Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christ werden
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.02.2018

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Gott will , dass wir nur ihn allein anbeten und ihm dienen.

Du sollst keine andern Götter haben neben mir!

2. Mose (Exodus) 20,2

Habt keine Götter neben mir,
befiehlt der Allmächtige Gott.
Wir soll`n zur Ehre leben dir,
bewahre uns in deinem Wort!

Frage: Ist es denn so schlimm, wenn man andern Göttern dient?

Vorschlag: Lesen wir doch die Bücher des Alten Testamentes durch. Hier sehen wir immer und immer wieder, wie verhängnisvoll sich Abgötterei für das Volk Israel ausgewirkt hat. Sobald sie sich von Gott abgewendet hatten und nicht mehr treu waren, kam das Unglück über sie. Sie wurden gar für siebzig Jahre in die babylonische Gefangenschaft geführt, wo sie Knechtschaftsdienste leisten mussten. Gott verabscheut heute noch Untreue gegen ihn. Lieben wir Gott und nur ihn allein und dienen wir ihm von ganzem Herzen?

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

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Lasst Euch versöhnen mit Gott



So sind wir nun Botschafter an Christi Statt, denn Gott vermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasset euch versöhnen mit Gott.

2. Korinther 5, 20 (Luther 1912)


Als Erwachsene sind wir oft sehr nachtragend, auch wenn es um Kleinigkeiten geht. Kinder tun sich da leichter: Auch wenn sie sich irgendwo geprügelt haben, dass die Fetzen flogen und sich Feindschaft bis zum Tode schworen, so sind sie letztendlich meist sehr schnell wieder versöhnt: Das, was war, ist vergeben und vergessen und wird nie wieder hervor gekramt, selbst wenn man neuen Streit hat.

Dabei ist Versöhnung etwas Schönes, Wunderbares, wenn sie echt ist: Den Beteiligten nimmt es große Lasten von den Schultern, die Last der eigenen Schuld und des eigenen Versagens genauso wie die Last der Rachsucht, des sich Rechtfertigens, des Hasses. Sicher bleiben Streitereien nicht aus, und sie müssen irgendwo sein, wenn man um die Wahrheit ringt, denn wir Menschen sind fehlbar. Probleme lösen sich ja nicht, indem sie verschwiegen, sondern indem sie auf den Tisch gebracht werden. Doch was nützt es, wenn es nur darum geht, den Anderen unterzubuttern, damit man Recht bekommt? Wenn man aber streitet und dennoch Respekt vor dem Anderen wahrt, wenn es "um die Sache" und nicht gegen den Menschen gegenüber geht, dann ist schon viel gewonnen.

Und wenn es dennoch zu Verletzungen kommt, dann tut man gut daran, sich für das eigene Versagen zu entschuldigen, aber auch bereit zu sein, dem Anderen zu vergeben. In der Hitze eines Wortgefechtes sagt man leider oft Dinge, die man hinterher bereut und von denen man weiß, dass man sie nicht hätte sagen sollen. Versöhnung ist hier eine gute Übung, denn wenn man sich versöhnt, dann sieht man ja auch die eigenen Fehler ein und lernt, sich selbst besser zu beherrschen. Das schafft Stabilität im zwischenmenschlichen Miteinander, sowohl in Familien als auch in Vereinen, Betrieben und überall dort, wo Menschen aufeinander treffen.

Eine Versöhnung allerdings tut uns allen not: Die Versöhnung mit Gott! Vor Ihm sind wir alle ohne Ausnahme schuldig geworden. Keiner von uns kann sich davon freisprechen, gesündigt zu haben. Es mögen Kleinigkeiten sein, aber Gott in Seiner Majestät und Heiligkeit kann auch die kleinste Sünde nicht einfach so übersehen. Dann gäbe Er dem Widersacher, dem Teufel, recht mit üblen Folgen, die nicht auszumalen sind.

Wer mit Gott unversöhnt ist, hat keinen wirklichen Frieden in Seinem Herzen und damit auch keinen wirklichen Frieden mit sich selbst und seinen Mitmenschen. Das gilt auch dann, wenn man selbst im Grunde sanftmütig und friedfertig ist. Die Sünde macht uns unruhig, unstet. Unvergebene Schuld treibt uns zur Flucht. Wir laufen vor der Wahrheit, vor dem eigenen Versagen davon.

Die Sünde ist der Grund, warum die Menschen sehr unzufrieden sind, selbst dann, wenn sie alles haben. Viele Reiche und Berühmte sind tieftraurig, leiden unter Depressionen sowie unter Drogen- und Alkoholsucht. Prominente, die Selbstmord begangen haben, findet man erschreckenderweise ohne lange suchen zu müssen. Der äußere Schein, die weltlichen Erfolge stillt unseren Durst nach Lebenssinn nicht. Solange eine Sündenmauer zwischen uns und Gott ist, werden wir den Sinn unseres Lebens nicht finden.

Hierin begründet sich ja auch unsere Angst vor dem Tod, denn im Grunde wissen wir, dass das hier nicht alles gewesen sein kann, dass es ein Danach gibt. Vor dieser Frage haben die meisten Menschen Angst, weil die Antwort das Eingeständnis unseres Versagens ist, die Erkenntnis, dass wir so, wie wir sind, vor dem lebendigen Gott niemals bestehen können. Während unseres Erdenlebens mögen wir diese Frage erfolgreich verdrängen können, aber eines Tages werden wir sterben und vor dem Richterstuhl Gottes stehen. Dann hilft keine Flucht mehr, und es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen, wenn man nicht mit Ihm versöhnt ist.

Glücklicherweise hat Jesus unsere Schuld, unsere Sünde auf sich genommen. Er hat die Rechnung beglichen. Allerdings müssen wir Sein Gnadengeschenk annehmen: Wer sich nicht unter das rettende und reinigende Blut Jesu stellt, der geht unweigerlich verloren. Das bedeutet kein Ende unseres Bewusstseins, sondern die Ewigkeit in der leidvollen Erfahrung der Gottesferne, aus der es dann kein Entrinnen mehr gibt. Deshalb ist es ja so wichtig, dass wir uns mit Gott versöhnen lassen. Unsere Ewigkeit hängt davon ab.

Jedoch auch im Hier und Jetzt tragen wir den Segen davon: Wer mit Gott versöhnt ist, muss sich nicht mehr fürchten, auch wenn begangene Schuld zu irdischen Konsequenzen führen kann. Vielleicht werden uns Menschen, die uns wichtig sind, nicht bereit sein, uns zu vergeben, vielleicht werden wir durch ein extremes Leben krank oder müssen uns wegen unserer Taten vor einem Gericht verantworten. Aber eine Versöhnung mit Gott ist ein klarer Schritt. Es ist der Bruch mit der Vergangenheit, es ist Neuanfang, es ist die Basis, das Fundament für ewiges Leben.


(Autor: Markus Kenn)


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