Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christ werden
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.10.2018

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Gott lieben, danken, loben und anbeten!

Und wenn du gegessen hast und satt geworden bist, dann sollst du den HERRN, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat. Hüte dich, dass du den HERRN, deinen Gott, nicht vergisst.

5.Mose 8,10-11a

Lasst uns unseren Gott dort droben
für Wohltaten danken und loben,
Ihm jeden Tag Ruhm und Preis geben
und stets zu seiner Ehre leben

Frage: Denken wir bei allen Segnungen und Wohltaten an deren Quelle: Jesus Christus? Loben und danken wir Ihn auch für all dies?

Tipp: Die meisten Menschen essen und werden satt – aber denken nicht an den Schöpfer der all dies erst möglich machte und der uns das Leben gegeben hat. Gehören Sie zu diesen oder zu der Gruppe von der Psalm 16,8a spricht: „Ich habe den HERRN allezeit vor Augen“? Der heutige Bibelvers ermahnt uns, Gott den HERRN ja nicht zu vergessen und Ihn für alles „satt werden“ zu loben. Von Abraham, Isaak, David, Hiob etc. heißt es, dass sie im hohen Alter „lebenssatt“ waren, also ein erfülltes, gesegnetes Leben hatten. Aber sie gaben Gott die Ehre dafür! Lasst uns ihnen nachahmen und auch Jesus Christus, unserem HERRN und Heiland für all Wohltaten danken, loben und preisen! Gründe gibt es wahrlich genug!

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Christwerden-Menüs geblättert werden)


Wenn die Toten nicht auferstehen


"Wenn die Toten nicht auferstehen, dann ´lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot`."

1. Korinther 15,32

Viele Menschen sagen: "Mit dem Tod ist alles aus." Das ist die Antwort der Menschen, die "nur glauben, was sie sehen". "Was ist der Mensch? Bloß ein Häuflein Dreck. Auf dem Friedhof sieht man, was aus ihm wird." - So sagte mir ein Bekannter nach einer Beerdigung - nicht ohne eine gewisse Verbitterung: "Was soll denn das ganze Arbeiten und Sorgen? Nachher fressen doch alles die Würmer. Das Leben ist so sinnlos."

Auch die Bibel weiß ganz realistisch um diese Haltung. In 1. Korinther 15,32 wird der irdisch gesinnte Mensch durch folgenden Ausspruch beschrieben: "Lasst uns essen und trinken! Denn morgen sind wir tot." Ja, wenn nach dem Tod nichts mehr kommt, dann gilt es, so viel wie möglich aus diesem irdischen Leben herauszuholen. Dann heißt das Motto: "Genießen um jeden Preis, denn das Dasein ist kurz!" Dann handeln viele nach der Devise: "Nach mir die Sintflut!" und befriedigen ihre Bedürfnisse ohne Rücksicht auf Verluste.

"Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot" - diese Auffassung führt auch zu den Auswüchsen einer materialistischen Konsumgesellschaft, in der jeder nur noch danach trachtet, nicht zu kurz zu kommen. Nächstenliebe und Rücksichtnahme gibt es höchstens noch aus Angst vor der Bestrafung durch die Polizei. Ansonsten ist ja keiner da, dem man einmal Rechenschaft ablegen müsste: Gott ist im materialistischen Denken abgeschafft. Sein Gericht wird ins Reich der Märchen verbannt. Es gibt nur noch den Menschen, der sich im Taumelkreis des Genusses um sich selber dreht.

Die Folgen dieses Denkens, das in unserer Gesellschaft weit verbreitet ist, liegen auf der Hand. Dieses Denken kennt keine Verantwortung, keine Hoffnung und keinen Sinn.

Es kennt keine Verantwortung, weil es im Grunde ja deshalb entstanden ist, um der Verantwortung vor Gott zu entfliehen und sich völlig dem innerweltlichen Genuss hinzugeben. Das aber ist ein Spiel mit dem Feuer. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass Gott doch existiert und uns einmal vor Sein Gericht stellen wird, beträgt auch für den Atheisten immer 50:50. Wer Gott ausklammert, etwa um seinem Ego zu frönen, könnte einmal ein böses Erwachen erleben.

Dieses Denken kennt ferner keine Hoffnung. Wenn mit dem Tode alles aus ist, gibt es keine Zukunft, auf die man sich freuen kann. Deshalb schlägt kurzfristiges Genussstreben sehr schnell in Verzweiflung und Depression um: "Jetzt lebe ich und rackere mich noch ab, aber morgen ist alles vorbei. Die Zukunft ist schwarz. Der Tod ist ein Schritt ins Leere."

Und deshalb kennt dieses Denken auch keinen Sinn. "Wenn die paar Jährchen auf diesem Planeten alles sind und doch einmal plötzlich alles vorbei ist, warum setze ich mich dann überhaupt für so viele Dinge ein? Die Menschheitsgeschichte rollt doch darüber hinweg. Und bald bin ich vergessen."

Kann der Mensch so leben und glücklich sein? Ich denke: Nein! Und deshalb betrachten wir in den nächsten Tagen die anderen Antworten, die auf die Frage: "Was kommt nach dem Tod?" gegeben werden.

Wir beten: HERR, zeige mir bitte, wie ich mein Leben verantwortungsvoll und sinnvoll gestalten kann, und hilf mir dabei. Amen.


(-Autor: Lothar Gassmann)


  Copyright © by Lothar Gassmann, www.christliche-gedichte.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden


Ähnliche Artikel, Gedichte etc. auf www.christliche-themen.de:
Die Zeit (Themenbereich: Tod)
Suche nach Leben! (Themenbereich: Lebenssinn)
Tot - und dann? (Themenbereich: Tod)
Sonderlinge? (Themenbereich: Lebenssinn)
Tot - und dann? (Themenbereich: Lebenssinn)
Der Tod im geistlichen Sinn (Themenbereich: Tod)
Worauf es wirklich ankommt! (Themenbereich: Lebenssinn)
Kleiner Kreisel (Themenbereich: Lebenssinn)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Tod
Themenbereich Lebenssinn



Gottesbotschaft
Bibel & Glauben
Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen

Christliche Lyrik

Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christen heute
Christen heute
Christliche Unternehmen stellen sich und ihre Leistungen vor
Christliches Branchenverzeichnis
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Rettung finden

Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

Buß-Aufruf


www.die10gebotegottes.de

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

Umfrage

Umfrage

Die Zeichen mehren sich, dass Entrückung, 3 1/2 Jahre Trübsalzeit und 1000-jähriges Reich kurz bevor stehen.
Aber was kommt dann?

Was wissen Sie über die zukünftige ewige Herrlichkeit im Himmel?

Zur Umfrage

Buchempfehlung

Ein umfassendes Bibelstudium

Anhand von Fragen und Antworten in Selbststudium oder Bibelkreis das Gebetsleben bereichern und vertiefen.

Weitere Infos ...