darüber hinaus lehrt die Erfahrung, dass die Bescheidenen mehr vorzuweisen haben als die Angeber.

Wenn wir Gott bekennen, dass wir Ihn brauchen, Seine Vergebung und Seine Führung, dann werden wir am Tage Seines Zornes verschont bleiben. Dann erhalten wir dieselbe Gnade wie der Zöllner aus dem Gleichnis, der flehte, dass Gott ihm gnädig sein möge.


(Autor: Markus Kenn)


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