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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Jesus verändert!
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Spätestens zu Sylvester fassen die Menschen gute Vorsätze, und Schüler versprechen nach jedem Zeugnis, eifriger zu lernen. In Lebenskrisen und ganz besonders in Todesgefahr versprechen Menschen, sich zu ändern, wenn sie dort nur halbwegs heil heraus kommen.
Andere wollen sich wirklich verändern und suchen nach Vorbildern: Meistens sind es Stars, manchmal Künstler und des öfteren auch Menschen, die Großartiges geleistet haben oder ihr Leben für ihre Ideale oder für andere Menschen hingaben.
Einige versuchen sich dadurch zu verändern, indem sie dicke Bücher lesen über Philosophie, Kultur, Moral und Ethik; sie befassen sich mit Religionen und den Biografien großer Menschen.
Letztendlich aber kommt es nie zu einer Veränderung: Man mag vielleicht das eine oder andere Laster aufgeben, die eine oder andere Gewohnheit ändern. Vielleicht gelingt es dem Einen oder Anderen wirklich, sich zu engagieren und viel Gutes zu tun. Doch am Ende bleibt man doch derselbe Mensch: Egoistisch, auf sich selbst bedacht. Wie viele tun Gutes nur deshalb, um sich selbst gut da stehen zu lassen oder das eigene Gewissen zu beruhigen.
Anders ausgedrückt: Wir sind dieselben, was den Charakter und das Denken angeht. Wir sind dieselben Menschen geblieben, auch wenn wir äusserlich anders dastehen. Haben wir da wirklich die Möglichkeit, anders zu werden?
Aus uns heraus klappt es nicht. Wir können uns nicht aus dem Sumpf unserer charakterlichen Schwächen ziehen. Wir kommen aus unserer Schuld und Sünde nicht raus. Das ist so.
Aber Jesus reicht uns die Hand. Er kann verändern. Es gibt Alkoholiker, die durch den Glauben trocken geworden sind, Junkeys, die von den Drogen befreit wurden, Schwerstkriminelle, die nun sanft wie die Lämmer sind. Und es gibt "ganz alltägliche Menschen", die durch den Glauben anders wurden, auch wenn äußerlich nichts auffällt.
Jesus macht frei. Jesus verändert. Er verändert die Herzen eines jeden, der Ihn in sein Herz einlädt. Aus Chaoten werden ordentliche Leute, aus Deprimierten Menschen mit neuem Mut und neuer Kraft.
Jesus allein verändert, weil ER alleine nur retten kann.
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(Autor: Markus Kenn) |
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