Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christ werden
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 02.04.2020

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In der Welt mögen wir Angst haben, aber bei Jesus Christus und in Seinem Wort finden wir Geborgenheit und Trost!

Mein Gott, betrübt ist meine Seele in mir, darum gedenke ich an dich im Lande am Jordan und Hermon, vom Berge Misar.

Psalm 42,7

Habe ich auch sehr große Sorgen,
so weiß ich mich doch geborgen
bei meinem HERRN Jesus Christ,
dem gar nichts unmöglich ist!

Frage: An was denken wir in Betrübnissen und Nöten: Drehen wir uns um unsere Probleme allein oder gedenken wir an den HERRN der Herrlichkeit, der uns liebt und dem nichts unmöglich ist?

Tipp: Gerade aktuell schauen viele Menschen sorgenvoll in die Zukunft. Aber auch sonst bleiben uns Betrübnisse nicht erspart, sei es der Tod eine lieben Angehörigen oder sonstige Verluste und Nöte. Gotteskinder haben hier aber einen Halt den die Welt nicht kennt: Jesus Christus, dem nichts unmöglich ist und dessen Wort, die Bibel, uns Gottes Liebe zeigt und Trost darin finden lässt. Lasst uns wie der Psalmist in aller Betrübnis an Gott gedenken, Ihn im Gebet beständig suchen und unser Herz vor Ihm ausschütten und die wunderbaren Trostworte in der Bibel lesen!

Christ werden, Umkehr, Glauben wagen

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Jahr der Stille


Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht.

Hebräer 3,15


Ab Advent 2009 beginnt das Jahr der Stille.
Still werden, in uns hineinhorchen, ob Gott zu uns spricht.
Können wir das noch? Hören wir seine Stimme noch?
Oder haben wir die Fähigkeit mit Jesus in Kontakt zu treten, verlernt?

"Doch, natürlich!" werden wir sagen. Ich bete doch jeden Tag. Alle Anliegen bringe ich vor Gott. Ich halte Fürbitte für meine Mitmenschen und bete das Vater Unser.

Gott ist gegenwärtig, lasset uns anbeten, und in Ehrfurcht vor ihn treten.

Wie geht denn das, in Ehrfurcht vor ihn treten?
Bedeutet das nicht auch, nicht immer nur selber zu reden und Gott auch einmal zu Wort kommen zu lassen? Hören wir seine Stimme noch?

Stille werden vor Gott, das ist gar nicht so einfach, wenn wir den Kopf voll haben. Wir haben so viele Anliegen an Gott, dass wir oftmals vergessen, auch mal zu lauschen. Hören wir seine Stimme noch? Wollen wir sie hören?

Es ist gut möglich, dass Gott uns etwas mitteilt, was uns zur Zeit gar nicht in den Kram passt. Was machen wir dann? Meinen wir dann, es könnte nicht Gottes Wille sein, weil wir nicht damit einverstanden sind? Und tun wir dann so, als hätten wir ihn nicht gehört?

Der Spruch sagt etwas anderes: "Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht." Wir sollen heute auf ihn hören. Ja, unsere Herzen sind oft verstockt. Dann können wir den Weg nicht klar erkennen, den der Herr mit uns gehen will. Lasst uns Gott bitten, neu seine Botschaft wahrzunehmen und Täter seines Wortes zu sein.

Lieber Heiland, schenke uns deinen heiligen Geist, damit wir zur Ruhe kommen, unsere Ohren deine Stimme hören und öffne unsere Herzen für dein Wort. Amen


(Autor: Sabine Brauer)


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Jesus Christus ist in die Welt gekommen, Sünder zu erretten!

1. Timotheus 1,15

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Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

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