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So fürchtet nun den HERRN und dient ihm aufrichtig und in Wahrheit, und tut die Götter von euch hinweg, denen eure Väter jenseits des Stromes und in Ägypten gedient haben, und dient dem HERRN!
Josua 24,14
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Gottes heiliges Wort nur ganz allein
muss Maßstab für unser Leben sein!
Und sollten unsere Eltern anders leben:
lasst uns den biblischen Weg erstreben!
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Frage:
Folgen Sie noch `Göttern` (in welcher Form auch immer) Ihrer Vorfahren?
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Ermahnung: `Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm` sagt man - und in der Tat neigen Menschen dazu in weltliche und mitunter sündige Verhaltensmuster der Eltern zu verfallen. War z.B. der Vater ein Jähzorn, ist es auch oft der Sohn. Aber auch unbiblische Traditionen sind zu verlassen. 1. Petrus 1,18b fordert daher die Abkehr vom `nichtigen, von den Vätern überlieferten Wandel` (siehe auch Psalm 45,11b und Matth. 10,37)!
Gottes Wort muss die alleinige Richtschnur unseres Lebens sein! Lasst uns daher Gott aufrichtig und in Wahrheit dienen! |
| Christ werden, Umkehr, Glauben wagen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christwerden-Menüs geblättert werden)
| Wer von euch ohne Sünde ist
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"Ich verurteile dich nicht. Geh' hin und sündige von nun an nicht mehr!"
Johannes 8,11
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Die Bibel erzählt im Johannesevangelium, Kapitel 8, von einer Frau, die schwere Schuld auf sich geladen hat: einer Ehebrecherin. Ehebruch wurde nach israelitischem Recht mit dem Tode durch Steinigung bestraft. Alle lehnen diese Frau ab. Sie zeigen mit dem Finger auf sie. Keiner will etwas mit ihr zu tun haben.
Das Volk bringt diese Frau zu Jesus. Alle wollen hören, dass Er sie verurteilt. Aber was tut Jesus? Er sagt zu den Umstehenden: "Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie." Getroffen und beschämt geht einer nach dem anderen weg. Keiner kann den Stein auf die Frau werfen, ohne dass er ihn zuvor auf sich selbst werfen müsste. Keiner ist ohne Schuld. Keiner ist in den Augen Gottes "besser" als diese Frau.
Als dann Jesus und die Frau allein sind, sagt Jesus zu ihr: "Frau, wo sind sie? Hat keiner dich verurteilt?" Sie antwortet: "Keiner, HERR." Und Jesus sagt: "Auch Ich verurteile dich nicht." Welche Befreiung! Die Vergangenheit braucht sie nicht mehr zu belasten. Ihre Schuld ist weggenommen.
Und Jesus sagt noch einen weiteren Satz: "Geh und sündige von jetzt an nicht mehr." Damit, dass die Schuld weggenommen wird, ist sie nicht gutgeheißen. Sie ist vergeben. Aber sie soll in Zukunft nicht mehr vorkommen. Jesus gibt die Kraft dazu, Schuld und Sünde zu überwinden.
Jesus Christus spricht: "Ich bin das Licht der Welt. Wer Mir nachfolgt, wird nie mehr in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben" (Johannes 8,12) - neues, unerschöpfliches Leben in der Gemeinschaft mit Jesus und getragen von der Liebe Gottes.
Wir beten:
Lieber HERR Jesus Christus, danke, dass Du so gnädig und barmherzig bist und Sünde vergibst. Bitte reinige auch mich von aller Befleckung und Schuld. Und schenke mir die Kraft, der Sünde zu widerstehen und ein Leben zu Deiner Ehre zu führen. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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