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So fürchtet nun den HERRN und dient ihm aufrichtig und in Wahrheit, und tut die Götter von euch hinweg, denen eure Väter jenseits des Stromes und in Ägypten gedient haben, und dient dem HERRN!
Josua 24,14
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Gottes heiliges Wort nur ganz allein
muss Maßstab für unser Leben sein!
Und sollten unsere Eltern anders leben:
lasst uns den biblischen Weg erstreben!
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Frage:
Folgen Sie noch `Göttern` (in welcher Form auch immer) Ihrer Vorfahren?
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Ermahnung: `Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm` sagt man - und in der Tat neigen Menschen dazu in weltliche und mitunter sündige Verhaltensmuster der Eltern zu verfallen. War z.B. der Vater ein Jähzorn, ist es auch oft der Sohn. Aber auch unbiblische Traditionen sind zu verlassen. 1. Petrus 1,18b fordert daher die Abkehr vom `nichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel` (siehe auch Psalm 45,11b und Matth. 10,37)!
Gottes Wort muss die alleinige Richtschnur unseres Lebens sein! Lasst uns daher Gott aufrichtig und in Wahrheit dienen! |
| Christ werden, Umkehr, Glauben wagen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christwerden-Menüs geblättert werden)
| Gott deckt Sünden auf
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Tochter Zion, deine Schuld ist getilgt; er wird dich nicht mehr gefangen wegführen lassen; deine Schuld aber, Tochter Edom, sucht er heim, deine Sünden deckt er auf!
Klagelieder 4, 22 (Schlachter 1951)
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Gott deckt unsere Schuld, unsere Sünden auf. Das tut Er aber nicht deswegen, um uns zu beschämen, sondern darum, damit wir bereit werden können, uns von Ihm verändern zu lassen. Gott weiß nämlich um die zerstörerische Wirkung der Sünde, und Er weiß, dass wir uns damit über kurz oder lang selbst kaputt machen. Vor allem deckt Gott unsere Sünde deshalb auf, weil Er natürlich weiß, dass wir mit unseren Sünden und mit unserer Schuld nicht vor Ihm bestehen können: Sterben wir mit unvergebener Schuld, dann hat Gott keine andere Wahl als uns zu bestrafen und in die ewige Hölle, also in die Gottesferne, zu schicken. Das ist der zweite Tod.
Er möchte aber nicht den Tod des Sünders, sondern dass der Sünder umkehrt und lebt. Darum ist ja auch letztendlich Jesus in diese Welt gekommen, um unsere Sünden auf sich zu nehmen und sie für uns zu bezahlen. Jesus will unser Retter, nicht unser Richter sein. Nehmen wir Ihn als unseren ganz persönlichen Heiland an, dann geht es uns wie der im oben genannten Vers genannten Tochter Zion: Dann ist unsere Schuld getilgt. Dann sind wir nicht mehr in der Gefangenschaft unserer Sündhaftigkeit und nicht mehr in den Ketten des Satans.
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(Autor: Markus Kenn) |
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