Christ werden

Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 04.12.2021

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Der erste apokalyptische Reiter erhält eine Krone

Und ich sah, wie das Lamm eines von den Siegeln öffnete, und ich hörte eines von den vier lebendigen Wesen wie mit Donnerstimme sagen: Komm und sieh! Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, hatte einen Bogen; und es wurde ihm eine Krone gegeben, und er zog aus als ein Sieger und um zu siegen.

Off. 6,1-2

Was Jesus voraussagte wird geschehen:
bald werden wir vor Jesus stehen,
doch hier auf Erden kommt das Gericht,
drum: nur Jesus ist unsere Zuversicht!

Frage: Wie weit sind wir bereits im endzeitlichen Geschehen?

Zu beachten: Nun ist es amtlich, was Bibelleser kommen sahen: So ließt man in den Medien `Ampelkoalition plant Auflösung Deutschlands als souveränem Staat` und auf Seite 131 des Koalitionsvertrages ist vom `föderalen europäischen Bundesstaat` die Rede. Wann wird wohl dem Reiter die Krone gegeben werden, damit er problemlos und sehr rasch von Vereinnahmung zu Vereinnahmung der Staaten eilen kann, um das `Tier` in Off. 13,1 zu schaffen? Tröstlich ist, dass dazu JESUS das (erste) Siegel brechen muss und vorher auch weder Bürgerkrieg (Siegel 2) noch Hunger / Weltwirtschaftskrise (Siegel 3) noch das Massensterben von 1/4 der Menschheit (Siegel 4) erfolgen wird. Lasst uns unbedingt bereit sein, denn Gotteskinder sind NICHT zum Zorngericht bestimmt (1. Thess. 5,9), sondern Jesus sprach vielmehr von `Erlösung` (Lukas 21,28) und `Entfliehen` (Lukas 21,36)!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=1800 )

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

Inhalt

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Alles für Gott tun



Sage allem Volk im Lande und den Priestern und sprich: Da ihr fastetet und Leid truget im fünften Monat und siebenten Monat diese siebzig Jahre lang, habt ihr mir so gefastet? Oder da ihr aßet und tranket, habt ihr nicht für euch selbst gegessen und getrunken?

Sacharja 7, 5-6 (Luther 1912)


Alles Volk und die Priester im Lande, zu denen Sacharja geschickt worden ist, haben für sich gefastet, Leid getragen und für sich gegessen und getrunken. Sprich: Ihr Fasten mag einen religiösen Anstrich gehabt haben, ihr Leid mag tief gewesen sein, ihr Essen und Trinken vielleicht festlich und sehr gesund, doch sie haben Gott nicht im Blick gehabt. Alles, was wir nicht für Gott tun, hat keinen Sinn und führt uns sogar in die Irre. Ohne Gott finden wir im Fasten, im Essen und Trinken weder Maß noch Ziel, und das Leid erdrückt uns, wenn wir nicht auf Gott schauen.

Anders ausgedrückt: Selbst die alltäglichsten Dinge sollen wir für Gott tun, denn dann verfallen wir nicht in eine Routine, die uns leichtsinnig und oberflächlich werden lässt. Tun wir die Dinge für Gott, dann ist uns bewusst, dass wir sie zu Seiner Ehre tun. Wer wirklich zu Gottes Ehre lebt, wer selbst die alltäglichsten Dinge zu Seiner Ehre tut, achtet auf die Details und bemüht sich redlich.

Das bewahrt auch vor Egoismus, davor, dass wir uns im Kreise drehen. Es bewahrt uns davor, bei Essen und Trinken Maß und Ziel zu verlieren, aber auch beim Fasten darauf zu achten, dass wir uns selbst dadurch nicht schaden. Tragen wir das Leid für Gott, dann sehen wir auch, inwieweit die Ursache unseres Leides in uns selbst liegt und lassen zu, dass Gott uns verändert. Gleichzeitig sind wir bereit, denjenigen zu vergeben, die unser Leid verursacht haben, z. B. durch Verleumdung oder Mobbing, durch Diebstahl oder durch Betrug. Das entbindet den Anderen zwar nicht vor seiner Verantwortung, erleichtert uns aber den Umgang mit unserem Leid, weil wir dann nach Lösungen suchen und uns dabei von Gott helfen lassen, statt an Rache zu denken und diese umzusetzen, was im Grunde nur eine weitere Spirale des Bösen in Gang setzt.

Der Blick auf Gott macht uns gleichzeitig dankbar für unser Essen, für unser Trinken, für unser Bett, für unsere Kleidung, denn nichts ist eigentlich selbstverständlich: Alles, was wir haben und sind, verdanken wir Gott. Und auch das Gute, das wir für Gott tun - und sei es noch so unscheinbar - gibt uns viel, weil wir es dann nicht aus Berechnung tun, sondern uns daran freuen, das Gott sich freut. Das gibt uns Kraft und Motivation, aber auch die Gewissheit, dass unser Handeln einen Sinn hat, der auch in der Ewigkeit nicht verloren ist.


(Autor: Markus Kenn)


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Adventszeit

Choral zum Advent

NEIN zur Impfpflicht!

Wir sind als Christen der Nächstenliebe und Wahrheit in Jesus Christus verpflichtet!
Aus persönlicher, schlimmer Impffolgen-Erfahrung im Verwandten- und Bekanntenkreis bitten wir alle Leser sich selbst umfassend zu informieren und nach 1. Thess. 5,21 alles selbst zu prüfen! Gott segne und leite alle Leser! Link-Liste zu verschiedenen Info-Quellen

Jesus ist unsere Hoffnung!

Covid-19 / Corona
Corona

Wie sind COVID-19-Impfungen geistlich einzuschätzen?

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Coronakrise und -impfung biblisch nüchtern beurteilen

C0VID-Impfung - was sagt die Bibel dazu?

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Friede mit Gott finden

"„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

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„Jeder Christ – ein Evangelist!“ - so kann man Jesu Missions-Auftrag (Markus 16,15) auch betiteln. Ein paar praktische Anregungen finden Sie unter Spruchstein FISCH evangelistische Ideen.

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"Ich war einst verloren, aber Jesus streckte mir seine Hand entgegen - und dieses Glück möchte ich mit Ihnen teilen!"

(Text) - (youtube)

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

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